Nach Twitter-StreitVilimsky entgeht Klage durch "Falter" mit Spende an Flüchtlingsverein

Der Streit zwischen dem Journalisten Florian Klenk und und FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky ist mit einer Spende von 500 Euro an "Hemayat" beigelegt.

Harald Vilimsky
Harald Vilimsky © (c) APA
 

Der Streit zwischen dem Journalisten Florian Klenk und und FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky ist beigelegt. Der Politiker spendet 500 Euro an den Flüchtlingsverein "Hemayat" und entgeht damit einer Klage vom Chefredakteur des Wochenmagazins "Falter". Dies bestätigt Klenk über Twitter. Vilimsky hatte über den Kurznachrichtendienst auch den Streit mit Klenk ausgelöst. Der Freiheitliche hatte über eine Recherche des Magazins im Umfeld von FPÖ-Generalsekretärin Marlene Svazek geschrieben: "Das ist eine glatte Lüge". Klenk hatte daraufhin mit Klage gedroht oder eine Spende von 1000 Euro an das Betreuungszentrum für Folter- und Kriegsopfer gefordert. Klenk kommentierte nun das Ende des Streits: "Der Rechtsfrieden zwischen uns ist wiederhergestellt. Wir brauchen keine Mensuren." Der Ursprungstweet ist auch mittlerweile gelöscht. 

 

 

 

Kommentare (14)

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Patriot
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Was am meisten schmerzt ist die Tatsache,

dass dieser Unsympathler von meinem Steuergeld lebt!

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Irgendeiner
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Der Vilimsky spendet der "Hemayat",

der Flüchtlingsfreund der,da muß er aber jetzt aufpassen daß ihn der Gudenus nicht expatriiert, ihn schützt nichtmal wie mich ein guter deutscher Name,man lacht.Und wenn ich dort einer der Verantwortlichen wäre, würde ich ihm einen freundlichen Dankesbrief schicken und anfragen, ob wir ihn nicht vielleicht als regelmäßigen Spender begrüßen dürfen,man feixt.Herr Klenk ist ja ein exzellenter Journalist mit einem eher konservativen Stil,wirklich böse Sarkastisches liegt ihm meiner Lektüre nach nicht übermäßig,aber das was die Briten einen practical joke nennen hat er zweifelsfrei drauf, da capo bitte.

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Mein Graz
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500 €?

Die spürt er ja nicht einmal im Geldtaschl!

Ich hätte Arbeitseinsatz gefordert!

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wintis_kleine
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Und wenn er nur 1 €

an eine Flüchtlingshilfsorganisation spenden muss schmerz ihn dass sicher mehr, als er hätte eine Geldstrafe in zigfacher Höhe in die Staatskasse zahlen müssen.
Möge er lang an die 500 € denken und wem er sie gespedet hat.LOL

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tomtitan
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da ist er

aber billig davongekommen...

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scherz
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Geht ja..

..nachdem die Frau Glawischnig nach ihren politischen Bauchfleck ihrer wahren neoliberalen Überzeugungen frönt, könnte auch der Herr Vilimsky bei einen etwaiigen politschen Bauchfleck Ute Bock ihren Verein künftig leiten!

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max13
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Das denke kann er nicht.

Dazu braucht es Charakter und Hirn.

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Jodl
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Das passt schon so

Eine Spende an einen Flüchtlingsverein ist für Vilimsky erniedrigender als es ein Gerichtsurteil sein könnte.

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mapem
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Tja, der Vili …

unser treuer Trump-Fan … noch habma nicht ganz amerikanische Urständ hier, wo Staatsrepräsentanten im Stundentakt „fake news“ ins Netz zwitschern – noch!

Aber vielleicht dereguliert Kollege Moser ein paar unnütze Gesetze weg, damit wir uns dann wundern können, was alles möglich ist?!

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unterhundert
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Wer's versteht?

Die Blauen richten es sich, wie Sie es wollen. Nach den bezahlten € ist Er wieder ein Unschuldslamm ohne Tadel. Was werden uns diese 'Staatsmänner' in dieser Regierung noch alles bringen. Ihr Werk Hr. Kurz, Scweigekanzler 2.

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Schön blöd ...

...der Falter... solche Politiker gehören verklagt bis sie den Löffel abgeben.

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Lodengrün
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Warum tut das der Herr Klenk

Im umgekehrten Fall schaut dieser sympathische Mann das du mit Mann und Maus an die Wand genagelt wirst.

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büffel
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fairer Umgang miteinander

Vielleicht will er sich ja nicht auch in dieses Fahrwasser begeben. Finde ich schon ok, daß der Gegner nicht ausgequetscht werden muß, bis er am Boden liegt und nicht mehr atmen kann. Von mir gibt es einen Daumen nach oben dafür.

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Lodengrün
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Ja das ist ehrenwert

aber wenn man sich anschaut wie die das Motto des Herrn Petzner ("Habe jeden angepinkelt der zum anpinkeln war") leben. Da wird jeder zum Lügner gestempelt. Siehe Herrn Hofer bei der Diskussion mit VdB. Dabei ist er es bei dem man hinter jedem Satz ein Fragezeichen stellen kann.

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