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Strache im PorträtEine harte Kindheit in der Landstraße

Heinz-Christian Strache durchlebt eine schwierige Kindheit. Sein Vater verlässt bald nach der Geburt die Familie, mit sechs Jahren wird Strache ins Internat gesteckt. Es hätte nicht viel gefehlt, er hätte eine Fußballkarriere eingeschlagen.

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Heinz-Christian Strache
Heinz-Christian Strache © APA/AFP/JOE KLAMAR
 

Heinz-Christian Strache kam am 12. Juni 1969 in Wien zur Welt. Seine Mutter, Marion Strache, arbeitet als Drogistin, sein Vater Heinz Roland Strache ist Künstler, Reiseleiter und Weltenbummler und verlässt die Familie, als Strache drei Jahre alt ist.  "Einen Vater in dem Sinne gab es für mich nicht", erklärt Strache in der von Claudia Reiterer und Nina Horaczek 2009 verfassten Biographie über den späteren Parteigründer. In den neunziger Jahren versucht Strache den Kontakt zu seinem Vater aufzunehmen, man trifft sich öfters, ehe 1999 der Kontakt komplett abreißt - auf Betreiben des Vaters, der übrigens im Lycee Francais in Wien maturiert hatte.

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Danke für Ihr Verständnis.

hansi01
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Mein Mitleid hält sich auf Grenzen

Für jene welche eine schwere Kindheit haben, hatte auch HC nichts übrig. Ich kann diesem Menschen nichts gutes wünschen.

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Lodengrün
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Was will man damit erreichen

Viele von uns hatten eine schwere Kindheit. Keiner von uns allerdings wollte dem Staat derart an den Karren fahren wie der Herr HC. Da war keine besoffene Geschichte da war ernster Wille dahinter.

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Lodengrün
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Zack, zack, zack

rausschmeissen wäre die Devise. Aber dazu fehlen ihnen die cojones. So gibt er aber noch vor wie es weitergeht. Er ruht und wenn er die Chance sieht steht er auf und beginnt von vorne. Dann fordert er Köpfe und wie man weiß ist er da nicht zimperlich.

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kleinalm
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Ich hab sie nie gewählt!

Aber trotzdem alles Gute!

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SoundofThunder
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😏

Jaja. Wer‘s glaubt. Ich kenne ihre Postings. Mir erzählen Sie nichts.

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kleinalm
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Was wissen sie schon...

Blub!

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panasonic11
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Strache

nur nicht die Mitleidsmasche aus auspacken .l

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vanhelsing
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Das....

Kommt mir auch so vor. Jetzt auf die Mitleidschiene gehen.
Schlechte Kindheit haben viele. Leider . Die werden aber auch nicht korrupt.

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