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Landwirtschaftskammer

Schultes spricht sich für CETA-Abkommen aus

Für Hermann Schultes, den Präsidenten der Landwirtschaftskammer Österreich, ist das CETA-Freihandelsabkommen mit Kanada eine große Chance für die heimischen Bauern.

© APA/GEORG HOCHMUTH
 

In der Diskussion um die Handelsabkommen CETA und TTIP hat sich nun auch der Präsident der Landwirtschaftskammer, Hermann Schultes, zu Wort gemeldet. Im Ö1-Morgenjournal spricht er sich für das Abkommen mit Kanada aus (CETA). Dieses sei nicht mit dem Abkommen mit den USA (TTIP) vergleichbar und könnte eine Chance für die heimische Landwirtschaft bedeuten.

"Bei CETA hat man von vornherein klargestellt, dass man im Bereich der Landwirschaft und der Lebensmittel die Standpunkte des anderen respektieren will", meinte Schultes, der hinzufügt: "Wir finden in diesem Vertrag viele unserer Bedenken berücksichtigt." Zuletzt hatte sich Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ) für eine Neuverhandlung des CETA-Freihandelsabkommen ausgesprochen. Vizekanzler Reinhold Mitterlehner (ÖVP) bezeichnete Kerns Forderung als ein "Ding der Unmöglichkeit.

 

Kommentare (16)

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alfons3
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Ceta

Die Pro agierenden Personen stellen sich nicht der notwendigen Diskussion sondern schüren unnotwendige Ängst hinsichtlixh Arbeitelosenzahlen. Was sie nicht sagen ist, dass sie vor lauter Geldgier abwandern und durch CETA doch wieder nach Europa wollen.. Aber halt mit mehr Gewinn durch nierdigere Löhne.
Österreich darf diesem schändlichen Tun nicht zustimmen, selbst wenn Europa zerbricht. Die Merkel wird´s schon richten ist das verkehrte Signal.

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kaufmannb
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vertrag lesen

man kann diskutieren wie man will, aber wer den vertrag durchliest, weiß was auf uns zukommt - ein klarer verrat an unseren bauern

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PressWatch
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Die Wirtschaft braucht dringend Handelsabkommen für neue Absatzmärkte

Aber, nicht nur, dass Kern offensichtlich Angst hat den Medien nach dem Ministerrat Rede-und Antwort zu stehen.

Er will nicht mal innerhalb der SPÖ Verantwortung übernehmen und versteckt sich hinter einer „Urabstimmung“ zum fertig ausgehandelten Abkommen mit Kanada.

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Zongher
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Kärntner Landwirtschaftskammerwahl

Eigentlich brauchen die Konkurrenten der ÖVP nur mehr die ganzen "Pro TTIP / CETA" Artikel der ÖVP Spitzenpolitiker ausdrucken und an die Stadeltüren nageln.

Die nächste Wahl ist wirklich ein Intelligenztest!

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MS25912071
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Freihandel

Grundsätzlich ist Freihandel besser als ein durch Zölle und technische Handelshemmnisse eingeschränkter und behinderter Handel. Der Unterschied zwischen CETA und TTIP besteht auch darin, dass mit Kanada die landwirtschaftlichen Themen für die europäischen Bauern klarer geregelt sind. Aber nicht der Handel mit Übersee bringt unsere Bauern in Schwierigkeiten, sondern die nicht vergleichbare Flächenausstattung in Europa und die länderweise unterschiedlich strengen Produktionsauflagen. Das ist aber innerhalb der EU zu regeln.

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"Unsere" Landwirtschaftskammer kann es einfach nicht lassen die bäuerliche Landwirtschaft zu zerstören!

Oder glauben Sie Herr Schultes, dass ein durchschnittlicher heimischer Betrieb mit ca. 20 Hektar Nutzfläche gegen Betriebe mit 1000 + Hektar bestehen können???
Was Sie wollen ist eine industrielle Landwirtschaft, diese wird natürlich profitieren.
-
Sie sollten umgehend als "oberster Bauernvertreter" zurücktreten und um einen Job in Brüssel ansuchen, dort gehören Sie hin!!!!

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MS25912071
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Die Größenunterschiede..

..von durchschnittlich 20 ha - Höfen zu Betrieben mit über 1000 ha sind auch innerhalb der EU zu finden. Trotzdem ist die heimische Landwirtschaft bisher wettbewerbsfähig gewesen. "Wachsen und Weichen" ist ein ganz normaler Vorgang in der gesamten Wirtschaft und bestenfalls durch natürliche Grenzen (Maschineneinsatz im steilen Berggebiet) beschränkt. Diese Realität zu negieren und von einer kleinteiligen, romantischen Landwirtschaft (wie es die Lebensmittelwerbung sträflicher Weise zeigt) zu träumen, ist ein schlechter Dienst an der heimischen Landwirtschaft.

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scionescio
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Das Traurige an der ganzen Geschichte ist wieder einmal ...

dass es den heimischen Lebensmittelkonzernen gelungen ist, durch Demagogie und gezielte Desinformation die uninformierte Bevölkerung so zu verunsichern, dass eine im Kern für den Konsumenten gute Sache (mehr Auswahl zu günstigeren Preisen durch mehr Wettbewerb) völlig in Misskredit geraten ist - die einzigen Profiteure sind Rewe &Co., die uns weiter mit ungerechtfertigt hohen Preisen abzocken können.
Unsere populistischen Volksvertreter springen natürlich notgedrungen auf den Zug auch, um der Opposition nicht kampflos dieses Wählerklientel zu überlassen - auf der Strecke bleiben dabei ein gehöriges Stück Wirtschaftswachstum und die damit verbundenen Arbeitsplätze

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@scionescio

Stimmt! Wirtschaftswachstum für Großkonzerne! Ich bezweifle allerdings, dass der Kleine davon was hat.

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scionescio
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Mehr Angebot und niedrigere Preise für die Konsumenten, mehr Wettbewerb, mehr Arbeitsplätze, mehr Steuern für den Staat ...

was ist falsch daran?

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Zongher
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was ist falsch daran?

Deine Lügen.

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scionescio
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Typischer Bläuling - keine Ahnung von der Materie ....

nur nachplappern, was der oberste Populist als Linie vorgibt und sein Unwissen noch öffentlich zur Schau stellen - ziemlich peinlich ...

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Schwarze trantüten.

Durch Ceta kommt Titip über den Hinterausgang.

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herr schultes-...

...wieviel hat man ihnen bezahlt damit sie diese unsinnige these auch noch öffentlich kundtun...sie verraten damit die österreichische bauernschaft...aber wahrscheinlich ist ihnen das egal..wann hatten sie zuletzt eine mistgabel in der hand??...

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FALDU
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CETA Abkommen

Wenn man sich die vielen einzelnen Kommentare zu diesem Abkommen anhört,
so weiß man als einfacher Bürger wirklich nicht, was gut oder schlecht ist.
Ich bin sogar davon überzeugt, dass die meisten Volksvertreter sich bei dieser
Materie auskennen- stimmen aber dort mit, was ihnen die obersten Volksvertreter befehlen. Einfach furchtbar!

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FALDU
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Ceta Abkommen

Korrektur: sollte nicht heißen, dass sich die meistens Volksvertreter auskennen,
sondern, dass sie sich nicht auskennen!

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