AccessControl ac = AccessControl.getAccessControl(request);

Krankenkassen

Politstreit um Wahlarzt-System lässt Wogen hochgehen

SPÖ hatte vorgeschlagen, die Kostenrefundierung auf Kassenkosten abzuschaffen und statt dessen mehr Kassenarzt-Stellen zu schaffen. Ärztekammer, ÖVP und Opposition dagegen.

T
© APA/HELMUT FOHRINGER
 

Die Ärztekammer stellt sich strikt gegen den Vorschlag von SPÖ-Gesundheitssprecher Erwin Spindelberger nach Abschaffung des Wahlarzt-Systems. Dieser Vorschlag würde zu einer Verschärfung der Zwei-Klassen-Medizin führen, sagte Ärztekammer-Präsident Artur Wechselberger im Gespräch mit der APA - und lediglich die Patienten treffen. Notwendig sei vielmehr die Schaffung von mehr Kassenstellen.

Immer öfter werden Ärzte privat konsultiert, die Patienten holen sich dann einen Teil des Honorars von der Krankenkasse zurück. Geht es nach der SPÖ, könnte dieser Alternative zum Kassenarzt-Besuch bald ein Riegel vorgeschoben werden. "Ich hinterfrage, ob man Wahlärzte überhaupt braucht", hatte Gesundheitssprecher Erwin Spindelberger in einem Interview erklärt.

Wahlarztrechnungen sollten demnach von den Kassen nicht mehr refundiert werden. Bisher bekommen die Versicherten, die sich damit kürzere Wartezeiten auf einen Termin und mehr Zuwendung durch den Arzt erkaufen, 80 Prozent des entsprechenden Kassentarifs zurück. "Mit dem Geld, das hier eingespart wird, könnte man zusätzliche Kassenarztstellen schaffen", so Spindelberger. Dies sollte maßgeschneidert für die Versicherten erfolgen, mit speziellen medizinischen Angeboten und längeren Öffnungszeiten.

Wahlfreiheit

Mit einer Streichung der nach Ansicht von Ärztekammer-Präsident Wechselbergers ohnehin geringen Refundierung der Kosten für den Wahlarztbesuch durch die Krankenkassen würde man Patienten bestrafen, "wenn sie die Wahlfreiheit in Anspruch nehmen, die sie brauchen, dass sie überhaupt zu ihrer Versorgung kommen, weil es zu wenig niedergelassene Ärzte gibt", so Wechselberger. Denn die Entwicklung der Kassenstellen sei mit dem Bedarf der Bevölkerung "überhaupt nicht parallel verlaufen", sondern dahinter zurückgeblieben. "Es ist unverfroren, in der Zeit der großen Diskussion um unzumutbare Wartezeiten (...), die Leute zu bestrafen, die sich entscheiden, zu ihren Sozialversicherungsbeiträgen noch Geld dazu in die Hand zu nehmen", sagte Wechselberger.

Auch die ÖVP erteilte dem Vorschlag von Spindelberger nach Abschaffung des Wahlarzts-Systems eine Absage. "Ich halte wenig davon", sagte dessen ÖVP-Pedant Erwin Rasinger im Gespräch mit der APA. Würde man das Wahlarzt-System abschaffen, wäre die Versorgungslage noch schlechter, denn derzeit gebe es in vielen Bereichen zu wenige Kassenstellen in Österreich. Österreich habe - etwa im Vergleich zu Deutschland - nur halb so viele Kassenärzte und "wesentlich weniger Fachärzte" mit Kassenvertrag.

Auch die Oppositionsparteien wiesen die Plänen Spindelbergers zurück. Für FPÖ-Gesundheitssprecherin Dagmar Belakowitsch-Jenewein setzt der SPÖ-Abgeordnete mit seinem Vorschlag "einen weiteren Schritt in Richtung eines DDR-Medizinsystems", meinte sie in einer Aussendung. Die Gesundheitssprecherin der Grünen, Eva Mückstein, kritisierte den Vorschlag Spindelbergers als "zutiefst unsozial": "Immer mehr PatientInnen sind gezwungen, WahlärztInnen aufzusuchen, wenn sie eine rasche und zuwendungsorientierte Behandlung brauchen. Die Kassenpraxen werden nämlich immer weniger", sagte sie in einer Aussendung. 

Ähnlich die NEOS: "Ohne Wahlärzte wäre die medizinische Versorgung in Österreich längst am Ende. Nicht zuletzt die Verknappungspolitik der Kassen zwingt die Patienten zu den Wahlärzten", so Gesundheitssprecher Gerald Loacker.

Ein klares Nein zum SP-Vorschlag kam auch vom Team Stronach: "Statt endlich eine umfassende Gesundheitsreform einzuleiten, will die SPÖ nur die Entscheidungsfreiheit der Patienten einschränken; das ist der falsche Weg", sagte Gesundheitssprecherin Ulla Weigerstorfer.

Spindelberger müsse als ehemaliger Obmann der steirischen Gebietskrankenkasse "die Aufgabenbereiche und Verpflichtungen, die die Sozialversicherung den Krankenkassen auferlegt, kennen", so Wechselberger. Dennoch habe er über Jahrzehnte zugeschaut, wie die Kassen ihren Verpflichtungen, nämlich der Sicherstellung der ausreichenden kassenärztlichen Versorgung, nicht nachgekommen sind - und jetzt schreie er plötzlich "haltet den Dieb". Spindelbergers Vorschlag unterliege dem Denken, man verbietet ein entstandenes Parallelsystem, anstatt ein bestehendes zu verbessern, sagte Wechselberger. "Man will die Bevölkerung in ein System drängen. Der Vorschlag ist eine Verschärfung des Zwei-Klassen-Systems: Wenn ich den Rückersatz streiche, werden es sich noch weniger leisten können."

Wechselberger betonte auch, dass gesetzlich festgelegt sei, dass die Krankenkasse nicht nur eine ausreichende Zahl an Kassen- und Vertragseinrichtungen zu schaffen hat, sondern dass die Versicherten zumindest zwischen zwei Einrichtungen der Kasse wählen können und "in zumutbarer Zeit" behandelt werden müssen. "Wenn man das nicht tut, kann man doch nicht Patienten bestrafen, die sich am Wahlarztsektor diese Alternative suchen", so der Ärztekammer-Präsident.

Massive Kürzungen

Auch die Wiener Ärztekammer wies am Mittwoch den Vorschlag Spindelbergers klar zurück. Es sei dies "einmal mehr ein Beleg dafür, dass sich die Politik, diesmal mittels Streichung der Wahlarztkostenrückerstattung, gänzlich von der medizinischen Versorgung der Menschen durch die Sozialversicherung verabschieden möchte", betonte der Wiener Kammerpräsident Thomas Szekeres in einer Aussendung. In Wien würden die Spitäler derzeit "durch eine Reduktion der ärztlichen Arbeitszeiten in ihren Leistungen massiv zurückgefahren", während im niedergelassenen Bereich keine Alternativen ausgebaut würden. "Während die Regierung es also verabsäumt, entsprechende Anreize zu schaffen, den extramuralen Bereich durch unbürokratische Rahmenbedingungen und zeitgemäße Honorarkataloge attraktiv zu gestalten, sollen weitere Hürden und Schlechterstellungen für den Patienten aufgebaut werden."

Zwischen 0 Uhr und 6 Uhr ist das Erstellen von Kommentaren nicht möglich.
Danke für Ihr Verständnis.

Feja
2
0
Lesenswert?

Irgendwie seltsam

Ich war erst kürzlich zum MRT überwiesen von der GKK Ambulanz. Ich hab dort angerufen und 14Tage später einen Termin bekommen.
Es gibt doch gar keine Wahlarzt Radiologen so weit ich weiß..
Aber hauptsache man kann sich wieder mal aufregen.

Zum Thema selbst- Die Ansage vom Spindelberger ist entbehrlich, da es bei gewissen Fachrichtungen sehr wohl extreme Wartezeiten gibt. Wie ZB im HNO bereich..

Antworten
Puschl
0
9
Lesenswert?

Zweiklassenmedizin bereits da...

...und keiner spricht es offen aus!

Vorweg, krank sein darf man offenbar nicht, denn sicher kennt jeder diese Spießrutenläufe um Termine...
Was bleibt dir anderes übrig?

Die erste Frage bei einem Arzt oder im Krankenhaus: Haben Sie eine Zusatzversicherung?
Bin ich deswegen der "bessere Patient"?

Krank sind alle gleich, aber in diesem System ungleich krank.

Antworten
aabdc6c8dfd81213e0497f52fe379c6a
2
5
Lesenswert?

Wenn ich die spinnerei des spindelbergers weiter spiele,

Da soll es gleich zu Leistungseinschränkungen bei allen Leistungen kommen.
Absetzen die Kassen zahlen nichts mehr.
Unsere Abgaben kassieren sie schon.
Damit solche Polit kasperl wie der spindelberger sich die Säcke füllen können.

Antworten
Thunderix
12
14
Lesenswert?

Kassen privatisieren - das System ist bankrott

Kann die SPÖ bitte eines von zwei Dingen tun: Entweder ein paar gebildete Leute in Positionen bringen, in denen es um komplexe Zusammenhänge geht (und Matura reicht da nicht aus) oder aber einfach Neuwahlen ansetzen. Dümmer kann man es nicht vorschlagen: Ein System, das ohnehin an der Grenze steht, soll nun nuch mehr überbelastet werden. Was der ungebildete Sozi nicht versteht, ist, dass man Wahlärzte zumindest 20 % selbst zahlt und daher die Kassen entlastet werden. SPÖ einfach abwählen (aber nicht die ebenso bildungsfernen FPÖler stattdessen wählen - es gibt noch andere Parteien mit besserem Personal).

Antworten
eztpecfi62heutbyd5jc4hzzgpxatc0v
3
17
Lesenswert?

Das System ist potentiell tödlich

Wer weiß, wie oft schon die monatelangen Wartezeiten für eine MR-Untersuchung einen Tumor ungestört wachsen und streuen ließen? Wie viele sind schon daran gestorben, weil es einfach "versicherungstechnisch" um entscheidende Wochen oder Tage zu spät war?
Das, und nichts anderes ist der Grund, warum wir ein Wahlarztsystsm brauchen. Alle jene die sich hier politische und versicherungsrechtliche Geplänkel liefern, spielen mit dem Leben der Versicherten! Bringt endlich das System in Ordnung, bevor es noch mehr Opfer gibt!

Antworten
Schnautzbrecht
15
6
Lesenswert?

unnötige Untersuchungen

Durch Wartezeiten auf eine MR-Untersuchung wurde in Österreich noch kein Tumor zu spät diagnostiziert.
Da wird ein Markt künstlich geschaffen und mit unnötigen Untersuchungen gefüttert.
Hauptsache wir machen ein MR. Der Patient ist glücklich, der Zuweiser auch und der Radiologe sowieso.
Mit den Spitalsbetten gehts genauso.
"A bed built, is a bed filled."
Das nennt man in der Wirtschaft "angebotsinduzierte Nachfrage".

Antworten
docholliday
2
2
Lesenswert?

uiuiui

lieber schnauzbrecht, sind sie GKK funktionäre oder nur halb wissend?

Antworten
Thunderix
4
11
Lesenswert?

Ja, ja alles gratis eben - daher nutzt man es kräftig.

So lange bis man halt kein Geld mehr hat - und dann schaut man erst mal dumm.

Die SPÖ runiert das Land - aber nicht mehr lange, denn wir sind beim Wachstum die letzen, bei der Arbeitslosigkeit die mit dem kräftigsten Zuwachs und sonst bankrott.

Antworten
troettroet
1
2
Lesenswert?

Alles gratis?

Sie glücklicher waren noch nie krank.

Antworten
hbratschi
7
6
Lesenswert?

danke "schnautzbrecht"

viel treffender kann man die situation nicht beschreiben - auch wenn es die daumen runter fraktion zwar weiß, es aber aus verständlichen gründen nicht zugeben will. die ärztekammer ist halt eine starke lobby...

Antworten
docholliday
3
1
Lesenswert?

noch mehr gscheite die nichts wissen

hbratschi, was möchten sie haben? eine klar strukturierte und leistungsfähige Medizin ... sie zahlen ja hoffentlich auch ihre Beiträge... oder so wischi wschi? und bitte erklären sie mir, warum man in der Medizin nichts verdienen dürfen soll? der kommentar von schnauzbrecht den sie so loben ist ganz typisch dafür wie es H qualtinger einmal besungen hat:" i hab zwar ka ahnung wo i hinfaohr, aber dafür bin i umso gschwinder durt."

Antworten
hbratschi
0
4
Lesenswert?

hallo doc,...

... wir haben uns eh weiter unten schon ein bisserl unterhalten. daher nur zum qualtinger - der würde sich im grab umdrehen und es heute themenbezogen in etwa so formulieren: "i hab zwar ka ahnung was i tua, oba dafür verdien i an haufen."

Antworten
Armergehtum
0
13
Lesenswert?

Einsparen der Zwangs-Kassen-Mitgliedschaft wäre eine Lösung

Unser kleines Österreich braucht doch keine 36 Krankenkassen !
Es gibt einige Städte, die haben mehr Einwohner als Österreich.
Eine gesunde Konkurrenz der Krankenkassen wäre sinnvoll. Wenn schon Kassenzwang, dann wenigstens die freie Wahl der Kasse, die der mündige Bürger sich selbst aussuchen kann. Wenn man da das Einsparungspotential überlegt, wie viele Vorstände, Aufsichtsräte, Direktoren, Gruppenleiter und all deren Vertreter bei jeder einzelnen Krankenkasse abkassieren, sieht man, dass es sich dabei um Jobs handeln muss, die die Freunderlwirtschaft in höchstem Maße betreibt. Einige der Partei-Kassenamterl auf höchster Ebene sind Nebenjobs von Leuten, die bei anderen Firmen dasselbe Spiel betreiben und in höchsten Positionen sitzen.
DA SOLL EINMAL NACHGEDACHT UND GESPART WERDEN !
Wenigsten die Bezeichnung Krankenkasse passt vollkommen.

Antworten
WernStein
1
15
Lesenswert?

Diese verschlagenen Patienten....

...wollen doch tatsächlich die irren Wartezeiten von einem Jahr und länger mit Konsultationen von Wahlärzten umgehen. Also wirklich! Wo kommen wir da hin?
Alle sollen gefälligst ein Jahr und länger warten, auch wenn die Gesundheit leidet. Rasche Behandlung soll nur den Reichen alleine zugänglich sein! So wollen es zumindest die Vertreter der Reichen. Hoppala, es war ja ein roter Vorschlag. Jetzt kenne ich mich nicht aus. Bitte um Erklärung, aber bitte so, dass ich es auch verstehe!

Antworten
NLoSt
1
14
Lesenswert?

Eh wurscht...

Ich kann 4000€ p.a. ambulante Behandlungen bei der Zusatzversicherung einreichen, ob ich für ein Arzthonorar über 100€ von der GKK jetzt lächerliche 15€ zurückbekomme oder nicht macht das Kraut nicht fett.

Antworten
Balrog206
0
0
Lesenswert?

Re: Eh wurscht...

Die Versicherung hätt ich auch gern !

Antworten
227f810e8efed3ba255f378cc2b7f71c
0
14
Lesenswert?

HAT SPINDELBERGER VOLKSSCHUL ABSCHLUSS?

Wenn man das Original Interview von diesem Politiker liest, heißt es dort: "Spindelberger schlägt vor, dass die Krankenkassen ihren Versicherten die Wahlarzt-Rechnungen nicht mehr refundieren. "Mit dem Geld, das hier eingespart wird, könnte man zusätzliche Kassenarztstellen schaffen.
VERSTEHT DER DENN DAS SYSTEM, über das er redet, nicht? Wenn die Patienten zum normalen Kassenarzt gehen, anstatt zum Wahlarzt, dann fallen bei den Krankenkassen um 20 % höhere Kosten an. Wo bleibt denn dann das Geld, dass er in schöner Alt- Sozialistischer Manier neu verteilen will?
Rücktritt und weg - und nicht weiter 8.000 Euro verdienen. Aber er kann ja auch auf unsere Steuerkosten einen minimal logisch denkenden Assistenten einstellen.

Antworten
Katschy
4
10
Lesenswert?

Erwin Spindelberger

Nie gehört und sofort wieder vergessen! ;-)

Antworten
Lamax2
7
7
Lesenswert?

Bitte nicht vergessen!

Die BVA Versicherten haben immer schon einen Selbstbehalt bezahlt, egal ob Wahlarzt oder nicht. Es regen sich wahrscheinlich die Versicherten der GKK auf, die immer alles voll bezahlt bekommen.

Antworten
rammstein
7
6
Lesenswert?

Frage: Warum?

Der Selbstbehalt für unsere Beamten wurde kürzlich ohne Grund
von 20 % auf 10 % gesenkt. Damit wir Arbeiter diese Partie noch weiter unterstützen, z. B. Pause = Arbeitszeit. Es ist zum Kotzen, wie sich diese überprivilegierte Bevölkerungsgruppe weitere Rosinen aus
dem mickrigen Kuchen picken kann. Dank unserer Regierung.

Antworten
aabdc6c8dfd81213e0497f52fe379c6a
5
4
Lesenswert?

Die Vorteile die Beamte und sonstige mitzahler bei ihrer Kasse haben sie unterschlagen!

.

Antworten
Lamax2
1
2
Lesenswert?

Vorteile?!

z.B. nur 3 statt 4 Wochen Kur und auch da ist ein Selbstbehalt fällig.

Antworten
Klaus-Börbel
9
5
Lesenswert?

Wofür Wahlärzte?

In Deutschland hat quasi jeder niedergelassene Arzt einen Kassenvertrag. Privatärzte sind eher die Ausnahme. Das funktioniert da wunderbar, warum soll es hier nicht funktionieren?

Antworten
notnaa
0
0
Lesenswert?

Lieber Klaus-Börbel

geht deshalb nicht weil Kassenverträge nach Einwohnerzahl vergeben werden genauso funktioniert das bei den Apotheken, die halten alle ein Monopol.

Antworten
aabdc6c8dfd81213e0497f52fe379c6a
0
7
Lesenswert?

Ja in Deutschland ist alles wunderbar.

Wenn sie aber eine kostenintensive Krankheit haben werden sie von den meisten Ärzte abgelehnt.
Ärzte haben nur ein gewisses Kontingent für Medikamente .

Antworten
notnaa
0
0
Lesenswert?

Lieber Max13

wie ist das dann mit der Zwangsmitgliedschaft und da gibt es kein Kontingent mit dem Zwangsbeitrag, bekomm jedes Jahr meine Abrechnung von der GKK und wen ich nach dem gehe dann hätte ich jedes Jahr doch sehr viel Guthaben, bekomm ich auch nicht ausgezahlt oder muss ich deshalb soviel bezahlen weil es solche Funktionäre gibt wie den Hr. Spindelberger gibt der ja vorher in der GKK einen doch sehr schön bezahlten Arbeitsplatz hatte und auch von mir bezahlt wurde. Der wurde auch nachbesetzt, also der Neue bekommt sicher nicht weniger, herzlich lach da sollt gespart werden und da sollten diejenigen entscheiden die die Zahler sind. Aber da hat keiner davon Mitspracherecht, man muss nur zahlen, zwangsbeglückung,

Antworten
 
Kommentare 1-26 von 43