EU-RechnungshofOberster Prüfer wehrt sich gegen Betrugsvorwürfe

Eine französische Zeitung erhebt schwere Vorwürfe gegen Klaus-Heiner Lehne, den Präsidenten des EU-Rechnungshofes in Luxemburg. Die Rede ist von Scheinadressen und Spesenrittertum. Der "Hof"weist alles scharf zurück.

×
Artikel gemerkt

Gemerkte Artikel können Sie jederzeit in Ihrer Leseliste abrufen. Zu Ihrer Leseliste gelangen Sie direkt über die Seiten-Navigation.

Zur Leseliste
Weist alle Anschuldigungen zurück: Rechnungshofpräsident Klaus-Heiner Lehne © APA/AFP/POOL/OLIVIER HOSLET
 

Die Prüfer des Europäischen Rechnungshofes in Luxemburg schauen überall dort genau hin, wo EU-Gelder im Einsatz sind, und monieren nicht selten selbst dann, wenn die Mittel zwar im Rahmen der Vorgaben, aber nicht im damit verbundenen Geiste verwendet werden; nun stehen ausgerechnet einige der Prüfer selbst und sogar deren Präsident Klaus-Heiner Lehne unter Betrugsverdacht – den sie freilich scharf zurückweisen.

Zwischen 0 Uhr und 6 Uhr ist das Erstellen von Kommentaren nicht möglich.
Danke für Ihr Verständnis.

ichbindermeinung
0
0
Lesenswert?

u. wer überprüft eigentlich die "Höfe...

und von wem werden eigentlich die ganzen Rechnungshöfe auf Landes/Bundes/EU Ebene überprüft - Wirtschaftlichkeit/Zweckmäßigkeit/Sparsamkeit u. Verhältnismäßigkeit

Lodengrün
0
0
Lesenswert?

Man wirft

in der EU einem die fetten Beträge förmlich hinterher. Kein Wunder wenn sie sich heftig bedienen. Von Leuten wie Vilimsky die gegen die EU wettern, dabei aber selbst Kasse ohne Ende machen hört man dahingehend natürlich nichts.

PiJo
0
1
Lesenswert?

Monatsgehalt von rund 24.000 Euro auch noch 3000 Euro Wohnbeihilfe

Je höher das Amt umso größer die Gier ein Normalverdiener geht ein ganzes Jahr dafür arbeiten.