Kein Zeitplan für Erweiterung Westbalkan bleibt weiter in der Warteschleife

Zögern in der EU, Nachholbedarf in den Ländern: Bekenntnisse für eine gemeinsame Zukunft wurden erneuert, der Westbalkan bleibt aber auch nach dem EU-Gipfel in der Warteschleife.

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Ratspräsident Charles Michel in Slowenien © AFP
 

Die Schlusserklärung des Westbalkan-Gipfels, in zähen Verhandlungen erzielter dürftiger Kompromiss, enthält wieder einmal keine konkreten Jahreszahlen. Gastgeber Slowenien, Österreich und andere hätten sich das gewünscht. Stattdessen die üblichen Lippenbekenntnisse, immerhin ist das Wort „Erweiterung“ dann doch noch hineingerutscht, was fast schon als Erfolg gefeiert wurde.

Kommentare (1)
umo10
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Lesenswert?

Rein menschlich sollten sie alle in die EU

Aber halt nur wenn die Justiz auch wirklich unabhängig ist und die EU Gesetze gelten