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EU-InnenministerratGrenzkontrollen in der EU, solange Außengrenzen nicht dicht sind

Innenminister Karl Nehammer pocht auf funktionierenden Außengrenzschutz und will neue Regelungen mit Drittstaaten. Neue Fluchtrouten über das Baltikum.

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Temporäre Grenzkontrollen sollen bleiben: Nehammer © APA/BMI/GERD PACHAUER
 

Von "Norden bis Süden" sei das Thema Migration nun wieder zunehmend von Bedeutung, stellte Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) nach den Innenministerrat in Luxemburg fest. Derzeit sei Litauen besonders betroffen; einerseits durch eine Fluchtbewegung aus Weißrussland, andererseits gebe es dort auch Flüchtlinge aus Syrien, Afghanistan oder anderen Ländern. Die baltischen Staaten und die EU-Kommission äußerten laut Nehammer Vermutungen, wonach das durch Weißrussland oder Russland gefördert werden könnte. Dazu gebe es bei der "Südmigration" Tausende Anlandungen auf den Kanarischen Inseln - das sei eine der gefährlichsten Routen überhaupt.

Kommentare (2)
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cindymax1
3
2
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Corona ist im Abklingen,

da muss natürlich zeitgerecht wieder ein neues , altes, Thema hochgekocht werden.

Und hier will Nehammer sicher nicht dem neuen Obmann der F das Feld überlassen.

Ob ihm das gelingt, ist sehr fraglich.

Lodengrün
2
4
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Jetzt taucht er wieder auf

Sie sollen ihre Arbeit machen, und zwar anständig und die lästigen PK auslassen. Am Ende fällt uns noch ein, das die Angehörigen des Wien Attentats noch heute auf ein paar nette Worte warten. So darf man das nur als ein Ablenkungsmanöver lesen.