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Schweiz und die EUVerhandlungsabbruch und das Sägen am eigenen Ast

Nach sieben Jahren komplexer Verhandlungen hat die Schweiz die Idee eines neuen Rahmenvertrags mit der EU zu Grabe getragen. Der Schaden zeigt sich nicht sofort, aber die Schweizer werden ihn spüren.

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Die Schweiz hat die Verhandlungen für einen neuen Vertrag mit der EU abgebrochen. Nun gelten weiter die veralteten Regeln © Denys Rudyi - Fotolia
 

Immer zäher waren die zuletzt Gesprächsrunden geworden, das Ende kam dann aber doch überraschend. Die Schweiz teilte in einem durch Staatssekretärin Livia Leu persönlich und formell an EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen überbrachten Schreiben mit, dass sie die Verhandlungen über einen neuen Rahmenvertrag abbricht.

Kommentare (3)
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Hildegard11
13
4
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Bis jetzt hat die CH gut überlebt

Unsere "Brüsseler Instanzen" finden halt nicht immer und überall Vertrauen.

Civium
4
3
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Wir überleben nur noch in der EU, daran geht kein

Weg vorbei!!!

nasowasaberauch
4
1
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Wir werden’s sehen

Die Agrar Export Quote von UK ist im 95% zurück gegangen. Viele andere Wirtschaftszweige genau so.

Die Schweiz macht das ohne die EU sicher viel besser.