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EU-Perspektive Westbalkan"Drei Musketiere und eine Schildkröte"

Es gehe bei der Erweiterung am Westbalkan nicht nur um die Glaubwürdigkeit der EU, sagte Außenminister Alexander Schallenberg - der stockende Prozess habe auch eine beachtliche geopolitische Dimension.

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Außenminister Schallenberg mit Amtskollegen und -kollegin aus Tschechien, Slowenien und Albanien: "Drei Musketiere" © APA/BMEIA/MICHAEL GRUBER
 

„Wir sind die drei Musketiere – Einer für alle, alle für einen!“ sagte Außenminister Alexander Schallenberg gestern in Tirana bei der gemeinsamen Pressekonferenz mit den Außenministern Tschechiens und Sloweniens zur albanischen Außenministerin Olta Xhacka. Die Pressekonferenz fand im Garten des albanischen Außenministeriums statt; zum Schluss der Pressekonferenz spazierte eine Schildkröte durch das Gras vor dem Tisch, an dem die vier Personen saßen. Das Gelächter vor allem der Journalisten war groß, denn ein besseres Symbol für den Kriechgang, in dem die EU-Annäherung des Westbalkans abläuft, kann der Zufall einem Kameramann eigentlich nicht bescheren. 

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