Bitte warten - Ihr Zugang wird eingerichtet.

Interview mit Christa SchwengWarum wir nach der Krise mehr Europa brauchen

Die Österreicherin Christa Schweng ist seit Kurzem Präsidentin des Wirtschafts- und Sozialausschusses (EWSA) der EU. Sie spricht über Europa nach der Pandemie, über die neuen sozialen Herausforderungen und darüber, wie es mit dem Arbeitsmarkt weitergeht.

EWSA-Präsidentin Christa Schweng
EWSA-Präsidentin Christa Schweng © EESC Sebastien Pirlet
 

Am Europatag im Mai startet nun endlich die „Konferenz zur Zukunft Europas“. Die Bürger sollen in die Weiterentwicklung der EU eingebunden werden. Haben diese nicht gerade ganz andere Sorgen?
CHRISTA SCHWENG: Die Krise hat gezeigt, dass wir mehr Europa brauchen. Es geht nun darum, dass man die Bürger abholt und ihnen zuhört und auf Anregungen und Kritik reagiert. Wir dürfen nicht nur mit denen reden, die sich schon lange mit Europa beschäftigen, sondern müssen auch in entfernte Winkel gehen.

Diskutieren Sie mit - posten Sie als Erste(r) Ihre Meinung!
Kommentieren