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VielvölkerstaatInzko: „Lasst die Büchse der Pandora zu!“

Neue Grenzen am Balkan? Valentin Inzko, Hoher Repräsentant für Bosnien, warnt vor einer Zerschlagung des Vielvölkerstaats.

Der Wiederaufbau der Brücke von Mostar gilt als das Heilen der Wunden nach dem Krieg © Getty Images
 

"Wer von Grenzverschiebungen am Balkan spricht, sollte sich die über ganz Europa verstreuten Soldatenfriedhöfe ansehen. Niemand soll die völkische Büchse der Pandora öffnen dürfen. Lasst sie zu!“ Mit drastischen Worten warnt der Hohe Repräsentant von Bosnien-Herzegowina, Valentin Inzko, im Gespräch mit der Kleinen Zeitung vor der Zerschlagung Bosniens.

Kommentare (4)
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masles
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Unglaublicher Reinfaller

Es ist wahrlich unglaublich wie die Medien und sogar Hr. Inzko als Insider auf die Meldung eines linken Blattes "Nezenzurirano" reinfallen. Dieses ominöse non paper hat bis dato noch keiner zu Gesicht bekommen. Es ist ein Konstrukt der linken Opposition in SLO, vor allem der SD (ehemals kommunistische Partei), welche dies der Regierung Jansa unterjubeln wollte. Auch in den Medien, welche in Slowenien zu 90 % linksgesteuert sind verstummen die Meldungen über dieses marginale Papier. Und warum? Weil es nachweislich nicht von der Regierung Jansa verfasst wurde. Wer wirklich hinter diesem Papier steckt, wäre Aufgabe der Medien die Wahrheit zu recherchieren.

redlands
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Ein Riesenproblem, welches nie und nirgends angesprochen wird,

ist die massive Einflussnahme aus Katar! Es wird die islamistische Megazelle innerhalb der EU angestrebt. Und dies mit hunderten Millionen Dollar. Wer dies nicht wahrhaben will und es sich persönlich ansehen möchte (ist easy!), der möge einfach nach Bihac fahren und in ein Restaurant gehen (wenn halt grad net COVID)...und versuchen die Speisekarte zu lesen...wir nicht gelingen-ist nämlich in Arabisch gehalten..., junge Männer erhalten „Gehalt“ wenn sie sich dem Islam hingeben bzw. sich dessen Verbreitung verpflichten..keine weitere Lohnarbeiter nötig...etc.etc.; interessant auch dazu (und über die Probleme in der Schweiz diesbezüglich) die Autorin Saida Keller-Messahli (Tunesisch-Schweizerische Menschenrechtspreisträgerin)...deren Ausführungen zu lesen würde vielen Blinden in unserem Land die Augen öffnen...aber dazu bräuchte es halt Realismus anstatt vertrotteltes Gutmenschengeeier...; übrigens auch ein „big player“ in Bosnien: ERDOGAN...selbe Ziele wie jene Katars ...; Ziel ist die Scharia! Und Bosnien Zielgebiet EINS...

jg4186
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unheilvolle Folgen

Ja, diese Vorschläge hätten wie der "unheilvolle Folgen", sprich Krieg, sprich Völkerwanderungen. Es ist einfach schockierend, welche Politiker in Laibach oder in Budapest am Werk sind, welch unverantwortliche Ideen sie von sich geben. Da kommen dann vielleicht die nächsten Träumer und fordern die Grenzen des alten Habsburgerreiches - als Slowenien, Ungarn zu Österreich.
Gute idee, Herr Jansa und Herr Orban?

FRED4712
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dubrovnik und opatja

wieder bei österreich.....würde sicher einigen gefallen