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Beziehung zur TürkeiEU schwört Erdogan auf De-Eskalation ein

Vor dem EU-Gipfel kommende Woche sprachen die Unions-Spitzen mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan. Es geht vor allem darum, die Stimmungslage auszuloten – und sie zu heben.

Videokonferenz: Erdogan, Michel, von der Leyen © AP
 

Am Ende des Videogesprächs zwischen Kommissionschefin Ursula von der Leyen, Ratspräsident Charles Michel und dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan standen wortgleiche, eher karge Presseaussendungen. Man habe über die Lage im östlichen Mittelmeer gesprochen, besonders in Hinblick auf Zypern, und es sei versucht worden, den Stand der Dinge in den Beziehungen zwischen der EU und der Türkei auszumachen, hieß es.

Kommentare (3)
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Peterkarl Moscher
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Abstrafen

Grenzen zur EU dicht und keine Urlaube mehr in der Türkei, die Wirtschafts-
beziehungen einfrieren dann schaun wir mal wie lange der Diktator noch
überlebt. Auch die Grenzen zu Griechenland mit Maßnahmen abriegeln das
keine Flüchtlinge mehr nach Europa kommen können.

Ab der das Wichtigste !!! KEIN URLAUB IN DER TÜRKEI !!!!!!!!

Heinz-55
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Blind und.....

Wie kann man als eu mit so jemanden wie erdogan überhaupt verhandeln? Jemand der beleidigt sich anbietet und niemals sein wort halt? Ein kriegstreiber einer der menschenleben verachtet. Wie tief wird die eu aus taktischen gründen noch sinken? Erbärmlich!

dieRealität2020
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das ist es was mich stört, wahllose nicht dokumentierte Sanktionen ohne Beweise

und hier?
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Die EU kritisiert regelmäßig die Rolle Ankaras in Konflikten vor ihrer Haustür. Dazu gehörte 2019 der Einmarsch in Nordsyrien, das die Türkei bis heute teilweise besetzt hält. Auch in Libyen ist die Türkei mit eigenen Soldaten aktiv und unterstützte militärisch die Regierung in Tripolis.
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In den vergangenen Jahren kam der Streit um Gasvorkommen im östlichen Mittelmeer mit den EU-Mitgliedern Griechenland und Zypern hinzu. Zeitweise schickten beide Seiten sogar Kriegsschiffe los, um ihre Ansprüche zu untermauern.
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Das nennt man Einseitigkeit.