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Ob es nutzt?EU erhöht den Druck auf Türkei und Belarus

"Wir sind am Wendepunkt angelangt" sagt Außenminister Alexander Schallenberg. Die EU bereitet Sanktionen für Persönlichkeiten in der Türkei und in Belarus vor.

Außenministertreffen in Berlin: "Wendepunkt" © APA (dpa)
 

Die EU droht der Türkei im Streit mit Griechenland um Erdgas im Mittelmeer mit neuen Sanktionen. Darauf einigten sich die EU-Außenminister am Freitag bei ihrem Treffen. Zunächst solle aber "der Diplomatie eine Chance gegeben" werden. Sollte die Türkei nicht einlenken, könnten die Sanktionen auf dem EU-Sondergipfel am 24. September verhängt werden, kündigte der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell an.

Kommentare (3)

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47er
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Die EU ist doch nur ein zahnloser Wirtschaftsverein,

wo für die großen Konzerne alles gemacht wird, damit sie für die Subventionen das mehrfache an Entschädigung zurückbekommen. Die Kommissare und andere Führungsleute sind nur "Heimatvertriebene", die daheim momentan nicht das richtige Parteibüchl haben oder überzählig sind. Und dem normalen EU-Bürger hat man als Beruhigung die Reisefreiheit und ähnliche Betäubungpillen gegönnt.

Imandazu
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„Unsere“ EU ist derart auf sinnlose Appeasementpolitik fixiert,

dass es bereits penetrant nach Komplizenschaft mit dem Diktator riecht.
Aber nicht nur bei Lukaschenko trifft das zu. Erdogan, Assad, Putin und Orban werden MIT HILFE der falschen EU-Politik seit Jahren bestärkt, ihren Vandalismus gegen Menschenrechte und humanistische Werte fortzusetzen.

Peterkarl Moscher
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Wahrheit tut weh !

Der Druck ist viel zu wenig, das sind eher Streicheleinheiten,
dem Staatsmann sollte klar gemacht werden was geht und was
nicht ! Eine andere Sprache versteht er nicht !!!!!!