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EU-WirtschaftsprognoseMinus in allen Ländern, Österreich verliert 5,5 Prozent

Die Frühjahrsprognose der EU zeigt die asymmetrischen Folgen der Coronakrise. Österreich liegt im "besseren" Drittel, schwere Folgen für Länder wie Griechenland, Italien, Spanien, Kroatien.

Größter Schock seit der Depression: Paolo Gentiloni © APA/AFP/JOHN THYS
 

In diesen Minuten wird in Brüssel die Wirtschaftsprognose der EU für das weitere Jahr veröffentlicht. Valdis Dombrovskis, Vizepräsident der Kommission, sprach von einem "symmetrischen Schock", von dem alle EU-Länder betroffen seien und das in jedem Land zu einer Rezession führen werde. Wirtschaftskommissar Paolo Gentiloni ergänzte, das Europa auf eine Wirtschaftskrise zusteuere, die es so seit der Großen Depression nicht mehr gegeben habe.

Kommentare (1)

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ReinholdSchurz
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Handeln und nicht reden wäre jetzt angesagt.

Dank den Chinesen kam die Gesundheitskrise danach die Weltwirtschaftskrise mit ungeahnten Ausmaßen und danach kommt mit Sicherheit der politische Frust.
Keiner kann jetzt sagen wie die politische Lage danach aussieht, es ist in der Geschichte der Menschheit immer anders gekommen, die von der Masse enttäuschten werden bestraft und nicht mehr gewählt obwohl sie jetzt großen Einsatz zeigen.
Wenn die wirtschaftliche Seite der Krise nicht rasch beseitigt wird und jede unverschuldete Branche zu 100% entlastet wird.
Die teilstaatliche Hilfe über das Covid 19 Gesetz finde ich komplett für falsch es muss unbedingt aller Schaden der aus der Pandemie entstanden ist zu 100% In Österreich und der EU ersetzt werden.