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InterviewUrsula von der Leyen und ihr Herz für Österreich

Am Sonntag tritt Ursula von der Leyen ihr Amt an der Spitze der EU-Kommission an. Mit der Kleinen Zeitung sprach sie ausführlich über ihre Pläne und die Verbundenheit mit der Steiermark.

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Erste Frau als Präsidentin der EU-Kommission: Ursula von der Leyen - hier beim Gesprächstermin am Donnerstag in Straßburg - tritt am Sonntag ihr Amt an © (c) EU/Etienne Ansotte
 

Zwischen Deutschland und Österreich gibt es weiterhin Grenzkontrollen, ebenso Richtung Ungarn, Slowenien. Die bisherige Kommission hat das immer wieder genehmigt. Werden Sie das stoppen?
Ursula von der Leyen: Ich denke, wir brauchen bei der Migration einen Neustart. Deshalb reisen die beiden Kommissare Ylva Johansson und Margaritis Schinas jetzt durch alle Mitgliedsländer, um sich die sehr verschiedenen Standpunkte anzuhören. Nach meinen Gesprächen mit den Staats- und Regierungschefs habe ich den Eindruck, dass wir alle genug haben von der Pattsituation, in der wir stecken. Wir wollen einen neuen Migrationspakt vorstellen, zu Beginn des zweiten Quartals im kommenden Jahr, ein umfassendes Konzept. Dann können wir zu einem funktionierenden Schengensystem zurückkehren.

Kommentare (1)

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VH7F
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8
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Die Frau wird Ergebnisse liefern müssen,

Pathetische Ansprachen und ihr Grinser wird nicht reichen. Für mich wirkt die nicht authentisch.

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