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Dublin-ReformMit einem neuen Bündnis ist es nicht getan

Analyse. Ursula von der Leyen hat die Reform der Dublin-Asylregelung hoch priorisiert. Kosmetik ist zu wenig, es bedarf eines Neustarts.

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Der Dubliner Vertrag zum Asylwesen muss dringend reformiert werden © APA/AFP/ANDREAS SOLARO
 

Unumwunden gibt Ursula von der Leyen zu, dass ihr etwas zu hoch ist: „Ich habe nie wirklich verstanden, warum die Dublin-Regelung mit der einfachen Gleichung beginnt: Wo ein Migrant zuerst europäischen Boden betritt, muss er bleiben.“

Kommentare (2)

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crawler
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2
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Ich glaube

dass nicht Deutschland und Frankreich bestimmen können wer wohin kommt. Szenen wie sie die so genannten "Schwarzwesten" und Frankreich spielen, möchte kein Land haben. Jetzt heißt es von den Ankommenden nur mehr "wir wollen und wir fordern". Dankbarkeit dass sie überhaupt in Europa angekommen sind gibt es keine mehr, bzw. Wird ihnen das von NGOs ausgeredet. "Wir müssen" ist das neue Schlagwort. Ob wir wollen oder nicht.

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ichbindermeinung
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Österreichstandard bei positiven Asylbescheiden

wenn all die anderen EU Länder auch permanent so viele positive Asylbescheide ausstellen würden wie das winzige Ö tut (nicht Asylanträge...) dann gäbe es die Probleme dort unten nicht. Die Österreicher haben nur alleine 2016, 17, 18 und 2019 bis Mai ca. 82.000 pos. Asylbescheide ausgestellt. Konstant jedes Monat suchen darüber hinaus ca. 1.000 Kriegstraumatisierte u. Verfolgte bei den Österr. um Asyl an (ca. 30 Personen im Tag) die über die EU-Länder wie Griechenland, Italien, Frankreich, Spanien, Ex-Jugoslawien herkommen. D.s. dann um die 13.000 minimum im Jahr. Leider helfen die meisten EU-Länder nicht so wie die Österreicher u. sind auch demzufolge nicht belastet

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