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EU-PostenParlament hält jetzt die Fäden in der Hand

Das EU-Parlament spielt im Personalpoker des Rats mit und wählt David-Maria Sassoli zum Präsidenten. Ursula von der Leyen ringt in Straßburg um Sympathie – weil sie jede Stimme braucht.

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Treffen in Straßburg: Ursula von der Leyen, David-Maria Sassoli © APA/AFP/FREDERICK FLORIN
 

"Il Presidente“ erschallte es immer dann im Plenarsaal des Europaparlaments, wenn Präsident Antonio Tajani am Podium erschien. Den Begrüßungsruf kann der Saalsprecher nun gleich beibehalten, denn auch der neue Präsident kommt aus unserem südlichen Nachbarland: David-Maria Sassoli, vor seiner Karriere in der EU-Politik gefeierter Sprecher der abendlichen RAI-Hauptnachrichten im TV, wurde gestern im zweiten Wahlgang mit 345 von 667 gültigen Stimmen zum neuen Präsidenten des EU-Parlaments gewählt.

Kommentare (1)

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Civium
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4
Lesenswert?

Wer hat die Dame gewählt????

Niemand!!!!!
Warum geht sie nicht mit Merkel in Pension und muss es unbedingt jemand aus Deutschland sein?

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