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Harald Vilimsky Nach Extremsport heute auch gerne "ein Halbtag auf der Couch"

FPÖ-Spitzenkandidat Harald Vilimsky über seine harte und seine ausgewogenere Seite, über seine Angriffe auf EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker, dem er aber keine Steine mehr nachwerfen will, über seine Tochter, die sein „größter Fan“ ist und den Extremsport, von dem er sich verabschieden musste.

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Harald Vilimsky (FPÖ) © 
 

Am 26. Mai wird gewählt: Claudia Gigler spricht mit allen Spitzenkandidaten zur EU-Wahl über ihr Leben, über ihre Beziehung zu Europa, über das, was sie von den Mitbewerbern trennt.

Kommentare (4)

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Henry44
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Leider hat Frau Gigler den Herrn V. nicht gefragt,

wie er seine Bemühungen anlegen wird, zwischen den USA, Russland und China zu vermitteln.
Er hat bei Armin Wolf in der ZIB 2 ja von seinen Gesprächen in den USA mit hoch- und sogar höchstrangigen (!) Politikern berichtet, die solchen Zwecken dienen sollten.

Es wäre auch interessant gewesen, nachzufragen, welche Entscheidungen von Brüssel in die Länder zurückgeholt werden sollen. Herr Hofer hat ja im BP Wahlkampf als Beispiel für unsinnige EU Regelungen immer wieder von Traktorsitzen gesprochen, die in Wahrheit nach einer Forschungsarbeit der TU München normiert worden sind, was nachweislich erfolgreich der Unfallverhütung dient.

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koko03
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Seine Tochter ist der größte Fan ..

wahrscheinlich auch der einzige 🤣🤣🤣

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Christian Hubinger
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...und in China ist ein Reissack

umgefallen...

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Lodengrün
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27 Minuten

Wer tut Dich das nur an bei einem Mann für den Trump, Orban, Sallvini heroes sind. Der seit Jahren nichts anderes tut als die EU schlecht zu reden und dabei in Brüssel fürstlich deren Bezüge kassiert. Er will diese Staatengemeinschaft zerstören ohne Pläne vorzulegen wie Österreich ohne diesen Staatenbund überleben soll.

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