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Niederlande-WahlRutte gewinnt: Eine Wahl und viele Überraschungen

Bei der Parlamentswahl in den Niederlanden zeichnet sich ein Sieg von Premier Mark Rutte ab. Er setzt auf ein neues Programm: starker Staat. Sieben Lehren aus dem Votum.

Fest im Sattel: Mark Rutte © AFP
 

Die Niederlande haben gewählt. Der rechtsliberale Premier Mark Rutte steht vor einer weiteren Amtszeit. Doch drohen langwierige Koalitionsgespräche im Vielparteien-Parlament. Das wird künftig noch bunter. Die proeuropäische Partei Volt dürfte erstmals in Europa ein nationales Parlament einziehen, die Generation Erasmus erobert die politische Bühne. Auch die linksliberale Partei D66 mit ihrer Spitzenkandidatin Sigrid Kaag punktete mit weltoffenen Themen: Klima und Europa. Eine Wahl und viele Überraschungen, ein Blick auf die Tendenzen:

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wjs13
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Wie ärmlich ist dagegen die politische Landschaft in AT

Vor allem eine rechtsliberale Partei wie Ruttes VVD fehlt bei uns. Dann bräuchte es weder ÖVP noch FPÖ.
Bei uns sind noch alle liberalen Abspaltungen nach kurzer Zeit weit nach links abgedriftet um sich beim Mainstream anzubiedern.