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GB-Regierung gibt aufJohnson steckt in der Brexit-Sackgasse

REPORTAGE. Mit derart viel Widerstand in der eigenen Partei hat der neue Premier nicht gerechnet. Nun ist er ausgerechnet auf die Opposition angewiesen. Die kennt seine Tricks.

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Formula One Grand Prix of Belgium
Boris Johnson © AP
 

Es läuft nicht ganz so, wie es sich Boris Johnson vorgestellt hatte zu Beginn dieses Sommers. Statt sich einschüchtern zu lassen, bieten ihm moderate Politiker aus dem konservativen Lager in Sachen Brexit so unerschrocken wie erfolgreich die Stirn. Nicht einmal die Bereitschaft des Premiers, seine Kritiker schlichtweg aus der Partei zu werfen, hat diese abschrecken können. Seine Entscheidung, den harten Mann zu markieren, hat den britischen Regierungschef nun endgültig seine Unterhaus-Mehrheit gekostet. Zugleich erwägt die Labour-Opposition, Johnson vorübergehend den Weg zu Neuwahlen zu verstellen. Damit hatte der Premier nicht gerechnet. Mit einem Mal nimmt er sich, nimmt sich seine Strategie äußerst verwundbar aus.

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VH7F
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In Italien verspekuliert sich der Lega-Esel

In GB Bobele. Man darf die Hoffnung nicht aufgeben.

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Lamax2
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Sackgasse

Macht möglichst schnell das Türl zu; sperrt ihn ein in der Sackgasse. So ein gefährlicher Wirrkopf darf nicht regieren. Dringend sollte noch einmal über den Brexit abgestimmt werden. Es gibt nirgends Wahlergebnisse, die für die Ewigkeit bestimmt sind.

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