Bitte warten - Ihr Zugang wird eingerichtet.

Plötzlich NotstandsgebietWas die Fluten für Deutschlands Politik bedeuten

Noch ist das Ausmaß der Unwetter in Deutschland unklar: Die Zahl der Toten steigt auf mindestens 80, darunter neun Bewohner einer Behinderteneinrichtung. Im stark betroffenen Kreis Ahrweiler werden noch 1300 Menschen vermisst. Die Überschwemmung verunsichert Deutschland. Die Politik fragt sich: Sind die Fluten im Westen Deutschlands ein Fukushima-Moment für den Bundestagswahlkampf?

×
Artikel gemerkt

Gemerkte Artikel können Sie jederzeit in Ihrer Leseliste abrufen. Zu Ihrer Leseliste gelangen Sie direkt über die Seiten-Navigation.

Zur Leseliste
Unwetter in Nordrhein-Westfalen
Nordrhein-Westfalen, Bad Münstereifel: Blick in eine Straße in Bad Münstereifel nach schweren Regenfällen und dem Hochwasser der Erft. © APA/B&S/-
 

Armin Laschet ist früh vor Ort. In Hagen stellt der CDU-Politiker erstmal klar: „Wir werden Betroffenen und Kommunen nicht alleine lassen.“ Laschet ist hier in erster Linie als Ministerpräsident des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen unterwegs. Aber natürlich auch als Kanzlerkandidat der Union für die Bundestagswahl im September. Und so schiebt er mit Blick auf die Fluten im Südwesten Deutschlands im ZDF hinterher: „Wir werden bei den Maßnahmen für den Klimaschutz mehr Tempo brauchen?“.

Diskutieren Sie mit - posten Sie als Erste(r) Ihre Meinung!
Kommentieren