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MachtwechselErdogan verliert seinen Freund im Weißen Haus

Recep Tayyip Erdogan sucht bessere Beziehungen zu den USA. Auf seine russischen Raketen will er aber nicht verzichten. Er verhandelt sogar mit Moskau über weitere Waffenlieferungen.

Erdogan und Trump
Erdogan und Trump © (c) APA/AFP/POOL/PETER NICHOLLS (PETER NICHOLLS)
 

Die Wachablösung im Weißen Haus bringt den türkischen Staatschef in Zugzwang. Der scheidende Präsident Donald Trump hielt seine schützende Hand über Recep Tayyip Erdogan, lobte ihn als „großartigen Führer“. Joe Biden hingegen ist ein ausgewiesener Erdogan-Kritiker. Vor einem Jahr bezeichnete er den türkischen Staatschef in einem Interview der „New York Times“ als „Autokraten“ und rief zur Unterstützung der türkischen Opposition auf, „um Erdogan zu besiegen“. Schon als Vize von Präsident Barack Obama prangerte Biden Demokratie-Defizite in der Türkei an.

Kommentare (3)
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future4you
0
13
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Zwei miese Figuren

der Geschichte.

Peterkarl Moscher
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3
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Wahrheit tut weh !

Zwei Richtige beieinander, der Jakobsweg wäre für beide recht gut !

47er
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Der Eine ist schon weg,

auf den Anderen wird die Zukunft hoffentlich auch noch Überraschungen bereit haben. Auf Trump werden wahrscheinlich noch etlich Prozesse zukommen, dem Anderen wünsche ich ein Schicksal, dass ich hier nicht schreiben darf.