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Konflikt in TigraySchallenberg: "Äthiopien erlebt einen regelrechten Tsunami der Krisen"

Bei seiner Reise in das ostafrikanische Land hat der Außenminister zwar drei Millionen Euro für die Milderung der humanitären Krise im Gepäck. Er muss aber auch in einer heiklen Mission auf eine Lösung drängen.

Schallenberg und Mekonnen
Schallenberg und Mekonnen © (c) AUSSENMINISTERIUM/MICHAEL GRUBER (MICHAEL GRUBER)
 

Die Zustandsbeschreibung des Außenministers ist wenig ermutigend: „Wir erleben mit Covid-19, der Heuschreckenplage und Dürre der letzten Jahrzehnte und dem Konflikt in Tigray einen regelrechten Tsunami an Krisen in Äthiopien“, sagt Alexander Schallenberg nach dem ersten Abschnitt seiner zweitägigen Reise in die Hauptstadt Addis Abeba und in die Kriegsregion Tigray. Den aktuellen Konflikt im Norden des Landes sieht er sogar als einen der aktuellen Top-3-Krisenherde in Afrika.

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