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Nationalgarde rückte an Zu Bidens Amtseinführung

Soldaten im US-Kapitol

Die USA in mehr als unsteten Zeiten: Nach dem Sturm auf das Kapitol Anfang Jänner will man nun besser vorbereitet sein.

(c) AFP (SAUL LOEB)

Bis zur Amtseinführung von Joe Biden ist nach Angaben des Verteidigungsministeriums der Einsatz von bis zu 15.000 Soldaten der Nationalgarde in der Hauptstadt Washington autorisiert.

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Diese sollen die übrigen Sicherheitskräfte unterstützen - und wurden auch in das Kapitol abbeordert. 

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Washingtons Polizeichef Robert Contee sagte am Mittwoch, er rechne sogar mit dem Einsatz von mehr als 20.000 Soldaten.

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Das US-Repräsentantenhaus hat nach der Erstürmung des Kapitols ein Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Donald Trump eingeleitet.

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Dem scheidenden Staatschef wird eine "Anstiftung zum Aufruhr" vorgeworfen.

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Der Vorwurf: "Kurz vor Beginn der Kongresssitzung wandte Trump sich in Washington, DC an eine Menschenmenge. Er wiederholte dort seine falschen Behauptungen, dass 'wir diese Wahl gewonnen haben, und zwar mit einem Erdrutschsieg gewonnen'."

(c) AFP (BRENDAN SMIALOWSKI)

Er machte auch absichtlich Äußerungen, die in diesem Kontext zu gesetzlosen Taten am Kapitol ermutigten - und wie absehbar dazu führten. Unter anderem: 'Wenn ihr nicht auf Teufel komm raus kämpft, werdet ihr kein Land mehr haben.'"

(c) AFP (BRENDAN SMIALOWSKI)

Die Folgen des Ansturms des Mobs sind bis heute nicht zu übersehen.

(c) AP (Andrew Harnik)

Natürlich muss auch für Verpflegung gesorgt sein: Die Republikaner Vicky Hartzler und Michael Waltz haben Proviant mitgebracht.

(c) AP (Manuel Balce Ceneta)

Die Entwicklung der Lage in Washington ist mit einigem Bangen und Hochspannung abzuwarten...

(c) AP (Drew Hammill)
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