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Clan-KriminalitätDie Paten von Berlin

Arabische Großclans führen den Staat vor. Sie sind gewaltbereit, schmücken sich mit großen Namen und halten die Polizei mit spektakulären Taten in Atem. Clanforscher Ralph Ghadban sagt, warum.

Arafat Abou-Chaker und Bushido
Arafat Abou-Chaker und Bushido © (c) imago images/Mauersberger (imago stock&people, via www.imago-images.de)
 

Bushido war bisher der schillerndste Coup von Arafat Abou-Chaker. Mit dem Berliner Rapper konnte sich der Chef des palästinensischstämmigen Familienverbandes über Jahre ganz legal schmücken. Denn sonst bringen Ermittlungsbehörden seinen Clan eher mit organisierter Kriminalität in Verbindung.

Kommentare (19)
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HASENADI
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Man nehme...

ein Grüppchen einwanderungswilliger Migranten, kümmere sich nicht weiter um ihr soziales Umfeld, überlasse sie sich selbst ohne verantwortungswürdige Unterstützung, schaue bei kriminellen Handlungen geflissentlich zur Seite, übersehe augenscheinliche Zeichen von Radikalisierung, lasse die von der eingeschüchterten Bevölkerung wahrgenommene Parallelwelt ohne ernsthafte Konsequenzen gleichgültig gewähren,... darf aber stattdessen in der Folge hoffen, dass die große Mehrheit der friedliebenden und integrationswilligen Zuzügler gemeinsam mit dem unakzeptablen Rest vor der nächsten Wahl als Wahlfutter für die Rechtspopulisten herhalten dürfen. So ehrlich ist Politik! Das alles zum Glück nicht bei uns, sondern nur in D ein Problem....

pescador
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Diese Clans schießen wie Pilze aus dem Boden.

Sie rivalisieren sich, sind extrem gewaltbereit und kontrollieren immer mehr das Geschäft mit Prostitution, Drogen und Geldwäsche. In Deutschland längst gut etabliert, in Österreich bald auch, wenn wir nicht extrem auf der Hut sind. Und ich fürchte das sind wir nicht.

Sam125
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Diese Clans gibt es leider bestimmt schon in ALLEN größeren Städten in ganz

Europa! In Frankreich, Schweden, Italien,Belgien usw.... und natürlich auch bei uns! Es ist ein Trugschluss zu glauben,dass sich die neuzugezogenen Migranten aus vorwiegend islamisch dominierten Staaten, noch bei uns,in unsere freie und vorallem GLEICHBERECHTIGTEN westlichen Gemeinschaft integrieren werden!Die Parallelwelten,
Brennpunktschulen und die steigende Kriminalität mit überfüllten Gefängnissen sprechen ihre eigene Sprache!Wenn Tolerante sich gegen Intolerante nicht zur Wehr setzen,so wird die tolerante Gesellschaft zerstört und mit ihr stirbt auch die TOLERANZ!gebt doch endlich an Migranten nur befristete Aufenthaltstittel aus,die man verlängern kann oder auch nicht! Wenn Migranten straffällig werden oder als religös radikale Fanatiker auffallen,so müssen sie uns wieder verlassen,denn jeder Migrant ist dann wirklich selbst seines Glückes Schmied und es
würden nurmehr Menschen zu uns kommen,die sich auch wirklich in unsere Gesellschaft integrieren wollen!

Patriot
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Diese Clans gehören vom Staat mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zerschlagen!

Parallelgesellschaften dürfen in Österreich unter keinen Umständen geduldet werden!!!

Peterkarl Moscher
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Hartes Durchgreifen !

Verhaften und Abschieben, Häuser und Autos , Bargeld und Bankkonten
beschlagnahmen, ist ja eh alles aus Betrugsgeschichten.
Einreiseverbote Lebenslang ! Ein solches Gesindel brauchen wir nicht !

Trieblhe
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Die sind eh

in Deutschland.

Patriot
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@Trieblhe: Ist mir schon klar, aber auch in Österreich gibt es dahingehend Grund zur Sorge.

.

Trieblhe
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Muslimische Clans,

die Parallelgesellschaften bilden, Dutzende Familienangehörige nachholen, nur von Sozialhilfe und illegalen Machenschaften leben, das gibt’s bei uns ja nicht, das sind doch nur Hirngespinste Ewiggestriger.

freeman666
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Umberto Eco:

„Um tolerant zu sein, muß man die Grenzen dessen, was nicht tolerierbar ist, festlegen.“
Dieses Zitat sollten sich manch ideologisch verblendete Menschenfreunde in ihr Gedächtnis rufen, bevor sie Toleranz auf Kosten der Allgemeinheit fordern.

X22
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das heißt die Genzen der Toleranz sind die derzeitigen gültigen Gesetze

Meinen sie damit die "ideologisch verblendete Menschenfreunde" halten nichts von Gesetzen, sie handeln an den Gesetzen vorbei, dann wären sie ja gleich wie die Clans, die halten von Gesetzen auch wenig. Und mal abgesehen von den Gesetzen, steht im übertragenen Sinn auch im Artikel, was haben diese Verbrecher mit den rechtschaffenen Mitbürgern zu tun, nur weil diese genau so machtlos denen gegenüber sind, wie sie und ich, was meinens überhaupt mit tolerant sein, nur weil man keine Einfluss auf die Machenschaften derer hat, die Verbrecher sind, heißt das ja nicht man toleriert es.
Also was habn jetzt "ideologisch verblendete Menschenfreunde" mit dem Ganzen zu tun? Schießen sie da nicht weit über das hinaus was sie uns sagen wollen, können sie in Menschen hineinschauen und deren zukünftigen Vorhaben, Ziele, Vorstellungen bestimmt voraussagen, selbst bei Personen des öffentlichen Lebens, über die es Tausende Infos gibt, zB. Strache.
Die rechtliche Grenze ist gleich die Toleranzgrenze, abgesehen von einer moralischen Grenze, die schwer zu begrenzen ist. Damit meine ich, auch einen Verbrecher wird das Leben geredet, weil der Rettende es als moralisch angemessen sieht.

ritus
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Menschenfreunde...

...als negative, verachtende Bezeichnung, so wie Gutmenschen?
Ihr Zitat teile ich inhaltlich voll und ganz. Ich wehre mich jedoch gegen die Behauptung, Menschenfreunde seien generell ideologisch verblendet. Diese Aussage lässt tief blicken und vermuten, dass Toleranz für Sie nur dann möglich sein soll, wenn es genau Ihren Vorstellungen entspricht.
Thomas Götz hat heute einen schönen Satz geschrieben, der genau dazupasst.
"Gelassenheit - nicht zu verwechseln mit Wurstigkeit - will geübt sein und hat ihren Preis: den Verzicht au den Anspruch, allein recht haben zu wollen."
Ja, es gibt Menschen, die naiv um jeden Preis davon ausgehen, dass alle Menschen gute Menschen sind im Sinne von Humanismus, ohne böse Absichten, und integrationswillig in unserem Gesellschaftssystem. Und wenn sie schlecht werden, also kriminell, schmarotzerisch, gesellschaftsschädigend, dann sehen Sie diese als Opfer der Umstände. Wenn diese im Artikel beschriebenen Zustände nicht nachhaltig abgestellt werden, ist es nur eine Frage der Zeit, bis diese Parallelgesellschaften die Macht in unseren Staaten entweder übernehmen oder zumindest so aushöhlen, dass sie von selber zusammenbricht. Das ist schon auf Grund der demografischen Entwicklung durch größeres Wachstum dieser Familien möglich. Je dominanter diese Clans und andere organisierten Schmarotzer, die nicht nur ausländische Wurzeln haben, desto frustrierter und anfälliger für rechts- und linksextreme Botschaften wird die restliche Gesellschaft.

freeman666
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@Ritus

Ich hab „manch“ geschrieben und nicht generell....ist ziemlich ein Unterschied.
Und Sie glauben aus einer Zeile von mir - den Rest hat der große Umberto Eco geschrieben- mich beurteilen zu können? Ich besitze diese Gabe leider nicht.

untermBaum
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Auch bei uns

sind diese Strukturen teils vorhanden oder im Kommen. Doch der Staat versagt aus Angst vor der Rassisten-oder Nazikeule. Stichwort "racial profiling". Der Staat lässt sich vorführen und es bleibt meist bei Ankündigungen, siehe Islamisten und Moscheen mit Hasspredigten.
Es gibt bei uns einfach noch zu viele mit rosa Brille die sich die Zustände schönreden um ja nicht den "Nazis" irgendwie recht zu geben. Die "Zuwanderer" erkennen diese Schwächen im System und nutzen sie gnadenlos aus. Die Strafen die es bei uns gibt fürchten sie nicht. Ein Streit um den Parkplatz, ein falscher Blick, können reichen um von diesem Kulturkreis mit einer Waffe oder zumindest Prügel gelöst zu werden. Und wenn man in dieser Situation die Oberhand behält kommt eben die Großfamilie und rächt sich.
Alleine der Satz im Artikel "„Wenn man sich mit einem streitet, hat man gleich die ganze Sippe am Hals“, sagt Ghadban und resümiert: Da hilft kein Staat und keine Polizei" zeigt was für tickende Zeitbomben da unterwegs sind. Bin froh daß ein Mann aus dem Libanon darauf hinweisst.....man stelle sich vor wie groß der Aufschrei aus einem bestimmten "ECk" wieder wäre wenn das ein Sarazin oder "rechter" Politiker machen würde. WAcht endlich auf!!

KleineZeitung
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Ihr Kommentar

In diesem Artikel geht es um Clans in Berlin. Ihr Satz "Die "Zuwanderer" erkennen diese Schwächen im System und nutzen sie gnadenlos aus" ist in meinen Augen eine unzulässige Verallgemeinerung, die alle Ausländer schlecht macht. Interessanterweise kenne ich sehr viele gute und fleißige.
Mit freundlichen Grüßen,
die Redaktion

untermBaum
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Die kenne ich auch

Nicht jeder Zuwanderer ist "Clanmitglied" aber jedes Clanmitglied ist Zuwanderer aus einem moslemischen Land. Warum gibt es keine solchen Probleme mit Chinesen, Indern, Pakistanis, Kroaten? Und warum darf man das nicht aussprechen. Dieses Ignorieren von Problemen vor lauter Überkorrektheit und um ja niemanden zu beleidigen ist DAS Problem. Siehe radikale Moscheen die man einfach nicht in den Griff bekommt. Wundert mich dass die Kleine über Clans schreibt! Achse ist ja in BERLIN und bei uns ist ja Alles gut!!

KleineZeitung
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Ausländerproblematik

Sie dürfen gerne Ihre Meinung sagen. Verallgemeinerungen tun dennoch vielen Menschen Unrecht. Sie wollen ja auch nicht hören "Alle Österreicher sind Nazis" o. ä. Weil es eben nicht stimmt. Man kann Probleme auch so beschreiben, dass man nicht alle Ausländer in einen Topf wirft. Das hat mit Leugnen der Probleme oder politischer Korrektheit nichts zu tun. Es ist einfach fairer.
Mit freundlichen Grüßen,
die Redaktion

untermBaum
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Ich glaube

Das Wort ALLE kommt in meinem Beitrag nicht vor! DIE Zuwanderer muss im Zusammenhang des Artikels gesehen werden . Aber es hat ja auch System das Haar in der Formulierung nicht analoger Meinungen zu suchen um beim geringsten Verdacht Verallgemeinerungen und allgemeine Fremdenfeindlichkeit zu unterstellen. Die berühmte "Nazikeule" als Totschlagargument. Man versteht halt was man verstehen will! I

KleineZeitung
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Verallgemeinerungen

Du liebe Güte! Ich hab Sie doch nicht als Nazi bezeichnet. Ich habe nur geschrieben, dass man nicht verallgemeinern sollte. Weder in die eine noch in die andere Richtung. Und "Die Ausländer sind ...", "Die Zuwanderer sind ..." ist als Formulierung ebenso ungerecht, unfair oder problematisch wie "Die Österreicher sind ..." Und auch ohne den Zusatz "alle" impliziert das meines Erachtens eine Verallgemeinerung.
Mit freundlichen Grüßen,
die Redaktion

zweigerl
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Provokation

Vielleicht darf darauf hingewiesen werden, dass es eine Provokation ist, einen derart aufrührenden Artikel gegen die kriminellen Machenschaften dieser Clans kommentarlos zu veröffentlichen und die Ohnmacht ihnen gegenüber zu dokumentieren. Als Leser kann man gar nicht anders reagieren, als den Beitrag fassungslos mit der Konklusion zu lesen, dass die Warnstimmen und Warnbücher arabischer (!) Autoren, die détailliert die paternal-atavistischen Strukturen dieser eingewanderten Großclans aufzeigen, uns bereits lautstark in den Ohren dröhnen, und dennoch niemand Veranlassung findet, diese den Staat verachtenden arabischen Seilschaften (allein das Foto von den beiden unappetitlichen Bossen kommt den Judenportraits in Streichers "Der Stürmer" gleich !) lieber heute als morgen aus Deutschland hinauszuwerfen. Sind diese Schutzgelderpresser, Drogenhändler, Zuhälter usw. (ich zitiere aus dem Artikel!) eigentlich vor dem Zugriff der Staatsgewalt immun? So fragt sich der eingeschüchterte Leser und bekommt keine Antwort.