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Schwarzenegger erzürnt"Warum die Republikaner Donald Trump stoppen müssen"

Unter dem Titel "Warum die Republikaner Trump stoppen müssen", erklärt der Ex-Gouverneur von Kalifornien in einem Artikel, warum er als "Immigrant, Amerikaner und Republikaner" um sein Land besorgt sei.

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Arnold Schwarzenegger © APA/AFP/MIGUEL SCHINCARIOL
 

Viele Hollywoodstars reagieren auf den Sturm von Trump-Anhängern auf das US-Kapitol in Washington mit Empörung.

Auch Hollywood-Star Arnold Schwarzenegger, ehemaliger Gouverneur von Kalifornien, meldete sich zu Wort. "Ich hoffe, dass alle unsere Politiker heute auf der Seite der Wähler stehen", mahnte der Republikaner. "Ich werde das überwachen", schrieb er auf Twitter.

Schwarzenegger mahnte Trump, die Demokratie nicht aufs Spiel zu setzen. Mit einem Gastbeitrag im renommierten Magazin "Economist" stellt sich der aus der Steiermark stammende Republikaner Arnold Schwarzenegger auf die Seite der Gegner von US-Präsident Donald Trump. Unter dem Titel "Warum die Republikaner Trump stoppen müssen", erklärt der Ex-Gouverneur von Kalifornien demnach in dem Artikel, warum er als "Immigrant, Amerikaner und Republikaner" um sein Land besorgt sei.

"Ich wuchs in den Ruinen eines Landes auf, das die Demokratie aufgegeben hatte und die Konsequenzen tragen musste", schreibt Schwarzenegger im "Economist" über seine ursprüngliche Heimat Österreich. "Ich glaube nicht, dass Amerika dazu imstande ist, zu diesem Bösen vorzudringen, aber ich glaube, wir sollten uns an die Konsequenzen erinnern, die die Wahl von Selbstsucht und Zynismus vor Dienst (am Volk) und Hoffnung, hervorbringen kann", wird der frühere Bodybuilder, Filmstar und Spitzenpolitiker zitiert.

Kommentare (4)
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wischi_waschi
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Staatsmedien

Glaube ich kein Wort.
Trump hat keinen Krieg verursacht, was man von den anderen Präsidenten nicht behaupten kann.
Beispiel gefällig!

Barack Obama, George W.Bush, Bill Clinton etc..............
Muss auch einmal gesagt werden.
Barack Obama bekam sogar den Friedensnobelpreis 2009 ? Für was?

GiPriRoCam
2
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Ich denke,

Trump hat, trotz aller Mit-Idioten, die ihn bislang eng umgaben, immer jemand an der Seite, der ihm den größten Blödsinn, den er vorhatte/machen wollte, gerade noch ausreden konnte.
Denn die Selbstbeherrschung, von sich aus NICHT aufs Rote Knöpfchen zu drücken, hätte er alleine nie gehabt. Das konnte man gerade in den letzten Monaten sehr gut erkennen!

schteirischprovessa
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Ich habe schon vor vielen Monaten, als der Senat das Impeachmentverfahren, ohne sich damit zu beschäftigen, vom Tisch gewischt hat, geschrieben,

dass Trump die Republikaner in eine Krise und in Unglubwürdigkeit führt, die sie lange nicht loswerden.
Nun hat sich das in nicht zu erwartender Weise bestätigt.

Patriot
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Hoffentlich sind sie für die nächsten 3-4 Wahlperioden weg vom Fenster!

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