Reportage aus Nizza Frankreich fühlt sich in einem Krieg

Wieder ein Anschlag, wieder Nizza, wieder Fassungslosigkeit in Frankreich. Doch die Stimmung kippt. Präsident Macron sagt: Das war ein „Angriff auf Frankreich“.

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Frankreich rief nach dem Attentat die höchste Terrorwarnstufe aus © AFP
 

"Schau nicht hin“, ruft ein Vater seiner kleinen Tochter zu, als sie am späten Vormittag an den Polizeiabsperrungen vor der Basilika Notre Dame vorbeikommen. Noch stehen vor der linken der drei Holztüren der Kathedrale nur Feuerwehrleute und Kriminalbeamte in weißen Schutzanzügen, über denen sie kugelsichere Westen tragen. Aber es wird nur noch wenige Minuten dauern, bis Frankreichs Präsident eintrifft und in der Nähe der Basilika das Wort ergreift.

Keine fünf Stunden nach einem islamistischen Terroranschlag in der in der Basilika Notre-Dame de l’Assomption von Nizza wird Emmanuel Macron auf dem Flughafen der Stadt an der Côtes d’Aur landen. Er will damit ein deutliches Zeichen setzen. „Wir werden angegriffen wegen unserer Werte, wegen unserer Freiheit“, sagt Macron und fügt hinzu: „Wir werden nicht nachgeben.“ Noch am Vormittag wurde die höchste Terrorstufe im gesamten Land ausgerufen.

Erneut Terroralarm in Frankreich: Gräueltat in Kirche

Bei einer Messerattacke in der südfranzösischen Küstenstadt Nizza hat es drei Tote und sechs Verletzte gegeben.

(c) AFP (VALERY HACHE)

Polizeikreisen zufolge wurde eine Frau wohl enthauptet, die Pariser Anti-Terror-Staatsanwaltschaft übernahm die Ermittlungen. 

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Laut Nizzas Bürgermeister Christian Estrosi soll der mutmaßliche Täter soll "Allahu Akbar" (Gott ist groß) gerufen haben.

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Der Mann wurde angeschossen und verhaftet.

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Estrosi twitterte, die Tat gleiche einem terroristischen Anschlag. "Ohne Zweifel" passe die Art und Weise zu dem islamistisch motivierten Mord am Geschichtslehrer Samuel Paty vor wenigen Tagen.

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Es ist die größte Kirche Nizzas, die sich der Attentäter ausgesucht hat, ein imposanter, weißer Bau aus dem späten 19. Jahrhundert, Mitten im Zentrum der Mittelmeerstadt gelegen, eine neogotische Nachahmung von Notre-Dame de Paris, umgeben von Palmen. Die Basilika liegt in einer belebten Fußgängerzone, die Straßenbahnlinie führt direkt an ihr vorbei. Gleich vis-à-vis befinden sich ein bekannter Elektromarkt und eine großer Buch- und Medienladen. Prominenter, zentraler geht es nicht.

Kurz vor neun Uhr ist der Täter in das Gotteshaus gestürmt und hat drei Menschen mit einem Messer ermordet, mehrere andere schwer verletzt. Sein erstes Opfer war eine Siebzigjährige Frau, die er zu enthaupten versucht hat. Offensichtlich ist ihm das nicht komplett gelungen. Sein zweites Opfer ist Vincent L., der Kirchendiener, 55 Jahre, ein Vater von zwei Kindern. Eine dritte Frau, 40 Jahre alt, hat der Attentäter schwer verletzt. Sie habe sich in ein Café gegenüber der Kirche retten können, sei dort aber ihren Verletzungen erlegen.
Ein Augenzeuge soll die städtische Polizei alarmiert haben, die wenige Minuten später vor Ort war und den Täter angeschossen hat. Während Notärzte ihn versorgten, soll er mehrfach „Alluah Akbar“ gerufen haben, berichtet der Bürgermeister von Nizza, Christian Estrosi. In Nizza waren 85 Menschen beim Attentat auf der Küstenpromenade am Nationalfeiertag 2016 getötet worden. Der rechtskonservative Estrosi, rief dazu auf, den „Islamofaschismus endgültig auszumerzen“.

Zum zweiten Mal wird Nizza Ziel des Terrors

Schon einmal wurde Nizza Opfer des islamistischen Terrors. Am 14. Juli 2016 fuhr der Attentäter Mohamed Lahouaiej Bouhlel auf der Promenade des Anglais mit einem Lkw durch eine Menschenmenge. 86 Personen wurden getötet und mehr als 400 verletzt. Der Attentäter wurde, noch im Führerhaus sitzend, von Polizisten erschossen.

Laura und ihre Tochter Séphora sind zur Basilika geeilt, „um Farbe zu bekennen“, wie sie sagt. „Wir sind Christinen, wir sind zur Zielscheibe geworden, aber wir werden uns nicht verstecken, wir zeigen uns.“ Die Französin trägt einen schwarzer Spitzenschleier auf dem Kopf und demonstrativ ihr Kreuz an einer Holzkette über dem Trenchcoat.

Laura kennt Notre-Dame de l’Assomption sehr gut. „Ich hätte um ein Haar heute Morgen in der Kirche sein können“, sagt die Französin, die ihren Nachnamen nicht nennen will, ein Anruf sei dazwischengekommen. Viele Gemeindemitglieder seien statt zur viel besuchten Freitagabendmesse um 18 Uhr zum Gottesdienst am Morgen gegangen, so Laura, einfach weil viele vor der Ausgangssperre, die am Donnerstagabend begann, noch Einkaufe haben machen und Dinge erledigen müssen.

„Der Lehrer Samuel Paty ist getötet worden, weil er Mohamed-Karikaturen gezeigt hat. Diese Menschen hier haben gar nichts getan. Sie sind für ihren Glauben getötet worden“, sagt Laura erschüttert, und wischt sich die Tränen ab, die über ihr Gesicht laufen unter hinter ihrer Maske verschwinden.

Ihre Tochter Séphora, 28, sucht in ihrem Handy verzweifelt nach Fotos vom Kirchendiener. Er sei ein so sportlicher, kräftiger Mann gewesen, sagt sie, ganz bestimmt sei er dazwischen gegangen in der Hoffnung, den Täter überwältigen zu können. Anders könne sie sich das nicht vorstellen. Sie sucht nach den Fotos einer Taufe, aber sie findet sie nicht. „Der Attentäter wollte nicht blind töten“, wiederholt ihre Mutter wieder, „er wollte Christen töten“.

Um 15 Uhr läuten alle Glocken von Frankreichs Kirchen. Es ist das Totengeläut, das erklingt. Aber Laura bedauert, dass die französische Bischofskonferenz sich zu sehr zurückhält, keine deutlicheren Worte findet. Bereits 2016 war Pater Jacques Hamel in seiner Kirche bei Rouen von einem Dschihadisten ermordet worden. „Ich fühle mich visiert, ich habe Angst. Wir sollten uns nichts mehr vormachen, Frankreichs Christen werden attackiert.“
Und dann sagt Laura einen Satz, der vermutlich durch viele Köpfe derzeit geht: „Wir sind Opfer und werden zu Tätern, zu Henkern gemacht.“ Was sie damit meint? Weil sich bislang jeder, der den radikalen Islamismus kritisiert und bekämpft, des Rassismus oder der Islamophobie verdächtig macht.

„Smartphone-Dschihadismus“

Von einem „Smartphone-Dschihadismus“ war zum ersten Mal die Rede, als vor knapp zwei Wochen Samuel Paty in der Nähe seiner Schule in Conflans-Sainte-Honorine ermordet wurde. In den sozialen Netzwerkern war gegen den Geschichtslehrer gehetzt worden, von einem Vater und einem radikalen, den Geheimdiensten seit Jahrzehnten bekannten Prediger. Der Politologe Gilles Kepel spricht von einem „Atmosphären-Dschihadismus“, wo ein kleiner Funken genügt, um einen Low-Cost-Terroristen mit einem Messer, das es überall zu kaufen gibt, zur Tat zu bewegen.

Aufgeheizt ist die Atmosphäre in der Tat. Nicht nur in Frankreich. Mit seinen öffentlichen Verteidigungen der Mohamed-Karikaturen und des Rechts auf Blasphemie hat Macron Frankreich zur Zielscheibe gemacht. Seit der Trauerfeier für den enthaupteten Lehrer im Hof der Pariser Sorbonne, werden in einigen arabischen Ländern Fotos des Präsidenten mit Füßen getreten, die Trikolore demonstrativ verbrannt. Den öffentlichen Angriff des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan gegen Macron darf man als Kriegserklärung werten. „Frankreich ist angegriffen worden“, sagt Macron folgerichtig in Nizza. Ein alter Mann ergänzt: „Wir sind jetzt ein Land, das sich im Krieg befindet.“

Macrons Haltung, Frankreich, seine Werte und die ideale der westlichen Demokratien zu verteidigen, sei eine mutige, aber nicht ungefährliche Haltung, findet der Politologie Asiem El Difraoui. „Macron hat Frankreich damit wieder zum Hochrisikoland gemacht. Das ist langfristig sicher richtig, aber kurzfristig ist das extrem gefährlich und sorgt für eine leicht entflammbare Situation“, sagt der deutsch-ägyptische Islamisten-Spezialist.

Trotz Ausgangssperre wegen der Corona-Epidemie und der höchsten Terrorstufe, die unmittelbar nach dem Attentat von Nizza ausgerufen wurde, rechnen Frankreichs Geheimdienste mit weiteren Attentaten. „Die Ausgangssperre könnte potenziellen Tätern die Möglichkeit geben, ihre Tat genauer vorzubereiten“, so El Difraoui.

Am Vormittag wurde auch in Avignon ein Mann von der Polizei erschossen, der Passanten mit einer Waffe bedroht haben soll. Hinweise auf einen terroristischen Hintergrund gibt es bislang nicht. Auch ist ein Sicherheitsbeamter vor dem französischen Konsulat in Dschidda in Saudi-Arabien angegriffen und leicht verletzt worden. Auch dort sind die genauen Hintergründe bislang unklar.

„Nizza ist nicht mehr, was es mal war“, sagt Line Rossano, die zum Tatort geeilt ist. „Wir sind entsetzt, angeekelt, traurig“, ergänzt ihr 83-jähriger Mann Antoni Rossano: „Wir haben Angst, schließlich sind wir auch nur Menschen“. Der ehemalige Sänger, ein Tenor, ist sich mit seiner Frau einig: Die Mohamed-Karikaturen seien es nicht wert, den Hass der arabischen Welt auf sich zu ziehen. Frankreichs Präsident gibt nicht nach. Aber die Front in Nizza, sie bröckelt bereits.

Kommentare (31)
RonaldMessics
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Keine Art...

...von Kritik, keine Art von Karikatur, keine Art von Kunst darf zum Mord führen. Menschen, die dies nicht vertragen sollen sich über die Häuser hauen

diss
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Eine falsche Willkommenspolitik

hat uns in diese Situation gebracht.
Europa gehört wieder vom Islam befreit.

Marcuskleine
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in Frankreich

gibt es historisch schon seit Jahrzehnten Leute aus den ehemaligen Kolonien.
Ich denke es ist der Zuzug im Moment sehr maßvoll. Ein zweites 2015 wäre aber echt ein Problem! Das Problem ist auch keinesfalls der Islam an sich, sondern einige Fanatiker, leider

Plantago
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Welcher Religion gehören diese "einigen Fanatiker"

denn an?

55plus
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Der Islam hat 1,8 Mrd Gläubige - Christen gibts 2,2 Mrd (laut wikipedia)

Islam ist böse ?
Einen Glaubenskrieg würden die Christen niemals führen ...
und sicher keine Menschenleben dafür opfern.
Glaubt man wirklich es gibt keine radikalen Christen ?
Die Attentäter gehören strengstens verurteilt ! Aber nicht der Islam - Glaube !!!

shorty
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Aber nicht der Islam?

Beim Angriff gegen Muslime in Frankreich las und sah man in den nächsten Tagen laufend Verurteilungen und Distanzierungen der Tat durch Politiker und Institutionen aus der gesamten EU. Menschen in ganz Europa gingen auf die Straße und demonstrierten gegen diesen Anschlag. Umgekehrt habe ich noch keine Distanzierung von Politikern aus islamischen Ländern oder von islamischen Institutionen gesehen oder gehört. Geschweigedem das muslimische Mitbürger dagegen protestiert hätten. Aber um sich gegenseitig zu prügeln finden sie schon auf die Straße (siehe Türken gegen Kurden in Wien), Das lässt für mich nur den Rückschluss zu, dass ALLE mit diesen Vorgängen einverstanden sind.

smithers
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@55plus

In welchen islamisch dominierten bzw regierten Ländern gibt es ein friedliches gemeinschaftliches und funktionierendes Zusammenleben in Form einer Demokratie?

Adiga
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Wenn das andere mit dem eigenem nicht vereinbar ist, ...

ist es gar nicht nötig etwas als böse zu bezeichnen.

Wie sagt man so schön; wer nicht dagegen ist - ist dafür. Wo bleiben die Muslime auf allen Erdteilen, die sich dagegen aussprechen, dass ihre Religion für Gewalttaten missbraucht wird. Was keine einzige Meldung bisher?

Sieht irgendwie nicht gut aus.

Plantago
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Welches islamische Land genau ist jenes

in dem Demokratie gelebt wird?

Marcuskleine
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islamisches Land?

ich glaube das einzige "islamische Land", in dem zB auch die Scharia gilt, ist Saudi-Arabien.

Plantago
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@Marcuskleine: da würde ich mich genauer informieren!

Die Scharia ist Grundlage der Gesetzgebung in folgenden Staaten: Ägypten, Bahrain, Irak, Iran, Jemen, Katar, Kuwait, Libyen, Mauretanien, Oman, Pakistan, Palästina, Saudi-Arabien, Vereinigte Arabische Emirate. In Afghanistan, auf den Malediven und in Somalia darf die Gesetzgebung der Scharia nicht widersprechen. Hinzu kommen Teilgebiete von Staaten wie die nördlichen Bundesstaaten Nigerias, die indonesische Provinz Aceh oder die philippinische Region Bangsamoro. - Alles auf wikipedia zu finden.

Sam125
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Plantago,allein am Beispiel Afghanistan,kann man erkennen,was die radikalen

Islamisten mit einem Staat anrichten,wenn sie das Sagen haben und die Frauen sich wieder in Burkas verkriechen müssen! Geht einfach ins Internet und vergleicht afgahnische Studentinnen vor dem Sturz des Schar von Persien und danach, als die radikalen Islamisten sich wieder im Orient breit machten! Die jungen Frauen gingen in Miniröcke und ohne Kopfbedeckung auf die Universität,und heute dürfen viele Mädchen nicheinmsl mehr die Schule besuchen!Und vorallem,wie müssen sich die Frauen heute präsentieren? Und vorsllem in welchem Elend leben heute die meisten Afghanen? Schaut genau hin,was geschieht, wenn die radikalen Islamisten das Sagen haben! Wenn Tolerante sich gegen Intolerante nicht zur Wehr setzen ,so wird die tolerante Gesellschaft zerstört und mit ihr stirbt auch die TOLERANZ! Es ist ein Wahnsinn, was die radikalen Mullahs mit ihren Völkern anrichten und wie der Islam zurück zur "Islamsteinzeit" zurück geht!

Shiba1
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Und?

Wo ist der Kommentar der IGGÖ?
Ich vermute stark, die sogenannten gemäßigten Moslems kichern heimlich in ihr Fäustchen. Deshalb kommt von dieser Seit NULL.
Außerdem wissen sie: wenn sie sich dagegen aussprechen würden, sind sie selber auch dran.

schulzebaue
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Aber die iggö

Ist nicht gemäßigt.

ronny999
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Alle Islamisten

einsammeln und dem Erdogan bringen - der freut sich und es sei ihnen die gewünschte Lebensqualität gegeben.

smithers
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Was sagt Frau Merkel?

schulzebaue
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Wir

Schaffen das.

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Vielleicht wachen nach diesem Attentat in einer Kirche endlich einmal auch die Katholiken auf

und stellen die ständige Verteidigung der Islamisten ein.
Was muß noch passieren damit ihr versteht dass ihr Ziel für die Mördebande seid.

reschal
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Wer

verteidigt Islamisten? Niemand! Die gehören mit aller Härte bestraft.

Shiba1
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Von dort

braucht man sich nicht viel zu erwarten. Wetten?

beneathome
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Und Europa, wo bist du?

Sie sehen dumm zu, wie der Muslmann sich aufspielt, wie ein geiler Gockl im Hühnerstall. Mehr ist er leider auch nicht. Piep, Piep.

Plantago
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wohl eher

wie der "Fuchs im Hühnerstall"...

wollanig
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Im Endeffekt

wird nichts passieren, weil es zu spät ist. Es sind zu viele und die Angst vor toten Zivilisten zwingt zur Akzeptanz einer Wahrheit die niemand aussprechen will.

Expat
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Das ist das Ergebnis

der total verfehlten Willkommenspolitik der EU.
Die NGO Schlepper im Mittelmeer sind für die Toten von Nizza zur Verantwortung zu ziehen.

reschal
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Unzulässige Vermischung

An dem Kommentar merkt man, dass der Schreiber keine Ahnung hat! Die Gründe für diese abscheulichen Taten sind vielfältig und haben mit den NGOs nichts zu tun! Es braucht eine klare Antwort des Rechtsstaates! Alle Verantwortlichen ausfindig machen, anklagen und ausweisen, eventuelle Staatsbürgerschaften aberkennen!

Reipsi
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Noch besser ist

nicht einreisen, denn wir wollen in Frieden leben, ein Islam Verseuchter kann das nicht.

 
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