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Keine Mehrheit für SánchezSpanien wird unregierbar

Als ob die EU nicht genug Sorgen hätte: Nun ist in der viertgrößten Wirtschaftsmacht der Eurozone die Regierungsbildung vorerst gescheitert

Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez und Podemos-Chef pablo Iglesia aus der Sicht des italienischen Graffitikkünstlers Salvatore Benintende © 
 

Der Sozialist Pedro Sánchez, einziger Kandidat für das Amt des Ministerpräsidenten, erhielt beim entscheidenden zweiten Wahlgang im Parlament keine ausreichende Mehrheit. Zuvor waren die Koalitionsgespräche mit der linken Partei Podemos geplatzt. Jetzt drohen in Spanien schon wieder nationale Neuwahlen – dabei war erst Ende April neu gewählt worden.

Kommentare (1)

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joe1406
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Nur keine Panik!

Auch in Österreich ist Stillstand bis mindestens Weihnachten und nichts bricht zusammen. Man darf Politiker und Regierungen nicht zu wichtig nehmen.

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