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Viertägiges TreffenBilderberg-Konferenz berät über Europa und Klimawandel

Etwa 130 Teilnehmer aus Politik, Wirtschaft und Finanzwelt kommen ab Donnerstag zur umstrittenen Bilderberg-Konferenz in der Schweiz zusammen.

Henry Kissinger
Der ehemalige US-Außenminister Henry Kissinger nimmt am Treffen in Montreux teil © AP
 

 An dem viertägigen Treffen in Montreux nehmen nach Angaben der Veranstalter vom Dienstag etwa die deutsche Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU), US-Präsidentenberater Jared Kushner und der ehemalige US-Außenminister Henry Kissinger teil.

Auf der Tagesordnung stehen Gespräche zu elf Themen, darunter die Zukunft Europas und der Klimawandel. Die Teilnehmer kommen den Angaben zufolge aus 23 Staaten Europas und Nordamerikas. Aus den Reihen der Politik kündigten auch der niederländische Regierungschef Mark Rutte, sein estnischer Kollege Jüri Ratas, die Chefin der deutschen CDU, Annegret Kramp-Karrenbauer, Frankreichs Wirtschaftsminister Bruno Le Maire, NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg und der spanische Oppositionsführer Pablo Casado ihren Besuch an. Zudem werden die Chefs des französischen Ölriesen Total, des deutschen Medienkonzerns Springer und der Bank Credit Suisse erwartet.

Bilderberg-Konferenz

Die Bilderberg-Konferenz tagte erstmals 1954 im Hotel "De Bilderberg" im holländischen Oosterbeek. Sie endet stets ohne eine Abschlusserklärung, es gibt keine schriftlichen Beschlüsse. Kritiker bezichtigen die Bilderberg-Gruppe seit langem, bei ihren Konferenzen wichtige politische und wirtschaftliche Entscheidungen ohne demokratische Legitimation und öffentliche Kontrolle zu treffen.

Weitere prominente Namen auf der Teilnehmerliste sind Ex-EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso, Ex-Daimler-Chef Dieter Zetsche, der frühere CIA-Chef David Petraeus sowie der ehemalige italienische Regierungschef Matteo Renzi. Auch der niederländische König Willem-Alexander kommt zu der Konferenz.

Drei Österreicher unter den Teilnehmern

Auf der Teilnehmerliste finden sich auch drei Österreicher, der Medienmanager Gerhard Zeiler, der frühere Staatssekretär Rudolf Scholten (SPÖ) und die Rektorin der Wiener Wirtschaftsuniversität, Edeltraud Hanappi-Egger. Im Vorjahr hatte, wenige Monate vor ihrer Kür zur SPÖ-Chefin, Ex-Gesundheitsministerin Pamela Rendi-Wagner an dem Treffen teilgenommen.

Kommentare (4)

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Irgendeiner
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Genau, ein Haufen biologisch und ökologisch Tauloser

der größtenteils den Bilanzhengsten verpflichtet ist berät sich über den Klimawandel,das interessiert mich ähnlich wie wenn die Philatelisten einen Kongress über Hirnchirurgie einberufen,ist eine interessante Anmaßung, aber denen muß man die Entscheidungen aus der Hand winden,ich weiß auch schon was rauskommen wird,Maßnahmen verzögern, anpassen schreien Ökonomen von einer gewissen Seite,später machen rufen sie, ich aber rufe schmeißt raus was keine drei Käfer auseinanderhalten kann, die habens angerührt ,es reicht.Diese Welt gehört den Jungen, nicht den Reichen die die Klappe vollnehmen über Dinge von denen sie nicht ansatzweise Tau haben,an Menschenleben,am Untergang des Planeten enden freche Finanzinteressen-und Basti könnts gleich mitnehmen,man hat den Idiotentanz nach Jahrzehnten jetzt satt.

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Miraculix11
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Zum Nachdenken

Wieso war Rendi Wagner 2018 beim Bilderberg Treffen dabei?

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Irgendeiner
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Das fällt Dir als einziges auf,kann ich Dir aber beantworten, weil die Politiker manchmal als Aufputz einladen und dann stehst vor der Frage gehst hin und nimmst Stellung oder bleibst weg und bist entscheidungstechnisch außen vor,während ich meine daß der ganze Haufen der Entscheidungen trifft für die er keine demokratische Legitimation hat vor den Kadi gehört, Kissinger übrigens wegen alter Geschichten vornweg,aber den erwischma dafür wohl nicht mehr.Und weil Leute Deiner Preisklasse glauben,daß Politiker mehr Macht haben als dieser Haufen und die Frage sei,wer da vorbeikommt und nichts zu entscheiden

hat,und den Haufen nicht sehen der rücksichtslos die eigenen Interessen verfolgt geht die Welt unter.Allein die Idee, das irgendwelche Idioten deren gemeinsamer Nenner ist,daß sie viel Knete haben und auch viel durch Umweltgesetze zu verlieren die Zukunft Europas (!) und die Entscheidungen bezüglich des Klimawandels(!!) festlegen wollen sollte Dich mit schwerer Panik erfüllen,aber Du möchtest Rendi am Zeug flicken.Nimms nicht übel,ist nicht persönlich,mein Tränkebrauer aber mit Menschen wie Dir schlag ich mich schon Jahrzehnte herum,keine Ahnung davon was da biologisch passiert,keine Ahnung was die notwendigen sozialen Auswirkungen seien,keine Ahnung von der gezielten Manipulation der öffentlichen und veröffentlichten Meinung,keine Ahnung von Herrschaftsverhältnissen,Gatekeepern und Netzwerken,Du siehst ja mein Tränkebrauer,ich bin da und sag was und der einzige den es interessiert,wohl weil ich es sage und Du mich so lieb hast,man lacht, bist Du, aber Du willst auch nicht darüber reden,Du willst einer lokalen Roten am Zeug flicken.Denk an mich dann beim Schreien wenn ihr draufkommt, daß der Natur Geld wurst ist,ihr habt Jahrzehnte unzähligen Nobelpreisträgern nicht zugehört,es geht seinen Gang.

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Irgendeiner
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Addendum:Und natürlich ist die Springerpresse dabei die in

Deutschland eine freche Kampagne von Schmierern gegen Fräulein Thunberg lancieren,für die Wirtschaftskasperln und man darf nicht mit einem naßen Fetzen für Ordnung sorgen.Dumm wie die Nacht und laut wie die Verdauung von Wiederkäuern.

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