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SudanGeheimdienst lässt alle politischen Gefangenen frei

Weiteres Warten auf angekündigte "wichtige" Mitteilung der Streitkräfte.

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Im Sudan hat der gefürchtete Geheimdienst am Donnerstag die Freilassung aller politischen Gefangenen angekündigt. Der Nationale Geheim- und Sicherheitsdienst habe erklärt, er lasse "alle seine politischen Gefangenen im ganzen Land frei", berichtete die amtliche Nachrichtenagentur SUNA vor dem Hintergrund der massiven Proteste gegen Staatschef Omar al-Bashir.

Demonstranten stürmten unterdessen ein Gebäude der mächtigen Behörde in der Stadt Kasala im Osten des Landes, wie Augenzeugen berichteten.

Die staatlichen Sender hatten am Donnerstag eine "wichtige" Mitteilung der Streitkräfte angekündigt. Auch mehrere Stunden danach ließ diese weiter auf sich warten. Die Ankündigung weckte Erwartungen, dass das Militär die Proteste gegen Bashir und die Rücktrittsforderungen ansprechen wird und einen möglichen Machtwechsel ankündigt. Als Beleg dafür wurde auch angeführt, dass der Langzeitpräsident sich den ganzen Tag über nicht äußerte. Aus Regierungskreisen hieß es am Donnerstag bereits, Bashir sei "zurückgetreten".

Etliche Sudanesen gingen schon davon aus, dass der seit 30 Jahren herrschende Bashir nicht mehr im Amt ist. Tausende Menschen gingen am Donnerstag auf die Straße und feierten. Etliche liefen demnach mit der Flagge Sudans durch die Straßen oder riefen Parolen wie "endlich werden wir das Bashir-Regime los". Tausende Menschen strömten auf den Platz vor der Zentrale der Streitkräfte in Khartum, auf dem Demonstranten seit Samstag mit einer Sitzblockade protestierten.

Kommentare (1)

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penunce
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Der IS lebt weiter!

Das die Zahl der Hinrichtungen und Todesurteile weiter sinkt, ist beruhigend, aber der IS ist nur in Syrien geschlagen worden, der IS wird weiterleben bis es sein Ziel erreicht hat, ganz gleich was es kostet!

Es gibt über 400 AKW´s weltweit und niemand kann behaupten das diese vor jeglichen Angriffen geschützt sind, sowohl mit Flugzeugen oder mit Drohnen, sie werden das Ziel sein des IS, egal was es an an eigenen Todesopfern kostet, denn die bekommen im Nirvana oder bei Mohammed direkt 70 Jungfrauen beigestellt und werden freudigtst den Tod akzeptieren.

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