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Mueller-BerichtTrump hätte kein Problem mit einer Veröffentlichung

US-Präsident Donald Trump wäre nach Angaben seiner Sprecherin mit einer Veröffentlichung des Mueller-Berichts zur Russland-Affäre einverstanden.

Donald Trump
Donald Trump © (c) APA/AFP/ERIC BARADAT
 

US-Präsident Donald Trump wäre nach Angaben seiner Sprecherin mit einer Veröffentlichung des Mueller-Berichts zur Russland-Affäre einverstanden. "Ich denke nicht, dass der Präsident ein Problem damit hätte", sagte die Sprecherin des Weißen Hauses, Sarah Sanders, am Montag dem US-Fernsehsender NBC.

Trump würde es nur begrüßen, wenn mehr Details aus dem Bericht öffentlich würden, "denn er weiß genau, was geschah und was nicht", so Sanders. Nach fast zweijährigen Ermittlungen hatte Sonderermittler Robert Mueller am Freitag seinen Abschlussbericht zur Russland-Affäre rund um Trump vorgelegt. Laut der von US-Justizminister Bill Barr veröffentlichten Zusammenfassung fand Mueller keine Beweise dafür, dass Trumps Team während des Wahlkampfs 2016 mit Russland zusammenarbeitete, um den Ausgang zugunsten des US-Immobilienmilliardärs zu beeinflussen.

Zu der Frage, ob Trump anschließende Justizermittlungen behinderte, legt sich Mueller nach Angaben von Barr nicht fest. Der Justizminister folgerte daraus, dass es keine ausreichenden Anhaltspunkte für eine Straftat des Präsidenten gebe.

Trotz Muellers Vorbehalten in der Frage der Justizbehinderung sieht sich Trump nach eigenen Angaben "vollständig entlastet". Sanders sagte ebenfalls, die US-Öffentlichkeit wisse, "dass es keine Geheimabsprache gab, keine Behinderung und dass dies eine vollständige Entlastung des Präsidenten ist".

Kommentar aus Wien zum Bericht

Die Vorlage des Mueller-Berichts hat auch der Kommunikationschef von Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP), Gerald Fleischmann, auf Twitter kommentiert. "Heute ist offenbar der Tag der peinlichen Niederlagen. Zuerst loosed unser Fußballteam gegen Israel ab; dann wird die Elite der US-Medien durch den Mueller-Bericht blamiert", schrieb Fleischmann am Sonntagabend auf seinem mit "Federal chancellery. Head of communications. @sebastiankurz. Private account" bezeichneten Twitter-Konto. Fleischmann hatte im Vormonat als einer der österreichischen Regierungsvertreter am Delegationsgespräch zwischen Trump und Kurz im Weißen Haus teilgenommen.

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Danke für Ihr Verständnis.

maexchen85
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Dann raus damit

😀😜

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SoundofThunder
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🤔

Aber erst nach der Schwärzung sämtlicher relevanten Daten 😉!

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