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Sturmgewehre und Co.Warum Neuseelands Waffenverbot in den USA undenkbar wäre

Weniger als eine Woche nach dem Anschlag verbietet Neuseeland Sturmgewehre. In den USA sind strengere Regeln aber weiterhin nicht in Sicht.

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Ohio: Gun Appreciation Day
© (c) dapd (J.D. Pooley)
 

Premierministerin Jacinda Ardern will offenbar keine Zeit verlieren. Weniger als eine Woche nach dem Anschlag auf zwei Moscheen in Christchurch, bei dem 50 Menschen getötet worden waren, gab sie nun ein Waffenverbot bekannt. Nach dem Attentat jenes Australiers, der sich auch in Österreich aufgehalten hatte, wurden alle Sturm- und halbautomatischen Gewehre in Neuseeland verboten. Das sofortige Inkrafttreten der neuen Regelung soll Hamsterkäufe verhindern. Jene Waffen dieser Art, die sich bereits im Besitz von Privatpersonen befinden, sollen vom Staat abgekauft werden. Kostenpunkt: bis zu 120 Millionen Euro.

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