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US-Wahlkampf

Erbitterter Kampf um die Swing-States

Es sind rund ein Dutzend US-Bundesstaaten, in denen sich am Dienstag das Rennen ums Weiße Haus entscheiden wird. Donald Trump, der in den Umfragen aufgeholt hat, tourt heute durch Florida und North Carolina.

Donald Trump
Donald Trump © 
 

Das Rennen ums Weiße Haus bleibt weiter hoffen: Der Republikaner Donald Trump holt wieder auf. In den jüngsten Umfragen liegt er nur noch knapp hinter Hillary Clinton. In landesweiten Umfragen liegt Clinton weiter voran, doch der Vorsprung liegt innerhalb der von den Umfrageinstituten angegebenen Fehlerbreite. Bei New York Times/CBS führt Clinton mit 45 Prozent zu 42 Prozent gegenüber Trump. Eine Erhebung von Washington Post und ABC News sieht das Rennen bei 47 zu 45 Prozent zu Gunsten Clintons. 

Entscheiden wird sich die Wahlschlacht in den sogenannten Swing States - jenen US-Bundesstaaten, die nicht fix einer beiden großen Parteien zuzurechnen sind. Und um diese Rittern Trump und Clinton in den wenigen Tagen bis zur Wahl ganz besonders. Donald Trump hat für heute Wahlkampfauftritte in Florida, North Carolina, Nevada und Colorado angesetzt. Auch Hillary Clinton will in den Schlüsselstaaten noch kurz vor der Wahl punkten.

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