Österreichische DatenImpfung schützt zu 93 % vor Corona-Behandlung auf Intensivstation

Heimische Berechnungen belegen die hohe Wirksamkeit der Covid-Schutzimpfungen gegen eine Hospitalisierung auf Intensivstationen.

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© APA/THEMENBILD/BARBARA GINDL
 

Der Schutz durch die Impfung davor, wegen Corona in einer Intensivstation zu landen, liegt in Österreich bei 93 Prozent, zeigen am Montag veröffentlichte Daten der Gesundheit Österreich GmbH (GÖG). Diesen Befund und viele weitere Zahlen enthält das aktualisierte "Fact Sheet" der GÖG.

Gestorben sind im Verlauf der Pandemie 17 Prozent aller Hospitalisierten und 35 Prozent der Intensivpatientinnen und -patienten. 53 Prozent der Covid-Verstorbenen insgesamt wurden allerdings ausschließlich auf Normalstationen gepflegt.

Der steigende Anteil von Geimpften auf Intensivstationen ist laut dem aktualisierten Factsheet vor allem auf die hohe Durchimpfungsrate der Risikogruppe der Über-60-Jährigen von 83 Prozent zurückzuführen. Je größer die Gruppe der Geimpften insgesamt ist, desto höher ist ihr Anteil unter den Infizierten - allerdings oft mit leichterem Krankheitsverlauf:

  • In der Gruppe der Über-60-Jährigen sind von rund 2,3 Millionen Menschen in Österreich mehr als 1,9 Millionen vollständig geimpft, also fünfmal mehr Geimpfte als Ungeimpfte.
  • Im Beobachtungszeitraum von Mitte Oktober bis Mitte November waren von den infizierten Über-60-Jährigen knapp 5.900 ungeimpft und fast 8.700 geimpft.
  • Der Anteil der Geimpften auf den Intensivstationen beträgt nur 26 Prozent.

Die Immunisierung bietet insgesamt eine 70-prozentige Effektivität vor einer Ansteckung. Jene Geimpften, die sich dennoch infizieren, haben 76 Prozent zusätzlichen Schutz vor einer Intensivbehandlung. "Daraus ergibt sich eine generelle Effektivität der Impfung gegen einen Intensivaufenthalt von 93 Prozent", berichtete GÖG-Gesundheitsökonom Martin Zuba im Gespräch mit der APA.

Viele kommen gar nicht mehr auf Intensiv

Im bisherigen Pandemie-Verlauf wurden 7,48 Prozent der positiv Getesteten hospitalisiert und 1,31 Prozent intensivmedizinisch betreut. Insgesamt gab es bis Ende September 61.570 stationäre Spitalsaufenthalte von 52.767 Covid-19-Patienten. In Relation zu allen bis Ende September 2021 verstorbenen Covid-Patienten wurden 30 Prozent auf Intensivstationen und 53 Prozent ausschließlich auf Normalstationen gepflegt. Die weiteren 17 Prozent starben außerhalb von landesfondsfinanzierten Krankenanstalten.

Es sei generell so, dass auch bei anderen Krankheiten "nicht alle Personen auf Intensivstationen sterben", erläuterte Zuba. Für Behandlungen auf Intensivstationen kämen nur die Patienten infrage, die entsprechende Kriterien zur Intensivpflege im Hinblick auf Prognose und damit verbundener intensivmedizinischen Therapie entsprechen. Das bedeute, "dass Personen, die ohnehin am Ende ihres Lebens stehen, nicht mehr in Intensivstation kommen bzw. wollen oder aus Pflegeheimen nicht mehr verlegt werden, da teilweise eine intensivmedizinische Therapie nicht mehr zumutbar oder sinnvoll ist", erläuterte der Gesundheitsexperte.

Nahe an der Triage

Hinzu kommen in den unterschiedlichen Phasen der Pandemie "gewisse Effekte von einer hohen Systemauslastung", sagte Zuba. Während der zweiten Welle betrug der Anteil der Sterbefälle mit Intensivaufenthalt nur 23 Prozent, geht aus dem Factsheet der GÖG hervor. Ob das gleichbedeutend mit einer Triage-Situation sei, "können wir nur schwer beurteilen oder nachweisen, unser Zahlenmaterial reicht dafür nicht aus", so Zuba auf Nachfrage.

Es sei aber wahrscheinlich so, dass, wenn "Systemgrenzen erreicht werden, die Behandlungsqualität zwangsläufig leidet", betonte der Gesundheitsökonom. "Man kann davon ausgehen, dass es bei sehr hohen Auslastungswerten Konflikte mit der Regelversorgung gibt und andererseits mit der Aufnahme auf Intensivstationen restriktiver umgegangen werden muss."

Jüngere werden verstärkt schwer krank

Der Altersschnitt des Intensivbelags war in Österreich von Pandemiebeginn bis Ende September 2021 mit 66 Jahren von älteren Altersgruppen dominiert und sank zuletzt bei den im September 2021 entlassenen Patienten auf 57 Jahre. Das kann laut GÖG auf die höheren Durchimpfungsraten der älteren Bevölkerung zurückgeführt werden.

Während im gesamten Beobachtungszeitraum nur zwölf Prozent jünger als 50 Jahre und 47 Prozent älter als 70 Jahre waren, lag im Zeitraum Juni bis September 2021, also in jüngster Zeit, der Anteil der Unter-50-Jährigen bei 30 Prozent und nur 26 Prozent waren älter als 70 Jahre.

Kommentare (82)
Mein Graz
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@ego cogito ergo sum

Traurig.
Trotzdem die Fragen.
Wurde eine Obduktion durchgeführt?
Hätte der Schlaganfall vermieden werden können, hätte sie sich nicht impfen lassen?

ego cogito ergo sum
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@Mein Graz

Nehmen sie meine Worte im anderen Artikel bitte nicht persönlich! Wenn sie sich damit angegriffen fühlten, entschuldige ich mich dafür! In mir schaukeln sich momentan die Emotionen hoch, weil ich vermutlich gerade demselben Irrtum unterliege, wie sie bei meinem Kommentar! Ich nehme manche Angriffe einfach zu persönlich!

Nun zu ihrer Frage:
Sie hatte einen Schlaganfall und ist nicht gestorben. Somit gottlob keine Obduktion nötig. Es wurde aber nachträglich eine schlechte Blutgerinnung bei ihr festgestellt, die wohl im Zusammenspiel mit der Impfung mit ausschlaggebend war. Der Schlaganfall wurde durch die Impfung ausgelöst.

tiefenschärfe
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leid

tut mir leid für Ihre Cousine. Wir sind ca 30 Pensionisten wo ich Gratis Fotokurse gebe, wir sind viel unterwegs im Wald, Gelände teilweise mit unseren Hunden, wo ich versuche meinen Freunden das Spiel Blende etc zu erklären.
Es gab 5 ungeimpfte, davon sind 3 an Corona verstorben. Es tut weh, jemanden den man gut kennt, zu verlieren. Ob die Impfung gewirkt hätte kann ich nicht sagen, aber Sie hätten zumindest eine Chance gehabt.

ego cogito ergo sum
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@Kit und Tiefenschärfe

Danke!

gonzolo
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Ja genau, cogito ... und dann gibt´s als Nebenwirkungen auch noch so Sachen wie …

Hirnblutungen, Magen-Darm-Blutungen, Leberfunktionsstörungen, Tinnitus, Asthma-Anfälle usw.

Allerdings bei „Aspro“ …

ego cogito ergo sum
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Aspro

Dann ist ja gut, dass ich kein Aspro nehme!

gm72
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Sorry, bitte 1x ROT abziehen und bei GRÜN addieren..

hab mich verklickt

harri156
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Und 35%

kannten Ihre Cousine…

ego cogito ergo sum
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35%

Vielleicht lesen sie die Frage die mir gestellt wurde und was ich geantwortet habe noch einmal!?

uzi50074
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Interessanter Leserbrief

In den Oberösterreichischen Nachrichten gibt es zu diesem Thema eine interessanten Leserbrief des Leiters der Internistische Intensivstation der Barmherzigen Schwestern.

Titel:
Vom Verdrängen und anderen Defiziten

gonzolo
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Der Autor dieses Leserbriefes suggeriert in diesem,

dass eine Covid-Infektion und ein schwerer Verlauf in erster Linie davon abhängig wären, ob bestimmte andere Faktoren wie Alter, Übergewicht und die daraus resultierenden Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Herzschwäche oder Zuckerkrankheit zutreffen.
Nach seiner Logik würde er also nur solchen Personengruppen eine Impfung raten – womit er wiederum suggeriert, dass andere Personengruppen einen schweren Verlauf nicht zu fürchten hätten.

Das ist insoferne fragwürdig, wenn nicht gar verantwortungslos, als es mittlerweile schon zigfach evident ist, dass Junge und putzgesunde, bewusst lebende und sportliche Menschen nicht nur einen fürchterlichen Verlauf und zermürbende Long-Covid-Folgen haben, sondern auch gestorben sind. Ich persönlich habe zwei letale Fälle in meinem engen Umfeld – und mit einem Freund, der schon seit einem Jahr an Long-Covid massiv laboriert, spreche ich regelmäßig … dabei geht es auch um Themen wie Lebenssinn und um Suizid … denn sein Lebensinhalt war ein gesunder Geist in einem gesunden Körper (leidenschaftlicher Sportler) – und den hat er jetzt nicht mehr – den gesunden Körper …

Kurz: Wenn du dich nicht impfen lassen willst, dann pfeif doch drauf, uzi ...

mikai
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Link

https://www.nachrichten.at/meinung/leserbriefe/vom-verdraengen-und-anderen-defiziten;art11086,3493321?fbclid=IwAR2efB0WNHR7B-vRtAM14IjFfyUe_DsIv9_xBGxhQvhrcRFSWpdPnu7MGcw

JohannAmbros
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Die Impfverweigerer

und Coronaleugner können den Vergleich zwischen 0% und 93% bzw. zu 100% Schutz geistig gar nicht einordnen.

uzi50074
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koko03
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Bekannte bis vor einer Woche überzeugte Coronaleugnerin

Seit drei Tagen positiv mit schweren Verlauf und und muss vermutlich in den nächsten Stunden ins Krankenhaus- bin schon gespannt was sie sagt wenn sie wieder zu Hause ist - hoffentlich

HexeLeni
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Gute Besserung

Und hoffentlich kann sie nach der Genesung für Aufklärung sorgen.

mikai
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Ahem… @Kleine

Aus dem Artikel: “Der steigende Anteil von Geimpften auf Intensivstationen ist laut dem aktualisierten Factsheet vor allem auf die hohe Durchimpfungsrate der Risikogruppe der Über-60-Jährigen von 83 Prozent zurückzuführen.” - wie jetzt: die Impfung sorgt für eine höhere Wahrscheinlichkeit auf der Intensivstation zu landen?

JL55
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...das ist so zu verstehen:

6 Mio Österreicher:innen sind ca. geimpft. Bei einer Schutzwirkung von 94 % kann es bei 6 % aller Geimpften zu einer milder verlaufenden Infektion kommen. Dh. 360 000 Menschen könnte es betreffen... Andererseits sind 3 Mio Menschen nicht geimpft. Aber: Auf den Intensivstationen befinden sich derzeit aber > 90 % ungeimpfte Patient:innen... Die 10 % geimpften Intensivpatient:innen sind aber Menschen mit Vorerkrankungen, die zu schwach auf die Impfungen reagierten. Hingegen bei den Ungeimpften finden sich in hohem Maße Menschen ohne Vorerkrankungen...

mikai
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Danke

So sollte es dann auch im Artikel formuliert werden. Ergänzend sollte meiner Meinung nach nur berichtigt werden, dass von den 3 Mio nicht geimpften rund 1,2 Mio Kinder unter 12 Jahren sind, für welche ein schwerer Verlauf ebenfalls unwahrscheinlich ist, und rund 1 Mio. genesene (wobei der Wert wohl unsicher ist, nachdem viele davon auch bereits geimpft sind). Bleibt eine Gruppe von rund 800T, wobei hier die Risikopatienten vorrangig zu schützen wären… oder hab ich da auch was falsch verstanden?

JL55
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Sie haben alles korrekt widergegeben!

Natürlich gibt´s exakt die Ausnahmen, die Sie angeführt haben!
LG JL

checker43
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Ähem

Nein, die Impfung schützt davor. Wenn 100 % geimpft wären, wären auf den Intensivstationen 100 % Geimpfte.

Beispiel:

Fall A) 100 Leute, 100 geimpft, 0 ungeimpft:
Es landen davon 10 Geimpfte auf der Intensiv.
Das sind 100 % Geimpft auf Intensiv.

Fall B) 100 Leute, 0 geimpft, 100 ungeimpft:
Es landen davon 33 Geimpfte auf der Intensiv.
Das sind 100 % ungeimpft auf Intensiv.

Merken Sie den Unterschied? Im Fall A haben Sie nur 10 Leute auf Intensiv (aber 100 % davon geimpft), im Fall B aber 33 Leute.

Und derzeit liegen 75 % Ungeimpfte auf Intensiv. In der Altersgruppe sind aber 80 % geimpft. Heißt: Die Impfung schützt. Täte sie es nicht, hätten Sie 80 % Geimpfte auf der Intensiv.

mikai
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Widerspruch

Nehme an ihr Fall B ist ein Vertippsler, denn wenn niemand geimpft ist können auch nicht 33 geimpfte auf intensiv landen… aber ich weiß sie sagen wollen. Nur: das steht nicht im Artikel - dieser sagt verkürzt “mehr geimpfte auf der Intensivstation , begründet durch die hohe Durchimpfungsrate.”

checker43
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Ja

sollte "33 Ungeimpfte auf der Intensiv" lauten.

Und was im Artikel steht, stimmt ja. Je höher die Durchimpfungsrate, desto mehr Geimpfte werden auf Intensiv sein.

Fall C) 100 Leute, 50 geimpft, 50 ungeimpft:
Es landen davon 5 Geimpfte und 17 Ungeimpfte auf der Intensiv.
Das sind 22 % Geimpfte auf Intensiv.

Mit mehr Impfungen (Fall A) sind 10 Geimpfte auf Intensiv und machen dort 100 % aus. Also MEHR Geimpfte wegen der höheren Impfrate.

Aber im Fall A (höhere Impfrate) sind INSGESAMT nur 10 auf Intensiv, im Fall B und C (geringere Impfrate) sind es 33 bzw. 22 Personen.

mikai
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Ja, und ja…

Ich weiß noch immer worauf sie raus wollen, und ich kann auch mit Prozenten umgehen… aber was sie darstellen, und was statistisch gesehen richtig ist, steht so eben nicht im Artikel, meiner Meinung nach. Bitte lesen sie nochmals den zitierten Satz, nur darum geht es mir.

checker43
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Der

Satz "Der steigende Anteil von Geimpften auf Intensivstationen ist laut dem aktualisierten Factsheet vor allem auf die hohe Durchimpfungsrate der Risikogruppe der Über-60-Jährigen von 83 Prozent zurückzuführen."

stimmt auch. Nur darf man die Aussage nicht als negativ werten oder als gegen die Impfung sprechend.

mikai
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These, Antithese, Synthese

Man darf und muss die Aussage auch negativ auslegen. Nur damit ist eine sinnvolle Analyse möglich. Beide Seiten sind zu beleuchten: die Synthese löst den Konflikt zwischen These und Antithese.

JL55
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Sie haben recht in Ihrer Interpretation!

Es hätte einer noch deutlicheren Formulierung bedurft...
Ohne den / die Redakteur:in in Schutz nehmen zu wollen, ist so ein Bericht immer mit immensem Zeitdruck verbunden...
Aber man darf ja, so wie Sie das handhaben, auch das eigene Hirn einschalten!

Baldur1981
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Narr

Ältere Menschen haben ein schwächeres Immunsystem.

Renate27
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und ältere Menschen

wurden früher geimpft und sind daher schon in der Phase des nachlassenden Schutzes.

Mein Graz
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@Renate27

Deshalb werden ältere Menschen ja auch schon seit längerem zum 3. Mal geimpft.
Meine Mutter ist 95 Jahre und erhielt ihren 3. Stich schon längst!

samro
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liebe impfgegner

ich bin jahrgang 1968
gerade habe ich in meinen impfpass geschaut.

diphterie keuchhusten tetanus
sept1969
oktober1969
november1969
1 jahr alt 3 impfungen im abstand von einem monat.

gehts heim weinen zur mami und genierts euch!

ego cogito ergo sum
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Lieber Samro

Ich bin älter als sie und wurde vom Kindesalter an bis jetzt gegen Pocken, Polio, Tuberkulose, Tetanus, Hepatitis B, FSME und noch einiges mehr geimpft!
Dennoch lasse ich mich nicht mit DIESEN Impfstoffen impfen! Novavax und Valneva welcome!

So, ich fahre jetzt zu meiner Mami und geniere mich weiter...!

samro
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by the way

ich habe nur eine impfung herausgegriffen.

1970 gabs dann binnen ebenfalls eines jahres 3x polio.
also noch KEINE 2 ajhre alt und binnen monaten auch wieder 3 impfungen.

nur damit hier keiner denkt das war alles.
pocken natuerlich auch.
tbc auch.

fsme
auffrischungen ebenfalls da viele ja auch nochmals aufgefrischt wurden.

passt schon. und gut dass sie sich genieren gehen.
ich hoffe wenigstens die mamai ist geimpft.

checker43
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Und

manche Leute, die diese Impfungen auch alle haben, glauben, sie sind wegen der "natürlichen Immunität" und der frischen Luft so selten infektionskrank ...

missionlivecm
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Und du lebst noch..;)

So ein wunder🤪

Stony8762
7
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Die Wirksamkeit der Impfung ist für mich ausreichend bestätigt! Punkt! Aus!

MiKu34
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Wieso

sind fast so viele Menschen wie letztes Jahr auf Intensiv, obwohl 70% "vollimunisiert" sind?

missionlivecm
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Weil di endlich mal gscheit informieren solltest!!

Dann hast die Erklärung dafür👍😉

Stony8762
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MiKu

Du hast sicher schon von der Delta-Variante gehört, oder?

Mein Graz
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@MiKu34

Nicht die Zahlen ansehen, sondern das Verhältnis!

Bei 100 % Impfrate wären auch 100 % "vollimmunisiert", wobei davon NIE die Rede war.

checker43
2
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Weil

30 % auch ein paar Millionen sind und einige zigtausend von denen Intensivfälle werden können, wenn es sie erwischt. Dann sind auch viele Menschen auf Intensiv.

leserderzeiten
10
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Sind

fast nur ungeimpfte auf intensiv, aber das wollen Sie ja nicht wahrhaben.

Kuan_abc
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Und alle haben ...

massive Vorschädigungen (Raucher, Alkoholiker, Extremsportler, Asthmatiker, etc.) so ein Wunder, reine Coronapatienten sind im einstelligen Prozentbereich, und davon sind die Hälfte geimpft!! Ein bisserl besser recherchieren wäre angebracht!! Lest mal den Beipackzettel dann sind die geimpften Patienten wahrscheinlich wegen der Impfung dort und nicht wegen dem Virus!

leserderzeiten
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Es ist

sinnlos.

WindyThePooh
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Du

bist leider....

Amadeus005
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Weil der Grenzwert für Lockdown gleich war

Wieso wurde der Grenzwert erreicht? Wegen Delta-Variante. Ansonsten hätten wir den Lockdown seit Mitte September

Lepus52
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Noch nichts begriffen?

https://youtu.be/7NInAvTNRzs

STEG
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400.000 Personen Ü60

sind noch immer ungeimpft. Diese Altersgruppe ist akut gefährdet und lässt sich nicht impfen. Daher ist eine Impfpflicht leider notwendig für die Entlastung unserer Spitäler. Vernunft fehlt auch 400.000 Personen dieser Altersgruppe !!!!

gorisoft
90
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Redaktion

Wie kann es sein das ein solcher FAKE Kommentar veröffentlicht wird und ein kritischer zur Regierung wird gelöscht. Ich bin jetzt 40 Jahre Abonnement der KLZ, aber jetzt reicht es.

Zuckerpuppe2000
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Er od. sie

Ist völlig verwirrt!

antela
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Sie haben gewonnen!

Gratuliere. Weiterhin viel Spass im spassbefreiten ironiefreien Lockdown!

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