Die Pension als Gender-AmpelEs braucht mehr Frauen an der Spitze, um Frauen zu stärken

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Frauen bekommen nur 56 Prozent der Pension der Männer. Das ist eine himmelschreiende Ungerechtigkeit, und es bedeutet, dass viele Frauen sich im Alter in bitterer Armut wieder finden. Auch jene, die ihr ganzes Leben lang gearbeitet haben – halt schlechter bezahlt und über weite Strecken hindurch in Teilzeit, was meist nicht heißt, dass die Freizeit wächst, sondern dass der oft sogar größere Teil der Arbeit unbezahlt geleistet wird.

Kommentare (3)
Vielgut1000
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Es ist zu hoffen, dass Frau Rendi-Wagner noch lange SPÖ-Parteichefin bleibt.

Es ist zu hoffen, dass Frau Rendi-Wagner noch lange SPÖ-Parteichefin bleibt.

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Frauen bekommen nur 56 Prozent der Pension der Männer.

Der übliche manipulative Äpfel mit Birnen Vergleich.
Eigentlich sollte Fr. Gigler wissen, dass sich die Pensionshöhe nach den jahrelang getätigten Einzahlungen berechnet. Stellt sie jetzt dieses einzig gerechte System infrage?

lendlb
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Nein, tut sie nicht.

Wenn man sich die Pensionen anschaut, zeigt das ja nur wie viel weniger die Frauen in ihrem Erwerbsleben verdient haben, weil sie sich um Kinder, Haushalt oder Pflegebedürftige gekümmert haben und nichts dafür bezahlt bekommen haben.