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Öbag-VertragThomas Schmid verdient 400.000 bis 610.000 Euro pro Jahr

Der umstrittene ÖBAG-Chef Thomas Schmid verdient jährlich zwischen 400.000 und 610.000 Euro - Letzteres mit Erfolgsprämie bei Übererfüllung der Unternehmensziele. Das geht aus dem "streng geheimen Vorstandsvertrag" hervor, dessen Inhalt die Tageszeitung "Österreich" am Sonntag veröffentlichte.

++ ARCHIVBILD ++ �BAG: THOMAS SCHMID
© (c) APA/HANS PUNZ (HANS PUNZ)
 

Seit Bekanntwerden von Chats mit Kanzler Sebastian Kurz und Finanzminister Gernot Blümel (beide ÖVP) rund um seine Bestellung zum Alleinvorstand der ÖBAG steht Thomas Schmid massiv in öffentlicher Kritik. Die Oppositionsparteien sehen ihre Vorwürfe von Postenschacher und Freunderlwirtschaft in der ÖVP bestätigt - und haben für Freitag eine Sondersitzung des Nationalrats dazu einberufen.

Dort kann dann auch über den - gut dotierten - Vertrag Schmids geredet werden. Fixiert sind darin laut "Österreich" 400.000 Euro brutto Grundgehalt jährlich - deutlich mehr als der an der Spitze der Politiker-Gehaltspyramide stehende Bundespräsident Alexander Van der Bellen mit 316.650 Euro. Dazu können aber noch zwei Prämien kommen: Erfüllt die Öbag unter Schmid die Unternehmensziele zu 100 Prozent, stehen ihm zusätzlich 35 Prozent zu - das macht 540.000 Euro pro Jahr. Und wenn die Unternehmensziele zu 150 Prozent erfüllt werden, winken 52,5 Prozent Prämie, in Summe also 610.000 Euro.

Gehaltssprung durch Vorstandsjob

Für Schmid war das ein großer Gehaltssprung: Als Generalsekretär im Finanzministerium habe er "nur" 154.000 Euro pro Jahr verdient. Ein Vorgänger Schmids hatte laut "Österreich" allerdings einen noch besseren Vertrag: Der frühere ÖIAG-Chef Peter Michaelis bekam demnach 700.000 Euro pro Jahr.

Als Öbag-Chef hat Schmid auch Anspruch auf einen Dienstwagen mit einer Leasingrate von maximal 500 Euro im Monat. Derzeit nütze er, schreibt "Österreich", ein "Pool-Auto". Dienstreisen könne er laut Vertrag in der 1. Klasse der Bahn absolvieren, in der Business Class fliege er nur bei Flugstrecken jenseits der drei Stunden.

Entscheidung über Verlängerung zu Jahresende

Unterschrieben hat Schmid den Vertrag am 27. März 2019, am 29. hat er den Dienst angetreten. Der Vertrag läuft drei Jahre, also bis 28. März 2022. Aber die Entscheidung über die Verlängerung steht schon Ende September dieses Jahres an, berichtet "Österreich".

Geht es nach der Opposition, kommt es dazu nicht - denn SPÖ, FPÖ und NEOS fordern geschlossen den Rücktritt Schmids. Er ist auch einer von gut einem Dutzend prominenter Beschuldigter, gegen den die WKStA im Zusammenhang mit der Casinos-Vorstandsbestellung des FPÖ-Manns Peter Sidlo ermittelt. Im Zuge dessen beschlagtnahmte die Korruptionsstaatsanwaltschaft im November 2019 sein Handy beschlagnahmte und stellte gelöschte Nachrichten wieder her.

Kommentare (99+)
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dieRealität2020
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ich benötige hier nicht wikipedia

.
Bis Mitte der 70er Jahre waren die Bezüge von Mandataren der gesetzgebenden Gebietskörperschaften "steuerfrei". Aufgrund einiger in dieser Zeit geführten Vetos beschloss der Nationalrat die Versteuerung dieser Bezüge. Und jetzt kommt der Lachkrampf. Natürlich wurden kurzfristig die Bezüge auch etwas später erhöht, sodass nach Abzug der Steuern, na was, der nahezu gleiche Bezug (unter den persönlichen Voraussetzungen) wie früher herauskam.
.
Was hier für Zirkus in den Medien, in den Foren aber auch von der Opposition & Eskorten veranstaltet wird unverständlich. Na ja es ist halt sehr hart, für die geifernde SPÖ und die Persönlichkeit gestörte FPÖ das man bei diesen Postenschacher nicht mehr dabei ist (die Proporz-Gesetze sind genaugenommen auch ein Lachkrampf) funktioniert nur in einer Koalition und Regierung, andererseits versuchen die NEOS durch ein sinnloses herumschlagen und keifenden um sich als späteren Koalitionspartner anzubieten.

schadstoffarm
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Also ein schnäppchen

Kann zwar nix ist aber ist günstig. Im Gegensatz zum Zahnarzt.

wasloswerden
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Ich möchte jetzt strikt die Debatte zwischen Gehalt...

...und den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft trennen.

Diese Kleingeist- und Neiddebatte über jeden, der mehr verdient als der jeweils andere, ist in Österreich wirklich unerträglich. Ich bin der ganz festen Überzeugung, dass für einen Vorstand eine solche Gage gerechtfertigt ist....

ordner5
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Courage muss honoriert werden!

Ich bin völlig Ihrer Meinung, diese abenteuerlichen Summen, verdient der Herr schon aufgrund seiner Frechheit.

schadstoffarm
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Für einen vorstand

Der sich seinen Aufsichtsrat aussucht erst recht. Das musst erst mal zsamm bringen.

gehtso
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hat er

das Gehalt auch schon im Vorfeld mit sich selbst vereinbart.?

aposch
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Gagenkaiser

Wer ermöglicht es einem staatsnahen Betrieb, soviel abzukassieren? Dafür muss es doch auch Gesetze geben, oder der Rechnungshof müsste das OK geben dürfen was der Staat an Gehältern ausschüttet. Es darf doch nicht sein, dass sich ein Vorstand selbst seine Gehälter genehmigt und auch noch Prämien zuteilt, die Vollkommen unmoralisch sind.

stadtkater
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Den Vertrag verhandelt

Der Vorstand mit dem Aufsichtsrat. Normalerweise wird der Aufsichtsrat von den Eigentümern bestimmt. Bei der ÖBAG wäre das der Finanzminister als Vertreter der Staatsbürger. Dieser überließ aber Herrn Schmid die Auswahl seines Aufsichtsorgans.

DergeerderteSteirer
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Ja so sind's, "kriegst eh alles was du willst" !!

Bekommen tut er's, ob er es verdient bleibt dahingestellt, ..................... ;-)

Liebe Leute wacht ihr noch immer nicht auf, egal welcher Parteigesinnung solch Personen sind, mit großer Sicherheit ist der Bürger eben auch zu Feige und zu träge um vehement entgegenzutreten und einen unüberwindbaren Riegel vorzuschieben !!

SoundofThunder
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Ja

Kriegst eh alles was du willst.

voit60
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Ist hier auch FAMILIE unterwegs oder

machen einige hier aus der ÖVP Wochenenddienst? Denn für den Gagenkaiser hier Verdeitigungsschreiben zu machen ist absolut unverständlich. Verdienen tut der Bussikönig und ewige Politsekretär die hohe Gage nicht, bekommen tut er sie. Der hat vorher noch nie außerhalb des geschützte Politbereiches gearbeitet, und dem entsprechend wird seine wirtschaftliche Ahnung sein.

Balrog206
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Voit

Wo hat den dein big boss katzian seine Karriere verbracht ? Für 15000 im Monat a keine schlechte Gage und falls noch Nebeneinkünfte gibt hat er mehr als ein Minister !

voit60
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Mein "Boss" ist gezwungenerweise der Multi

Made, der auch von meinen Zwangsbeiträgen bezahlt wird. Bin deswegen auch nicht zwangsweise ein Türkiser wie du 206.

Balrog206
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Voit

Falsch , ich mag keine Altparteien !

Bereits
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.

Die Frage ist doch, wofür es diesen Posten samt üppiger Bezahlung überhaupt braucht. Die einzelnen Unternehmen der Öbag verfügen über ein eigenes Management, warum können diese Unternehmen nicht direkt ins Ministerium berichten? Meinetwegen noch einen Beirat dazu, das sollte es dann aber gewesen sein. Naja, zumindest kann Schmied mangels Aufgaben keinen Schaden anrichten. Man muss mit wenig zufrieden sein.

helmutmayr
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Solche Gage

Ohne unternehmerisches Risiko. La Familie halt. Comora Vienna.

kleinalm
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Neid...

Wo man hinschaut!

aposch
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Neid??

Was hat das mit Neid zu tun. Der wäre es, wenn es nur Einem selbst betreffen würde. Hier wird aber jemand auf Kosten der Allgemeinheit aufgefuttert, der die Leistung für diesen Betrag niemals leisten kann. Dieser Mann und viele Andere auch in solchen Positionen werden schon dafür bezahlt, ihr Gehalt zu verwalten.

kleinalm
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Was willst du eigentlich?

Weißt du wieviel Posten es in dieser Liga gibt?

jaenner61
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ist alles relativ

die öbag ist zb im besitz von über 50% der österreichischen post, und ist auch an vielen anderen firmen beteiligt. warum regt sich hier niemand auf, das zb georg pölzl von der österreichischen post alleine schon weit über eine million verdient?

ASchwammerlin
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Als Dank für seine Gage hat der Pölzl die Post zusammengeschnitten

wie einen Christbaum zu Maria Lichtmess. Vor jeder der noch wenigen offenen Poststellen steht eine Schlange von Menschen, man fühlt sich in die Urzeiten der kommunistischen Staaten zurück versetzt!

Patriot
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@jaenner61: Bekommt, nicht verdient!

.

brody1977
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Wahnsinn

Andere Familien müssen schauen wie sie über die Runden kommen. So ein Gehalt ist sicher nicht gerechtfertigt. Traurig das überhaupt solche Verträge ausgehandelt werden

Simunek
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Wahnsinn

Ja da sind wir dann dort angelangt, wo mir die Kabeln kommen. Da könnte sogar ich mich vergessen und radikal werden. Da haben wir dann das Ende der Fahnenstange. Was ist gerecht. Es kann niemals gerecht sein, dass eine Partei, die sich immer noch teilweise christlich-sozial nennt, solche Vorgänge beschleunigt. Daher rufe ich auf, laßt Euch das nicht mehr gefallen, es muss etrwas passieren. Diese Regierung bringt nur Elend über uns inkusive das Versagen bei COVID-19. Es liegt an Euch, EURE Meinung zu artikulieren. Ma darf nicht mehr wegsehen, man muss Mut fassen und aufstehen. Übriges wo sind die viel gelobten GRÜNEN geblieben, eine Witzpartei

Simunek
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Schmid Gage

Die GAge ist nicht in Odnung. Dafür muss man Expertise und KOmpetenz haben. Was soll der Unsinn. Die ÖBAG ist aufzulösen.Mankann KOsten sparen. Sie sollin das Bmf überführt werden. Das Ist reine geldverschwndung. Rechnet man die Gagen der rund 30 MitarbeiterInnen der ÖBAg inklusive der Gage des Pekuristen ud Frau Dr, Catasta, da kommt einiges zusammen. Man kann das im Firmenbuch ersehen. Ein Aberwitz das Ganze, Politpostenschacherei der ärgsten Sorte. Das gilt auch für die anderen Parteien ausnahmslos in der Vergangenheit. Hier hat man neu aufzustellen und wenn man schon eien eigene Staaatsholding haben will, dann sind die Jobs mittels internationalem Heraring auszuschreiben. Diese Buberlpartie soll gehen und dann noch mit einer Frau Spiegelfeld, einer Cateeringdame, die auch Immobilie verkauft, AR aussuchen. Geht es noch. "Scheiß Quote" sagte sie, Was hat diese sogenannte feine Dame hier zu suchen. Kurz hat sie eingebracht. Kurz hat zu gehen, Studienabbrecher, wae glaubt er, ein System wie bei Orban und der HAider FPÖ in den 1990iger Jahren.

selbstdenker70
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..

400.000 brutto, höchste Steuerklasse, bleiben ungefähr 200.000 über, sind ca 16.700 netto 12x im Jahr. Haut mich jetzt für ein Gesellschaft die Milliarden verwaltet nicht um. Da gibt's andere Kaliber die noch Millionen Boni ausgeschüttet bekommen. Natürlich kann ich jede Manager Ebene, egal in welcher Branche, egal welches Land, hinterfragen, aber so läuft die Wirtschaft... Der Rest ist einfach nur Neid, weil nehmen würde es jeder, egal ob seine eigene Qualifikation reicht oder nicht. Es sagt auch niemand bei einer Gehaltserhöhung " nein danke, hab ich nicht verdient"....

Mein Graz
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@selbstdenker70

"400.000 brutto, höchste Steuerklasse, bleiben ungefähr 200.000 über, sind ca 16.700 netto 12x im Jahr. "
Mir kommen die Tränen.

Der bekommt im Monat OHNE Boni mehr als mancher, der 40 Stunden Schwerarbeit leistet.

Lodengrün
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Gage in Ordnung

wenn man auf diesem Niveau unterwegs ist. Er ist ein politischer Quereinsteiger mit Null Kompetenz als auch Erfahrung im Konzernbusiness. Jurist zu sein ist kein Argument.

hortig
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Lodenrot

Siehe Hoschner, der ist noch unqualifizierter und hat noch mehr verdient

Lodengrün
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Aber @hurtig

Ich gehe da nicht vergleichen, aber gefühlt halten sich beide die Waage. Vielleicht schnupft der Hoschner nicht.

hortig
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Lodenrot

Das ist eben dein Fehler, nur so zu tun, als gäbe es alles schlechte nur bei der oevp. Nst muss man objektiv sein und aufzeigen dass alle Parteien das tun, ich möchte nicht wissen wie es in Wien und Kaernten zugeht. Aber Objektivität ist bei dir ein großes Fremdwort

Lodengrün
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Ach @hurtig

eigentlich bin ich so gesehen parteilos. Das beste Team, der beste Mann soll ran. Was hatte die ÖVP für gute Köpfe. Die Kurz‘sche Buberlpartie hat halt nichts zu bieten.

Stubaital
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Öbag

KLZ schreibt jetzt über Schmid. Vielleicht sollten sie fairerweise auch die übrigen Top Manager anführen.
Egal ob türkis, rot, blau, grün oder rosa.

Moulinegarn
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Einkommen Obergrenze

Ich wäre für eine Einkommen obergrenze, egal ob im Sport, Wirtschaft oder Politik.

baldasar
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bravo exwirtschaftspartei övp

der herr arbeitet in einem geschützten staatsbetrieb, kein wirtschaftliches risiko, verwaltet nur minderheiten beteiliugen, 10000 pro monat reichen für das parteikind auch. Wenn er mehr will ab in die privatwirtschaft..

tom1973
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Steht ihm zu

Das hat sich Herr Schmid redlich verdient, das ist ja nur 20-30x soviel wie ein normaler Arbeiter verdient, die halten das System ja nicht am Laufen, sondern die Manager, die verdienen das... ich würde ihm noch mehr geben...

CloneOne
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Verdient?

er bekommts geschenkt...man verdient erst bei Leistung-ohne Leistung ist es nur ein überbezahlter Posten wie es unzählige im Bürokratenstaat Österreich gibt.

bimsi1
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Die Öbag ist auch ein Milliardenunternehmen

Das muss natürlich berücksichtigt werden.

Simunek
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Die Öbag ist auch ein Milliardenunternehmen

Sie sollten zu oe24 wechseln, dort gehören Sie hin, Sie verstehen nicht ganz wie dei ÖBAG funktioniert. Oh Gott, warum strafst Du mich mit so viel Unwissenheit

SoundofThunder
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Die Stelle musste EU Weit ausgeschrieben werden.

Und es hat sich ein Deutscher beworben mit einem Portfolio von über 200 Milliarden Euro. Der hatte Erfahrung und das nötige Know How.Aber was will ein Sch... Piefke in Österreich.Schmid musste sich den Posten selber zurecht schneidern damit er seinen eigenen Anforderungen entspricht.Eure Ausreden könnt ihr euch sparen.

Simunek
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Die Stelle musste EU Weit ausgeschrieben werden.

Vollkommen bei Ihnen siehe meinen Kommentar oben

Markie2
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Guter Journalismus?

Und das am Ostersonntag! Wo sind die guten Journalisten der Kleinen Zeitung? Nur zynisch, nur unterschwellig, nur negativ . Oft schlecht recherchiert! In unserem Bekanntenkreis überlegen sich schon viele die Zeitung abzubestellen.
Ob Corona, Impfen, Regierung, es wird alles nur schlecht geschrieben, bitte selbst besser machen!

KleineZeitung
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Guter Journalismus


Sehr gegehrter Markie2,
wir sind für ehrlich angebrachte Kritik immer dankbar. Sie hilft uns, vieles zu hinterfragen und besser zu werden. Es tut uns leid, dass Sie Beträge so negativ empfinden. Es liegt uns fern, zynisch und unterschwellig zu berichten. Wir sind bemüht objektiv, sachlich und faktenbasiert unsere Leser zu informieren. Wenn Sie aus diesem Aspekt die vielen Seiten, die wir wöchentlich bringen, betrachten, wird ihre Kritik vielleicht etwas weniger negativ ausfallen.
Als offensichtlich treuer und kritischer Leser unserer Zeitung bedanken wir uns jedenfalls für ihre Meinungsäußerung.

Mit freundlichen Grüßen aus der Redaktion

SoundofThunder
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🤔

Soll man all das schönreden und verharmlosen? Oder gar den Mantel des Schweigens über diese Angelegenheit legen?

Simunek
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Guter Journalismus?

Bitte halten Sie sich zurück und gehen Sie zu oe24, mir wird schlecht

Rot-Weiss-Rot
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@Markie2, die KLZ schreibt nicht schlecht, es ist schlecht was bei uns abläuft.

Das ist alles,!

jg4186
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Verdient er so viel?

So viel kann kein Mensch verdienen!
So viel kann gar kein Mensch leisten, dass ein solches Gehalt grechtfertigt wäre. Was denken sich alle anderen im Land, für die der Tag auch 24 Stunden, die Woche sieben Tage, das Jahr ...
Wer unterschreibt solche Verträge?
Noch dazu im Namen unseres Staates, also im Namen von uns allen!
Wann ist endlich Schluss mit solchen Wahnsinnsgehältern?

Simunek
2
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Verdient er so viel?

Manageergehälter gehören gedeckelt. Wer ist 20 Mio EURO/Jahr wert/Deutsche Bank/Ackermann. Wer ist die Gagen bei den großen US Banken wert. Sind um ein x-faches höher. Wer wie Herr Seele bei der OMV AG ist 7 MIo EURO wert/Jahresgage. Wer ist ohn große Anstrengun 1 Mio EURO wert. Es gibt auch Frühstücksdirektoren

hortig
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Gage

Klar dass Konsorten wie Krainer da böse sind, jetzt müssen die Roten zusehen, wie andere Topgagen bekommen und ihre unfaehigen Genossen wie Leichtfried werden sie auch nicht los. Gottseidank, die haben schon einmal den größten Staatsbetrieb versenkt.

UVermutung
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Das Grundgehalt ist also um 40% niedriger, als das...

...seines sozialdemokratischen Vorgängers. Sehr wahrscheinlich wird er aber mit Erfolgsprämien nur etwa 15% weniger verdienen, weil die Staatsbeteiligungen ausgezeichnet laufen. Wärend seiner Wirkungszeit +5Mrd.!

Mein Graz
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@UVermutung

Wer eine höhere Entlohnung erhielt (nicht verdiente!) ist hier nicht festgehalten, denn es steht hier "EIN Vorgänger", nicht "DER" Vorgänger.

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