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Zum Beginn der FastenzeitArnold Mettnitzer: Über die Kunst, die Welt mit anderen Augen zu sehen

Wer meint, sich „in Zeiten wie diesen“ das Fasten ersparen zu können, bedenkt nicht den Charme und die Kraft seiner Fantasie. Ein Essay über das Erfinden besserer Wege.

 

Im Moment rumort es gehörig auf fast allen Ebenen unserer Gesellschaft. Wirtschaftlich, politisch und psychisch wird vielen Menschen viel zugemutet, manchen weit mehr, als sie ertragen können. Beeindruckend negativ sind die Sonderberichte und Schlagzeilen dieser Tage. Der deutsche Innenminister formuliert seine Sorge, dass die Virusmutation aus Tirol „zu uns rüberschwappt“, wie er sich ausdrückte, und suggeriert damit Dreck und Schmuddelei jenseits deutscher Grenzen, wofür er auch von der „Süddeutschen Zeitung“ entsprechend gescholten wurde.

Kommentare (1)
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Peterkarl Moscher
1
5
Lesenswert?

Wahrheit tut weh !

Herr Metnittzer jahrelang haben wir gelebt unter Druck, jedes Jahr Umsatz-
zuwachs und Gewinnoptimierung. Jetzt fällt uns das auf den Kopf, jeder
Umsatz hat seine Grenze. Weniger ist mehr das sollten jetzt einmal alle
bedenken.