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US-WahlenAuch in Kärnten und der Steiermark fiebern Amerikaner mit

Amerikaner, die in Kärnten und der Steiermark leben, blicken mit gemischten Gefühlen auf die USA.

Austro-Amerikaner verfolgen die US-Wahl gespannt © Adobe.Stock
 

Mehrere tausend Kilometer trennen Österreich von den USA. Dennoch fieberten dieser Tagen auch unzählige Kärntner und Steirer mit, wenn es darum geht den US-Wahlkrimi aufzulösen. Wird Donald Trump tatsächlich von Joe Biden abgelöst? In einer Sache sind sich die Amerikaner einig: Es war ein verrücktes Rennen und es ist noch lange nicht vorbei. Schließlich könnten in einigen Staaten die Stimmen neu ausgezählt werden.

Kommentare (4)
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Kristianjarnig
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Die US Amerikaner die ins Ausland gehen haben ja generell bereits einen etwas erweiterten Horizont und sehen das es anderswo wesentlich bessere Demokratien gibt als im "freiesten Land der Welt"(was ja schon lange so nicht mehr stimmt wenn man ins Detail gehen will).

Ist ja bei uns nicht anders. Reisen bildet und erweitert den Horizont, man lernt andere Länder kennen und merkt z.b. als Österreicher wie führend eigentlich unser Land in so vielen wichtigen Dingen(Soziales, Pension, und und und) eigentlich ist.

Ich selbst durfte bereits die USA, Australien, Deutschland, die Schweiz, Italien, China, Katar, Hong Kong kennenlernen indem ich länger dort leben durfte/mußte(was speziell für Katar gilt mit dem "mußte"), glaube also die Welt ein kleines bißchen zu kennen.

Die allermeisten "Amis" haben ja keine Ahnung was hinter dem eigenen "Tellerrand"(was meist maximal eigene Region, maximal eigener Bundesstaat) liegt und glauben nach wie vor was ihnen immer wieder gebehtsmühlenartig vorgebetet wird - das die USA "the greatest country on this earth" sei - was maximal vor langer langer Zeit(Nachkriegszeit 2.WK) mal wahr gewesen ist und heutzutage 100% falsch ist. Jedes moderne Mittel/Nordeuropäische Land schlägt die USA hier um Längen, man sieht ja auch das sich einige "Expats" aus den USA bei uns tummeln und die werden sich sicher wohlfühlen.

Dazu fällt mir eine kleine Erinnerung aus Australien ein - 2001 - meine jetztige Frau studierte in Canberra/Australien und eine Kommilitonin kam aus den USA/New York. 1 Kind soweit ich mich erinnere - die war sowas von froh aus den USA weg zu sein und im friedlichen Australien studieren zu dürfen. Die meinte immer nur es sei so schön das man sich nicht um Gewelt sorgen müßte wenn man morgens aus....

Kristianjarnig
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...dem Haus gehe....

Und es sei sehr schön das man endlich eine Sozialversicherung habe.

Ein Punkt den ich bei den USA einfach nicht verstehe. Basis medizinische Versorgung für alle ist "kommunistisch" , oder was? Ein Armutszeugnis für ein sogenanntes modernes Land.

Aber ein stehendes Miltär haben das jedem die "Schneid" abkaufen kann. Das ist wichtig. Und zig unnötige Atomflugzeugträger. Die jeder für sich das BSP eines kleinen Staates Jahr für Jahr verbrauchen an Kosten. DAS ist wichtig.

Es wäre an der Zeit das dieses Land wieder anfängt "richtig" zu "ticken". Ob es Biden schafft sei dahingestellt. Er ist allemal besser als Trump, diese Freikarte kann man dem Mann bereits ausstellen(nur bitte nicht wieder einen ungerechtfertigten Friedensnobelpreis für ein Land das soviele Kriege angezettelt hat).

tupper10
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"Fiebern mit"...

... ist in Zeiten mit neuen Rekordwerten an Corona-Kranken, beidseits des Atlantik, ein wohl eher geschmackloses Wortspiel.

wollanig
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Na dann

ist dein "geschmacklos„ auf dem gleichen Level.