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AußensichtJetzt ist es an der Zeit, dass auch die Reichsten ihren Beitrag in der Krise leisten

Alexandra Strickner, Ökonomin und Mitbegründerin von Attac Österreich, meint, dass das Krisenbudget von Finanzminister Gernot Blümel vile zu wenig ambitioniert und rückwärtsgewandt ist.

© APA/GEORG HOCHMUTH
 

Wir leben an einer historischen Zeitenwende. Mitten in der Coronakrise müssen wir unser Wirtschaftssystem völlig umbauen, um die Klimakrise zu meistern. Die Regierung nimmt aktuell zwar viel Geld in die Hand, doch eine Vision für eine bessere Zukunft fehlt. Hunderte Millionen fließen intransparent und unkontrolliert in Branchen wie Luftfahrt und Autoindustrie.

Kommentare (5)

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stprei
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Alter Hut

Das ist ein Alter Hut, diese Aussensicht (mit defacto dem gleichen Inhalt) war schon am 04.05.2020 von Lisa Mittendrein in der Kleinen Zeitung.

Spannend, dass man diese Eat-the-rich-Geschichte permanent neu aufkochen muss und hier regelmäßig Bühne die ewig gleichen Enteignungs-Forderungen bietet.

Vielleicht holt man sich einmal eine andere Außensicht.

pescador
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Ökonomin?

Wenn man linke Propaganda verbreitet ist man noch lange keine Ökonomin....

rouge
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Nicht mit Türkis

Diese ÖVP wird immer rückwärts gewandte Politik machen. Festhalten am Bestehenden, Pfründe verwalten, Reiche schützen.
Lippenbekenntnisse in der Klimapolitik (siehe Flaschenpfand).
Pensionsreform, Verwaltungsreform auf die lange Bank. Und wenn reformiert wird, dann schlecht (GKK).
Gut funktioniert allein die Selbstvermarktung.

ARadkohl
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Blümel sagt, wir können uns das leisten.

Was er vergessen hat zu sagen, dass WIR dafür blechen werden.

joergputzl
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Logisch...

...wer denn sonst? Wir leben in einer Solidargemeinschaft. Bleibt nur zu hoffen dass immer mehr Leute kapieren, dass man nicht nur rausnehmen sondern auch investieren muss. Nach dem Motto: Geht es allen gut, geht´s letztendlich auch einem selber gut.