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Venetiens Präsident Luca Zaia"Bin enttäuscht, wie Europa sich verhält"

Venetiens Regionspräsident Luca Zaia erwartet EU-Solidarität für Italien. „Sonst ist das nicht das Europa der Völker, sondern der Regierungen und der Finanzmächte.“

Venetiens Regionspräsident Luca Zaia
© NurPhoto via Getty Images
 

Im Zivilschutzzentrum in Venedigs Festland-Stadtteil Marghera hält Regionspräsident Luca Zaia nahezu im Tagesrhythmus eine Pressekonferenz zur Coronalage. Unmittelbar vor der Grenzöffnung Österreichs zu Italien gab es bei Neuinfektionen Entwarnung.

Kommentare (3)

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jaenner61
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italiens staatsverschuldung

war ja vor corona schon enorm! schwarzarbeit und schattenwirtschaft war (ist?) „normal“, und der staat hatte natürlich viel zu wenig steuereinnahmen. jetzt zu verlangen, dass die EU die schulden dieser missstände begleicht, ohne die weichen für die zukunft in eine andere richtung zu stellen, und sich auf corona auszureden, ist gelinde gesagt unverschämt!

GordonKelz
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Man darf aber schon nachfragen....

....wohin die Billiarden Euro die Italien jährlich mit dem Fremdenverkehr eingenommen hat, verschwinden....
Wenn das Krankenhausnetz und entsprechende Einrichtungen mehr schlecht als recht vorhanden sind....?
Gordon Kelz

limbo17
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Ich wäre auch Enttäuscht

wen ich mir von der EU Milliarden erhofft habe die natürlich nicht zurück zu zahlen wären und ich doch nichts bekomme!
Zahlen sollten eben immer die anderen!
Ich hoffe auch das mein Umbau im Haus vom Nachbarn bezahlt wird!