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Nach Kritik an Nicht-Einhaltung"Runder Tisch" zu den Demo-Regeln in Corona-Zeiten

Nach Kritik an Nicht-Einhaltung der Corona-Regeln bei Groß-Demo in Wien berät Gesundheitsminister Rudolf Anschober heute am "Runden Tisch" über taugliche Vorschriften für derartige Veranstaltungen.

PK ?AUSWIRKUNGEN DER KLIMAKRISE AUF UNSERE GESUNDHEIT?: ANSCHOBER
Gesundheitsminister Rudolf Anschober © APA/HANS PUNZ
 

Zu einem "Runden Tisch" hat Gesundheitsminister Rudolf Anschober geladen. Es geht um das Thema Gesundheitsschutz in Zusammenhang mit Groß-Demonstrationen.

Zuletzt war nach der Wiener Anti-Rassismus-Demo vielfach Umut darüber laut geworden, dass im Alltag vieler Österreicher noch viele Coronavirus-bedingte Einschränkungen gelten, während die Abstands- und Maskenregel bei der Demo offenbar nicht eingehalten wurde.

Mit dabei am "Runden Tisch" sitzen Vertreter der Stadt Wien, der  Wiener Exekutive, der Gesundheitsbehörden und der Veranstalter.

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metropole
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Runder Tisch

Außer einem runden Tisch fällt dem Dampfplauderer nichts ein.Traurig !

UHBP
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Früher hieß es einmal: Wenn man nicht mehr weiter weiß, gründet man' nen Arbeitskreis.

Die Kurz-Regierung hat das abgewandelt:
Fehlt es dir an Kompetenz, macht man eine Konferenz.

Kugo
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Herumdoktern an Regeln

Es ist wirklich nicht nachvollziehbar dass Großdemonstrationen erlaubt sind und viele Bereiche des Alltags nach wie vor unter rigiden Einschränkungen zu leiden haben. Zig Unternehmen warten auf die in Aussicht gestellte finanzielle Unterstützung, tausende von Existenzen sind schuldlos bedroht usw. und die Regierung schafft es nicht z.B. Auszahlungen in Rekordtempo abzuwickeln! Stattdessen überlegt man sich Regeln für eine Großdemonstration, als ob diese jemals eingehalten werden könnten! Das ist wie vieles andere auch fernab jeglicher Realität! Tut leid - das ist reines Unvermögen!

Pelikan22
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Verbietens der Opposition a Demo!

Dann haben die ja koa Existenzberechtigung! Wolln's das?

walterkaernten
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demokosten

Bitte dann auch gleich mit klären wer die kosten für

POLIZEI
RETTUNG
ZERSTÖRUNG
AUFRÄUMKOSTEN
etc

tragen muss.

UHBP
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@walter...

Wer trägt die Kosten? Eine sehr gute Frage.
Angenommen du oder sonst wer hat einen Unfall und die Rettung kommt. Wer trägt die Kosten?
Vielleicht kommt auch die Polizei. Wer trägt die Kosten?
Vielleicht wurde auch etwas zerstört und muss aufgeräumt werden. Wer trägt die Kosten?
Denk einmal kurz oder vielleicht auch länger darüber nach. Vielleicht hilft es ja.

X22
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Tja wohin dies führen könnte

welche Partei könnte sich den Mist, die Fehlverhalten, die Zerstörung und Aufräumkosten leisten.
Wieviele Millionen hat der Menschensohn bisher in seinen Amtszeiten verbraten, würde die türkise Partei dafür gerade stehen, es geht ihnen ja um die gerechte Aufteilung der Kosten oder mißversteh ich sie, oder muss man den Wähler als Verantwortlichen zählen, die sind ja für die gewählten Parteien verantwortlich, funktioniert unser System nicht jetzt schon nach dem System, die Allgemeinheit trägt die Kosten, wieviele Millionen wurden bisher von "Fans" verursacht, nicht nur am Austragungsort, am ganzen Weg dorthin, wo wären wir, hätten wir nicht dieses System eine Demonstration gegen etwas abzuhalten, welche Rechte hätten Arbeitnehmer, Schüler, Frauen, Menschen mit Behinderung, ......, sie halten anscheinend nicht viel von einer freien Gesellschaft die ihren Willen kundtun darf

AloisSteindl
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Demokratische Reife

Demonstrationen dadurch zu verunmöglichen, dass den Teilnehmern die Kosten für Polizei etc verrechnet werden, ist eine jenseitige Idee; würde gut zu Trump, Bolsonaro, Putin, Idi Amin usw. passen.
Ewiggestrige liebäugeln natürlich auch gern mit solchen Vorstellungen.

Pelikan22
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Da kommt Freude auf!

Wenn die Polizei nicht in der Lage ist, mein Hab und Gut oder auch mich zu schützen, dann wende ich mich an Sie Herr Alois! Sie zahlen dann die Schäden?