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LeitartikelDie grüne Suppe ist noch dünn, der Wind gegen die Grünen frischt auf

Erste Brüche in der Solidarität grüner Fans gegenüber der Regierungsmannschaft waren erwartbar. Der Erfolg hängt davon ab, ob sich der Juniorpartner inhaltlich behauptet.

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Abseits der lauter werdenden kritischen Stimmen von Medien und Opposition genießt die türkis-grüne Koalitionsregierung – vorerst noch – das ungebrochene Vertrauen der Bevölkerung. Allerdings: Erste Risse in der staatstragenden Regierungsrobe des Juniorpartners werden sichtbar. Es sind Risse, die vor allem nach innen wirken.

Kommentare (1)

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UVermutung
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Da sind keine (tiefen) Risse

Die Medienpräsenz der Grünen ist sicher gleich hoch wie jene der ÖVP. Der Rücktritt von Frau lunacek ist eher ihrer Dünnhäutigkeit geschuldet. Die coronakrise hat (nicht nur in Österreich) gezeigt, dass es in einer Demokratie möglich ist, das Richtige zu tun, wenn die notwendigen Massnahmen vernünftig kommuniziert werden. Dass etwas unternommen werden muss um der Klimaerwärmung gegenzusteuern wird eigentlich nur mehr von wenigen Ignoranten in Zweifel gezogen.
Insgesamt eine gute Ausgangslage um die grünen Agenden bei gleichzeitiger Stärkung und Entwicklung der Wirtschaft in Richtung Ökologie voranzutreiben.
Eine Chance nicht nur für die Regierungsparteien sondern für ganz Österreich um eine Führungsrolle zu übernehmen.

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