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Nach wochenlangen ProtestenFranzösische Regierung macht Rückzieher bei Pensionsreform

Regierungschef Philippe verzichtet auf besonders umstrittene Anhebung des Pensionsantrittsalters

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In Frankreich gibt es aus Protest gegen die Pensionspläne seit Wochen Streiks und Proteste © APA/AFP/GEORGES GOBET
 

Die französische Regierung ist bereit, vorerst auf den umstrittensten Punkt ihrer geplanten Pensionsreform zu verzichten. Er sei bereit, die stufenweise Erhöhung des Pensionsantrittsalters auf 64 Jahre bis 2027 aus dem Gesetzesentwurf zu streichen, schrieb Ministerpräsident Edouard Philippe am Samstag in einem Brief an die Gewerkschaften und Arbeitgeberorganisationen.

In Frankreich gibt es aus Protest gegen die Pensionspläne seit Wochen Streiks und Proteste. Philippe war am Freitag mit den Gewerkschaften zusammengetroffen. Bei neuerlichen Protesten am heutigen Samstag kam es zu Gewalt. Der Regierungschef will das umstrittene Reformpaket, das eine Abschaffung des komplizierten Systems aus 40 Pensionskassen vorsieht, am 24. Jänner in der Regierung verabschieden. Mitte Februar soll es ins Parlament kommen.

Kommentare (1)

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walterkaernten
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privilegien

Leider sind ALLE STEUERZAHLER die verlierer und einige PRIVILEGIERTE lachen sich ins fäustchen.
Schade.

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