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Vor der Klima-ApokalypsePR allein wird Österreichs Bilanz nicht retten - es braucht große Ideen

Zeit zu handeln war vorgestern. Hitze, Dürre, Überschwemmungen: Nach und nach wird auch uns Mitteleuropäern bewusst, was das heißt.

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TIROL: INN-HOCHWASSER: LAGE IN TIROL WEITERHIN ANGESPANNT
Hitze, Dürre, Überschwemmungen: Die "unbewohnbare Erde" ist nicht mehr Fiktion. © APA/ZEITUNGSFOTO.AT/LIEBL DANIEL
 

In seinem soeben auf Deutsch erschienenen Bestseller „Die unbewohnbare Erde“ beschreibt US-Journalist David Wallace-Wells, wie unsere Welt zu Ende geht. Westliche Großstädte, die auf einmal Wüstentemperaturen ertragen müssen; eine Landwirtschaft, die nicht einmal mehr die Hälfte der Menschheit zu ernähren vermag; giftige Ozeane, neue Seuchen, ewiger Krieg um die verbliebenen Ressourcen: Es ist ein ernüchterndes Buch, eine moderne Apokalypse.

Kommentare (1)

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UVermutung
0
2
Lesenswert?

"Es ist Zeit für große Ideen"...

...die wird es auch brauchen. Aber das darf nicht ablenken davon, dass ganz pragmatisch und rasch die Rahmenbedingungen geändert werden für den Klimaschutz.
Ökologische Steuerreform, Ausbau des öffentlichen Verkehrs. Erneuerbare Energie , etc.
Immer mehr Leute erkennen, dass da kein weg vorbeiführt.
Das macht Hoffnung.
Es wird da und dort ein wenig knirschen, aber wenn wir vorne dabei sind, wird es nicht einmal eine große Einschränkung der Lebensqualität.

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