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WarnstreiksHeftige Wortgefechte nach Scheitern der KV-Gespräche

Ab Montag soll es zu Warnstreiks kommen. Die Arbeitgeber überlegen freiwillige Lohnerhöhung von 2,7 Prozent rückwirkend. Scharfe Kritik der Arbeitnehmer. 30 bis 50 Millionen Schaden täglich.

METALLER-KV VERHANDLUNGEN: WIMMER
Rainer Wimmer © APA/ROBERT JAEGER
 

Bei den Metallern kracht es aktuell gewaltig. Nachdem man sich bei dem Verhandlungsmarathon am Donnerstag nicht einigen konnte, soll es ab Montag nun zu Warnstreiks kommen.

Dass die Arbeitgeber im Metaller-KV zumindest für die 1200 Betriebe der Metalltechnischen Industrie nun überlegen, eine freiwillige Lohn-/Gehaltserhöhung von 2,7 Prozent umzusetzen, stößt bei der Gewerkschaft auf massive Kritik. "Es scheint modern zu werden, dass die Arbeitgeber versuchen, die Belegschaft zu spalten", kritisierte GPA-djp-Chef Karl Dürtscher am Freitagvormittag. "Das lassen wir uns nicht gefallen. Es wird versucht, die Arbeitnehmer mit einem Prozentsatz abzuspeisen, der den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen nicht entspricht."

Ansonsten ließ der Gewerkschafter auch kein gutes Haar am Vorgehen der Arbeitgeberverhandler bei den KV-Verhandlungen in der Metalltechnischen Industrie (FMMI). Gestern sei es zuerst einen Schritt nach vorne, dann aber zwei, drei Schritte zurückgegangen. 

"Schlechter Stil"

Der Obmann der Metalltechnischen Industrie, Christian Knill, hat sich Freitagvormittag gegen "Unterstellungen der Gewerkschaft" verwehrt, wonach er Unwahrheiten verbreite.

"Mir Unwahrheiten vorzuwerfen ist schlechter Stil und inakzeptabel", hieß es dann von Knill in einem schriftlichen Statement. "Das ist eine aggressive Sprachkultur die spaltet, anstatt dass sie zusammenführt." Er erinnerte, dass das Angebot der Arbeitgeber 2,7 Prozent mehr Lohn und Gehalt betragen habe. Dazu seien Verbesserungen im Rahmenrecht gekommen. "Damit kommt man auf ein Angebot, das mehr als 3 Prozent wert ist."

IV: "Politik draußenlassen"

Die Industriellenvereinigung (IV) hat die Gewerkschaft aufgefordert, zu "mehr Sachlichkeit zurückzukehren". Die Tages- und Parteipolitik gehöre aus den KV-Verhandlungen draußen gelassen, appellierte Generalsekretär Christoph Neumayer. Es handle sich nicht um politisches Vorgehen, hatte zuvor die Gewerkschaft betont.

Gewerkschaft: "Die pflanzen uns wirklich"

Dass es zu Warnstreiks kommt, hätte nicht sein müssen, erklärte der Chef der Metaller-Gewerkschaft Pro-Ge, Rainer Wimmer, im "Ö1-Morgenjournal". "Wir haben fünf Prozent gefordert. Wenn wir vierzig Stunden verhandeln und dann gibt's ein Angebot von zwei Prozent, und dann wird am Telefon nachgebessert auf 2,7 Prozent, das hat's in dieser Geschichte von Lohnverhandlungen noch nie gegeben." Deshalb habe man feststellen müssen: "Wir werden nicht ernst genommen. Die pflanzen uns wirklich."

Man sei sich auch bei der Arbeitszeit in vielen Punkten einig gewesen, aber am Ende sei wieder alles "über den Haufen geworfen" worden. Die Arbeitgeber haben laut Wimmer einen Schritt vor und gleichzeitig drei Schritte zurück gemacht. "Das ist eine Taktik, die nicht hinnehmbar ist."

Von einem fairen Angebot spricht hingegen Knill. Er ortet im Abbruch der Verhandlungen eine Kampagne der Gewerkschaft, die öffentlichkeitswirksam umgesetzt werden soll. Er hoffe, dass man schnell an den Verhandlungstisch zurückkehren könne. Auf der Straße würde man keine Lösung finden können, so Knill.

30 bis 50 Millionen Euro Schaden - täglich

Streiks verursachen, so die IV, kurz- und langfristige volkswirtschaftliche Schäden, wie 30 bis 50 Millionen Euro pro Streiktag in der Metalltechnischen Industrie, und gefährden "in weiterer Folge hochwertige Arbeitsplätze in Österreich", sagt Industriellenvertreter Neumayer. Da von Anfang an mit Streik gedroht worden sei, liege der Schluss nahe, dass es die Arbeitnehmervertreter von Anfang an auf eine Eskalation abgesehen hätten, so Neumayer.

 

Fillitz (ORF) von den Metaller-Verhandlungen

Fillitz (ORF) von den Metaller-Verhandlungen

Streikdauer offen

Nach einem sehr erfolgreichen Jahr mit vollen Auftragsbüchern haben sich die Mitarbeiter "ein neues Reglement" verdient und "die Menschen warten einfach darauf", betonte Wimmer. Von einer Abrechnung der roten Gewerkschaft mit der Regierung will er nichts wissen. Es gehe schlicht um ordentliche Ergebnisse für die Arbeitnehmer.

Nun soll gestreikt werden, um "seriöse Verhandlungen auf Augenhöhe" zu erreichen. Auf einen neuen Prozentsatz will sich Wimmer nicht festlegen. Ebenso wenig bei der Frage, wie lang die Warnstreiks dauern sollen. Man werde ab Montag bis Mittwoch mit den anderen Fachverbänden verhandeln und schauen, wie es weitergeht. "Wenn die Arbeitgeber einen kleinen Schritt entgegnen machen, wird es auch möglich sein, ein Ergebnis zu erzielen. Aber so, wie sie es jetzt machen, wird es nicht gehen."

Freiwillige Lohnerhöhung geplant

Die Arbeitgeber betonen, ein Lohn-/Gehaltsplus von 2,7 Prozent und Zugeständnisse im Rahmenrecht angeboten zu haben. "Wir waren der Meinung, unser Abgebot ist fair", sagte Knill Donnerstagnacht. Samt Zugeständnissen im Rahmenrecht "wäre das Gesamtangebot bei mehr als 3 Prozent gelegen."

Beide Seiten gingen gestern wie auch heute davon aus, dass man sich schon wieder zusammensetzen werde. Der erste Schritt liegt aus Sicht der Arbeitgeber nun aber bei den Arbeitnehmern, um einen neuen Termin zu finden. "Sollten die Gewerkschaften nicht an den Verhandlungstisch zurückkehren (...), denkt der Fachverband daran, den Mitgliedsbetrieben in den nächsten Tagen zu empfehlen, freiwillige Erhöhungen der Löhne und Gehälter in Höhe von 2,7 Prozent rückwirkend per 1.11. durchzuführen", teilte die Arbeitgeberseite in der Nacht in einer Aussendung mit. Ein ähnliches Vorgehen gab es zuletzt rund um den Eisenbahner-KV und rief massive Kritik der dortigen Gewerkschaft vida hervor.

KV für 190.000 Mitarbeiter

In der Metalltechnischen Industrie arbeiten gut 130.000 Menschen, in den fünf weiteren, viel kleineren Metallerbranchen sind es noch einmal rund 60.000.

 Streik-Teilnahme ist freiwillig

"Die Teilnahme an sogenannten Kampfmaßnahmen wie Streiks hat freiwillig zu passieren und kann von keiner Seite erzwungen werden", erklärte indes Johannes Loinger, Vorstandsvorsitzender der D.A.S. Rechtsschutz AG, in einer Aussendung. Streikende Arbeitnehmer hätten generell keinen Entgeltfortzahlungsanspruch. Dieser bestehe aber, wenn der Arbeitnehmer gegenüber seinem Arbeitgeber ausdrücklich erkläre, arbeitsbereit zu sein. "Nur wenn dieser Arbeitnehmer den Streik etwa mitverursacht hat oder an den Vorbereitungen beteiligt war, besteht trotz Erklärung kein Entgeltanspruch", so Loinger. Unternehmen die bestreikt werden, könnten theoretisch von den Streikorganisatoren Schadenersatz verlangen.

 

 

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Danke für Ihr Verständnis.

SoundofThunder
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Politik draußen lassen?

Wer hat sich bei der Politik das AZG bestellt und bezahlt? Jetzt tut die IV so als ob sie nichts dafür können! Die IV will in die Opferrolle schlüpfen.

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Reipsi
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Ein Krampf

wenn man vorher was verspricht was man nachher nicht halten können.

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handlelightd
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No gö,

jetzt hat die Politik insbesondere den Großbetrieben so viel Freude gemacht u.a. mit der Senkung der Körperschaftssteuer, eine halbe Milliarde sparens des weiteren bei den AUVA-Beiträgen ... - derweil die Wirtschaft brummt, und die Bosse von einer Jubelstimmung in die nächste verfallen. Und jetzt, wo's mal was in Form von kräftigen Lohnerhöhungen zurückgeben könnten, an die die ihnen das mit ihrem Wahlverhalten ermöglichten und deren Handlanger in der Politik, wobei sich letztere dies sogar ausdrücklich wünschten, ja jetzt schwächelns plötzlich wieder - ist die Feiertagslaune ganz plötzlich weg. Und die braven Arbeiter haben sogar noch Mitleid. Dabei sollten gerade die schön langsam aber sicher an ihr eigenes Gerschtl denken. Der Wegfall der Einnahmen durch den Staat und die Versicherung wird sich wie es aussieht wohl nur durch private Zuzahlungen bei Leistungen kompensieren lassen, jedenfalls wurde noch kein anderweitiger schlüssiger Finanzierungsplan vorgelegt. Also Leute - wenns schon so unternehmeraffin seids - machts es ihnen nach - schauts auf euren Säckel - den werdets nämlich bald dringend brauchen.

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SoundofThunder
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No gö😂

🔝🔝🔝

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mariasaaler
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Soll doch jeder, ...

... der nicht bei der Gewerkschaft ist seinen Lohn selbst verhandeln und nicht lt. KV bezahlt werden. Keinen 13. und 14. Gehalt bekommen und auch keine freien Tage für zB. Hochzeit, Geburt der Kinder, Umzug usw. bekommen. Dann werden diejenigen mal sehen, was sie nur der Gewerkschaft zu verdanken haben. Viele wissen nicht einmal, dass der 13. und 14. Gehalt nicht gesetzlich geregelt sind, sondern nur im KV. Aber sollen doch alle weiter schimpfen, dann werden sie schon sehen was sie davon haben.

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SoundofThunder
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So ist es!

Und viele sind nicht einmal bei einer Gewerkschaft dabei und profitieren trotzdem. Die sollen sich ihren KV selber ausverhandeln. Die Suderanten können es ja sicher besser weil sie ständig die Gewerkschaft madig machen.Learning by Doing! Und der Arbeitgeber braucht auch ab und zu eine Belustigung 😂!

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Lodengrün
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Wie geschrieben

den 13. u den 14. haben sie bald im Visier. Und bis dahin haben sie auch unsere Vertretungen vom Tisch gekippt.

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Lamax2
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Getöse

Diese Getöse und Theater der Metaller ist reines Politmachwerk und wird sich selber richten. Bei anderen Gruppen geht es sehr wohl sachlicher und ruhiger zu. Die sollen sich nicht wichtiger nehmen, als sie sind.

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MKRAMM
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Gilt

aber wohl für Arbeitnehmer UND Arbeitgeber, oder .....

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Adler48
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3% mehr!

diese roten Gewerkschafter wollen halt Opposition spielen, da "ihre" SPÖ dazu dzt. nicht in der Lage ist. Das man damit dem Land und dessen Wirtschaft enorm schadet, ist denen völlig egal!

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auer47
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SPÖ Aktion

Eine reine Aktion der SPÖ. Die Gewerkschafter (Wimmer ist Chef der Sozialistischen Gewerkschafter Österreichs) verwenden ihr Funktion für ihre eigene Partei, egal ob das ihren Betrieben, dem Land usw schadet. Ohne die Partei sind wir nichts sagte schon Fred Soinowatz.

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UHBP
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IV: "Politik draußenlassen"

Politik ist Chefsache. Die IV ist Aufraggeber, die Regierung Handlanger. Arbeitnehmer sind nur die Knechte, und Knechte sollten die Politik draußen lassen.

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Balrog206
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Uhb

Wo arbeitest du , das du dich als Knecht bezeichnest besser gesagt alle An ? Danke für deine Info !!!!

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joe1406
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Die Wirtschaft boomt

ist eine vollkommen sinnlose Aussage. "Notleidende" Firmen gibt es deswegen nicht weniger und die sind die ersten die verschwinden werden wenn der aktuelle "Boom" abebbt. Die Börsen sind der Realität meist mindestens ein halbes Jahr voraus und es geht bereits bergab. Firmen gehen ja auch nicht pleite nur weil sie jetzt eine Kollektivvertragserhöhung von 2 oder 3 Prozent verkraften müssen - das Ende kommt meist bei der 13. oder 14. Sonderzahlung wenn die Bank den Sack zumacht.

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Lodengrün
11
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Diese Sonderzahlungen

kommen auch noch beim Duo dran. Ich höre Kurz schon sagen wir wären da die einzigen, könnten uns das im Wettbewerb nicht mehr leisten...... . Die AN Vertreter sind zu dieser Zeit ohnehin schon am Boden und da lässt sich das dann sehr leicht abwickeln.

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SoundofThunder
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🤔

2,7% Rückwirkend freiwillig? Wenn man die Inflation abzieht und rückwirkend bis Juli kommt man auf -0,2% Brutto! Seeehr Großzügig!

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worldy
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Arbeiten in andere Länder vergeben...

bei der heutigen Logistik, wo ein Teil fast "irgendwo auf der Welt" gefertigt werden kann, ist es doch naheliegend Standorte die bestreikt werden zu schließen und anderswo zu fertigen oder fertigen zu lassen. Die Gewerkschaft hilft in dem Fall das ganze zu fördern.

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hauwi68
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worldy

Das ist eine oberflächliche Aussage! Ich arbeite in der Metallbranche im Aussendienst und mir geht das Geheule von den Arbeitgeber auf den nerv!
Ich komme in genug kleine, mittelgroße und große unternehmen rein und sehe
was Da los ist! Die Mitarbeiter gehen alle auf dem Zahnfleisch und der Umgangston ist erschreckend! Und da ist es nur fair das die Mitarbeiter mal ein
ordentliches Plus bekommen. Und was das abwandern angeht muss ich lachen!
Viele Firme die das Versucht haben haben eine Bruchlandung hingelegt weil sie
die Qualität nicht bekommen! Selbst komplette Firmenverlagerungen gingen saftig in die Hose! Und wenn man dann sieht wieviel Millionen dort verbrannt wurden ist es Zynisch zu behaupten das die Firmen 5% nicht verkraften!
Immer diese erpresserischen Aussagen der Arbeitgeber!

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RMK
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Streikgetöse

Typisches Zeichen, dass sich die neu installierten (schwachen) Führungspersonen in ÖGB, AK und SPÖ profilieren wollen .......................

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mapem
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Ja stimmt, RMK …

AK, ÖGB und SPÖ machen genau das, was in ihren Grundsätzen und Programmen steht: sie kümmern sich um die Interessen der Arbeitnehmer - besonders um jene AN, die alleine zu schwach dafür sind.
Hast das in der Schule nicht gelernt – oder willst hier nur im Interesse der Arbeitgeber zipfen und vernadern?

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mapem
31
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Tja, wenn man sich da so a bisserl durch den Thread liest,

hege ich schon den leisen Verdacht, dass sich so manche Arbeitnehmer auf die Seite der Arbeitgeber schlagen?!
Zugegeben – nach Oktober 17 wundert mich nichts mehr … laut Wahlergebnis muss es ja Unternehmer, Selbständige und Arbeitgeber wie Sand am Meer geben – auch wenn´s statistisch gar nicht möglich ist.
Dabei gibt´s bei diesem Spielchen ja eine ganz einfache Formel, die da lautet:
„Der Arbeitgeber möchte so wenig wie möglich dem Arbeitnehmer für seine Leistung bezahlen – und der Arbeitnehmer möchte so viel wie möglich vom Arbeitgeber für seine Leistung bekommen.“
So logisch – so gut … allerdings gelten in Dolmatien schon längst nicht mehr Gesetze der Logik, was diverse Pisa-Tests ja bestätigen.

Ich hätte da einen guten Lösungsvorschlag für alle Arbeitnehmer, die ihre Arbeitgeber nicht in bitterste Armut treiben möchten: Überweist ihnen einfach jene Prozente retour, die jetzt ausverhandelt werden – oder mehr – oder gleich die Hälfte des Lohns. Steht ja jedem frei – oder?

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Balrog206
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Mapem

Wäre einmal interessant, würden sich die solche Post schreiben wie du , einmal den Vorhang öffnen und sagen wie sie oder wo sie ihr Geld verdienten !!!!!

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mapem
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Tja, Balli …

du hättest damals, als du zur Schule gingst, so viel Neugier und Interesse für Gott und die Welt haben sollen – dann müsstest heute hier nicht solche verzweifelten Meldungen als Ausdruck deiner Hilflosigkeit rauslassen …

Aber versuchs mal mit der Ovomantie – oder der Chiromantie … die Exegese dürfte wohl nicht in Frage kommen, aber das würde jetzt hier wohl zu lange dauern, um dir das zu erklären.
Du könntest dir aber auch aus einer Alu-Folie eine Zipfelmütze basteln, aufsetzen – und schon weißt, womit der mapem sein Geld verdient. Aber pass auf – man schaut dann aus wie ein Kasperl …

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selbstdenker70
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...

Du und deine ewigen Philosophien. Dir ist schon klar, die große Masse arbeitet in Klein und Mittelbetrieben wo der Chef, und oft noch seine Frau und Kind täglich im Betrieb sind und mit den Angestellten mitarbeitet. Dort ist niemand dem anderen etwas neidig. Du und deinesgleichen malen immer das Bild vom Chef im Maßanzug mit Yacht, Villa, Porsche und 10.000 Euro Lohn im Monat..

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mapem
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Tja, selbstdenker …

deine Postings, die immer wieder im krassen Widerspruch zu deinem Nick stehen, kenn ich ja schon.
Dass es keine Yachten, Villen, Porsches usw. gibt, sind offensichtlich die Produkte deines selbständigen Denkens – gell?! Mit „10.000 Euro Lohn“ meinst vermutlich den Gewinn bzw. den Profit eines Unternehmers? Denn 10.000 Euro "Lohn" wären ja glatt sowas, wo man auf sozialpartnerschaftliche Lohnverhandlungen verzichten könnte - das wär ja tasächlich "Sozialpartnerschaft" in ihrer reinen Definition.
Na ja, so ein selbstdenker nimmt´s da ja nicht so genau, nicht wahr.

Ansonsten kannst ja was für deinen Chef bzw. Unternehmer tun und meinen Vorschlag von oben umsetzen – falls du Arbeitnehmer bist.

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UHBP
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@selbst..

Kleiner Unternehmer, ca. 10 Mitarbeiter, ca. 10 Häuser in der Gemeinde.
Wir sollten alle spenden!

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