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BZÖ-Huber weist "profil"-Vorwurf zurück

 

BZÖ-Abgeordneter Gerhard Huber hat den Vorwurf des "profil", die polnische Organisation "Europäisches Zentrum für geopolitische Analysen" sei von einem Rechtsextremen gegründet worden, zurückgewiesen. Mateusz Piskorski sei von 2005 bis 2007 Abgeordneter der eher links ausgerichteten Agrarierpartei "Samoobrona" gewesen und Vorstandsmitglied der internationalen Organisation "Stopnazism", so Huber.

"Profil" schrieb am Montag, Piskorski sei ein in Polen bekannter "Rechtsextremer". "Es ist also wirklich bedauerlich, dass "profil" rechtsextreme Denunziationen aus dem Internet wiedergibt, nur um meine persönlichen Wahlbeobachtungen aus erster Hand zu diskreditieren", so Huber. Huber war für die Organisation als Wahlbeobachter in der Ukraine tätig und hatte die Wahl als fair bezeichnet.

Der Präsident des "Europäischen Zentrums für geopolitische Analysen", Marcin Domagala, selbst jüdischer Abstammung, sei bekannt für sein Völker verbindendes Engagement, fernab und konträr zu jedwedem Extremismus. "Profil" hätte sich aus erster Hand bei ihm erkundigen können, dies jedoch unterlassen, so Huber.

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