St. Johann in TirolTiroler Busfahrer rammt Einsatzfahrzeug und droht mit Messer

In St. Johann in Tirol (Bezirk Kitzbühel) hat ein Busfahrer Montagfrüh absichtlich ein Einsatzfahrzeug gerammt und dessen Lenker - einen 46-jährigen Rettungssanitäter - mit einem Klappmesser attackiert. Dieser konnte ausweichen und wurde nur leicht verletzt. Er habe "ein Problem mit Blaulichtorganisationen" und wollte Aufmerksamkeit erregen, rechtfertigte der Buslenker die Tat gegenüber der Polizei. Er wurde festgenommen.

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Wie die Exekutive berichtete, war der mutmaßliche Täter mit einem mit 24 Schülern besetzten Bus unterwegs, als er das Notarztfahrzeug mit Blaulicht sah. Der Rettungssanitäter hatte verkehrsbedingt angehalten, so die Polizei. Nach der absichtlich herbeigeführten Kollision habe der Buslenker sein Fahrzeug abgestellt, sei zum Einsatzfahrzeug gegangen und habe den Lenker durch die geöffnete Seitenscheibe versucht zu attackieren.

Nach der Attacke ging der Buslenker zu seinem Fahrzeug zurück und fuhr mit dem inzwischen leeren Bus nach Going. Der Notarzt hatte die Kinder zu diesem Zeitpunkt bereits aus dem Bus und in Sicherheit gebracht, hieß es. Die Polizei konnte den Flüchtigen nach knapp zehn Minuten stellen. Weitere Erhebungen seien im Gange.

Kommentare (5)
GordonKelz
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Es ist das erste Verbrechen nach dem Beginn

der Demonstrationen gegen Corona, Impfung und Drohungen gegen Krankenhaus
und Rettungspersonal! Der totale Wahnsinn!
Gordon Kelz

Schaumal1
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Der Mann ist doch absolut irre!

Ein Glück, dass der Rettungsfahrer und die Kinder körperlich nicht verletzt wurden. Aber traumatisch allemal! Die Armen!

Henry44
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Der Mann dürfte wohl ein Fall für die Psychiatrie sein!

Eine andere Erklärung bietet sich nicht an.

owlet123
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"Ein Problem mit Blaulichtorganisationen"

Früher durfte man noch sagen der hat an ....

Jelineck
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Brauchen Schulbusfahrer

kein psychologisches Gutachten?