OberösterreichÜberforderung in Spitälern, Misstrauen und Demonstrationen davor

Während in Oberösterreichs Spitälern um das Leben von Covid-Patienten gekämpft wird, wird vor den Krankenhäusern gegen die Impfpflicht demonstriert und die Überfüllung der Intensivstationen angezweifelt.

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Die Intensivstationen in Oberösterreich arbeiten am Limit.
Die Intensivstationen in Oberösterreich arbeiten am Limit. © APA/HELMUT FOHRINGER
 

In ganz Österreich explodieren die Corona-Zahlen. In einem Spital in Oberösterreich sollen "Leichen wegen Überfüllung am Gang abgestellt" worden sein. Auch andere Krankenanstalten in Oberösterreich sind am Limit. Etwa in Vöcklabruck, einem der Bezirke mit der höchsten Inzidenz in Österreich - auch wenn das nicht alle glauben wollen. Erst gestern haben 600 Menschen vor einem Spital gegen die Impfpflicht für Gesundheitsberufe demonstriert. Gegen den Willen der Spitalspersonals.

Kommentare (3)
Heike N.
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Hab soeben von Bill Gates persönlich

die Info bekommen, dass der Chip im Wurmmittel ist und nicht in der Impfung

Hardy1
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Welch eine schwache Performance....

....der beiden Landeshauptleute Haslauer und Stelzer, beiden wirken komplett indisponiert und heillos überfordert. Außerdem: welcher Teufel muss Stelzer geritten haben, um mit der Verschwörungs-Sekte FPÖ eine Koalition einzugehen. Grundsätzlich: alle Gesundheitsagenden gehören den Ländern entzogen.

pehe99
1
13
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absolut Ihrer Meinung..

dieser Maßnahmenfilter in Form von Landesfürsten ist für eine effiziente Vorgangsweise nur hinderlich und das nicht nur auf Corona bezogen, Politik für das eigene Klientel - und das so offensichtlich, wobei ich aber zugeben muss, was der Bund momentan anstellt ist auch weit weg von strukturiert und durchdacht.....