Erstes Bundesland wieder rotWien, Steiermark und Kärnten: Erste Operationen verschoben

Um angesichts steigender Zahlen von Covid-Patienten genügend Kapazitäten garantieren zu können, werden in Wien, der Steiermark und Kärnten bereits geplante OPs aufgeschoben.

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In Österreich werden bereits erste Operationen verschoben, um genügend Intensivbetten für Coronapatienten zu haben
In Österreich werden bereits erste Operationen verschoben, um genügend Intensivbetten für Coronapatienten zu haben © (c) APA/HELMUT FOHRINGER (HELMUT FOHRINGER)
 

Die Entwicklung sieht genauso aus wie bei jeder vorhergehenden Welle der Corona-Pandemie: Zuerst steigen die Infektionszahlen und nach ein paar Wochen auch die Spitalsauslastung. Besonders kritisch wird dabei immer auf die Intensivstationen geschaut, deren Betten ja oft für die Betreuung nach Operationen benötigt werden. Um angesichts steigender Zahlen von Covid-Patienten genügend Kapazitäten garantieren zu können, werden mancherorts bereits geplante OPs aufgeschoben.

In der Bundeshauptstadt Wien waren im Gesundheitsverbund am Donnerstag 60 Intensivbetten mit Covid-Patienten belegt - was zumindest keine Veränderung zum Vortag darstellt. Bei den Normalbetten betrug der Wert 174, das sind um zehn mehr als noch am Vortag. Insgesamt stünden 150 Intensivbetten für Betroffene bereit - inklusive jene für High-Flow-Sauerstofftherapie, die sich zum Teil auch auf Normalstationen befinden.

Corona-Ampel: Salzburg ist jetzt Höchstrisiko-Zone

Die Corona-Lage spitzt sich immer weiter zu. In jedem einzelnen Bundesland zeigt der Trend nach oben, wie die neusten Daten der Corona-Kommission zeigen. Für das erste Bundesland - Salzburg - wurde nun die Warnstufe rot ausgerufen. Gleich vier Bundesländer werden außerdem hochgestuft: Kärnten, Niederösterreich, die Steiermark und Tirol werden von gelb auf orange gestuft. Das Burgenland wird hingegen von orange auf gelb herabgestuft.

Aktuell würden bereits planbare Operationen verschoben, wie ein Sprecher des Gesundheitsverbunds der APA erläuterte. Es handle sich dabei noch um keine generelle Maßnahme, allerdings würden bereits Patienten gefragt, ob sie ihren Eingriff verschieben würden. Denn auch wenn die Bettenkapazität vielleicht ausreichen würde, sei es nicht möglich, nicht infizierte Personen auf einer Corona-Station unterzubringen, wurde betont. Dies würde die Kapazität zusätzlich einschränken.

Laut dem Büro von Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) sind in Wien rund 92 Prozent der Covid-Patienten nicht vollständig geimpft. Die Gefahr, bei einer Erkrankung mit der Delta-Variante einer Intensivpflege zu bedürfen, ist demnach hoch. Auf drei Normalpatienten kommt eine Person, die davon betroffen ist. Zu Beginn der Pandemie hat das Verhältnis noch eins zu zehn betragen.

Einzelne Operationen in der Steiermark bereits verschoben

Auch in der Steiermark baut man für weiter steigende Zahlen vor: In den Spitälern der KAGes seien die Intensivstationen grundsätzlich für routinemäßige OPs zu 90 Prozent ausgelastet, weitere zehn Prozent seien für den Notfall reserviert. "Die sind jetzt verbraucht. Das heißt, jeder zusätzliche Corona-Intensivpatient nimmt den Platz für eine geplante Operation weg", schilderte KAGes-Sprecher Reinhard Marczik der APA. Aktuell werden 16 Corona-Patienten intensiv versorgt. Das sei gleich wie zu Beginn des Monats, auch wenn es dazwischen schon höher gewesen sei. Operationen werden bereits verschoben, "aber nicht im großen Maßstab - es handelt sich um Einzelfälle".

Auch in Kärnten Operationen verschoben

In Kärnten wurden mit Stand Donnerstag neun Corona-Patienten auf einer Intensivstation behandelt. Das waren um zwei mehr als noch am Mittwoch, zuletzt wurden so viele Corona-Intensivpatienten Anfang Mai verzeichnet. Noch im März war heuer der Höchststand an Patienten verzeichnet worden, die intensivmedizinisch behandelt werden mussten, damals waren es tagelang knapp 20. Noch einmal höher war diese Zahl im November und Dezember 2020, als regelmäßig mehr als 30 Covid-Patienten auf einer Intensivstation lagen. Wie Gerd Kurath vom Landespressedienst auf APA-Anfrage sagte, habe man bereits vor zwei Wochen terminliche Operationen in den Häusern des Krankenanstaltenbetreibers Kabeg verschieben müssen. Derzeit verlege man Patienten, um diese Zahl möglichst im Rahmen zu halten.

In den meisten anderen Bundesländern stellt sich die Situation derzeit noch nicht so dramatisch dar, wie der Rundruf der APA ergab. In Niederösterreich etwa waren am Donnerstag nach Angaben der Landesgesundheitsagentur (LGA) 38 Intensivbetten durch Corona-Patienten belegt. 74 stehen demnach noch für an Covid 19 Erkrankte zur Verfügung. Insgesamt gibt es 333 Intensivbetten im Bundesland. "Für die derzeitige Situation reichen die Kapazitäten aus", hieß es auf Anfrage von der LGA. Es werde tagesaktuell beobachtet, ob Einschränkungen nötig sind. Im Moment sei dies nicht der Fall, teilte die LGA mit: "Derzeit müssen Operationen nicht verschoben werden."

Im Burgenland befinden sich aktuell vier Covid-19-Patienten in intensivmedizinischer Behandlung. Drei davon sind es im Eisenstädter Krankenhaus der Barmherzigen Brüder und alle drei seien ungeimpft, hieß es zur APA. Das derzeit vorgesehene Kontingent für Covid-19-Patienten sei damit aktuell ausgeschöpft. Operationen müssen aber noch nicht verschoben werden, teilte eine Sprecherin mit. Auch in den KRAGES-Spitälern können alle OP-Termine noch eingehalten werden. In diesen Häusern sind derzeit acht Personen in den Normal-Isolierstationen und eine auf der Intensivstation. Sechs davon sind laut einem Sprecher ungeimpft, inklusive dem Intensivpatienten.

Im Bundesland Salzburg befanden sich mit Stand Donnerstagfrüh 45 Covid-19-Patienten im Spital. Davon lagen neun auf einer Intensivstation - fünf im Uniklinikum in der Stadt Salzburg und vier im Krankenhaus Schwarzach im Pongau. "Wir befinden uns aktuell noch in der untersten Krisenstufe", sagte der Sprecher der Landeskliniken zur APA. Man sei in der Struktur so aufgestellt, dass alleine im Uniklinikum bis zu zwölf Corona-Intensivpatienten versorgt werden können, ohne Operationen verschieben zu müssen. In Schwarzach ist die Situation ähnlich: "Es gibt aktuelle keine Einschränkungen im Betrieb. Aus jetziger Sicht zeichnet sich auch nicht ab, dass sich das ändern könnte", hieß es auf APA-Anfrage.

An der Innsbrucker Klinik, an der die meisten Tiroler Corona-Intensivpatienten behandelt werden, müssen noch keine Operationen verschoben werden. Derzeit würden dort fünf Intensivpatienten behandelt werden. Das sei noch leicht schaffbar und habe noch keine Änderung von Stationen zur Folge, sagte Klinik-Sprecher Johannes Schwamberger zur APA. Derzeit befinde man sich noch in Stufe 1 (von insgesamt sechs), erst ab sieben Corona-Intensivpatienten würde man in Stufe 2 wechseln. Allerdings treffen sich die Intensivkoordinatoren wieder zu regelmäßigen Sitzungen, um sich unter anderem das OP-Programm von Tag zu Tag anzuschauen und im Bedarfsfall flexibel reagieren zu können. Insgesamt gab es in Tirol am Donnerstag sieben Corona-Intensivpatienten. Neben den fünf auf der Innsbrucker Klinik war jeweils noch einer in den Krankenhäusern Lienz und Zams untergebracht. In den weiteren sieben Tiroler Krankenhäusern gab es zur Zeit keine Corona-Intensivpatienten.

In den Vorarlberger Krankenhäusern lagen am Donnerstag sieben Corona-Patienten auf Intensivstationen. Nach Angaben der Vorarlberger Krankenhaus-Betriebsgesellschaft stehen seit dieser Woche 68 Betten (anstatt wie zuvor 52) zur intensivmedizinischen Behandlung von Patienten bereit, zunächst waren noch 34 Intensivplätze frei verfügbar. Insgesamt wurden 25 Corona-Erkrankte stationär betreut, von denen fünf vollimmunisiert waren. Eine Verschiebung von Behandlungen bzw. Operationen aufgrund der Auslastung durch Covid-Erkrankte gebe es an den Vorarlberger Spitälern aktuell nicht, hieß es auf APA-Anfrage. Bei Bedarf könnte das Angebot der Beatmungsplätze auf bis zu 104 aufgestockt werden.

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Danke für Ihr Verständnis.

beneathome
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Verschiebungen

und unnötige Operationen hat es schon seit jeher gegeben. Schuld waren nicht die belegten Betten, sondern die freie Kapazität des Personals. Auch ohne Corona. Nur wird jetzt alles total verzehrt in den Medien wiedergegeben. Und die vielen braven Schäfchen stimmen brav mit ein.

blubl
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.

Das Problem mit dem Personalmangel glauben viele (sie rote Daumen) nicht, da dieses Thema in den Medien zur Zeit nicht "behandelt" wird. Im Uniklinikum Graz sind eine nicht geringe Anzahl an Betten, wegen des Personalmangels gesperrt.

Sam125
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So,und jetzt müssen wirklich schon die ersten Operationen verschoben werden!Es

ist an der Zeit,dass es endlich Konsequenzen für Impfgegner gibt,denn wie kommen wir Geimpften dazu,dass wir die neuen Coronabeschränkungen mittragen müssen!Sind nicht die Impfgegener diejenigen,die mutwillig und bewusst andere Menschen und auch Kinder der großen Gefahr der Ansteckung mitverursachen?Sind nicht gerade die Impfgegner diejenigen,die unsere Kapazitäten in den Krankenhäuser an ihre Grenzen bringen und daher Operationen und andere Untersuchungen verschoben werden müssen und wo bleiben da schon wieder die braven Geimpften?Viele von uns haben sich Impfen lassen,damit endlich Normalität im Land einkehrt und was geschieht?Wir Geimpften wollen endlich wieder FREI und OHNE Beschränkungen sein!Wir haben absolut kein Verständnis mehr für Ungeimpfte,denn irgendwann geht auch dem Geduldigsten die Geduld aus!Wir wollen wieder ohne Beschränkungen leben können und,dass auch Menschen die sich NICHT IMPFEN LASSEN KÖNNEN geschützt sind!Lasst euch endlich Impfen,oder Impfpflicht für ALLE!

VH7F
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9 von 161 Intensivbetten sind in Kärnten von Covidianern belegt

32 von 237 reservierten auf der Normalstation und die müssen OPs verschieben?

umo10
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Deiner Meinung nach müsste Österreich

Reserveintensivbetten für alle Fälle für immer und ewig parat haben

Giuseppe08
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Schon wieder mit der Angst spielen

So eine Meldung ist ein Witz. Eine Zeitung sollte nicht die Angst, die in Österreich gezielt verbreitet wird, weiter tragen, sondern vielmehr objektiv mit allen Seiten umgehen.
Wieso wird nicht berichtet, dass in den Niederlanden mit einer Impfquote von 63% so gut wie alle Covid Maßnahmen entfallen? Wieso wird nicht darüber berichtet, dass selbst der israelische Gesundheitsminister vor laufendem Mikrofon gesagt hat, dass alle Covid-Maßnahmen nur dazu dienen die Leute zur Impfung zu bewegen? Wieso wird nicht darüber berichtet, dass es eine Vielzahl von wissenschaftlichen Berichten gibt, die die weltweite Impfkampagne extrem kritisch hinterfragen und meist deren Nutzlosigkeit herausstreichen? Etc., etc.

Leider gibt es in Österreich keine Medien, die wertfrei, offen und objektiv berichten. Anscheinend ist zu viel Geld im Umlauf, dass sonst wegfallen könnte.

TrailandError
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Heißt„wertfrei“ denn

Nicht auf die Ärzte und Virologen zu hören ??? Dein langer Text ist eine Aneinanderreihung von furchtbaren Blödsinn. Bitte Kauf die beim Billa einen Kilo Hausverstand: ist jetzt im Angebot!!! Psst- aber nicht weitersagen ….

KleineZeitung
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@Giuseppe08,

es ist nicht in unserem Sinne Angst zu verbreiten, sondern Informationen. Zudem sehen wir es als unsere Aufgabe, ausgewogen zu berichten. In der politischen Berichterstattung ist dies notwendig. In der Wissenschaftlichen allerdings kann dieses 50:50 zu „False Balance“ führen. Das bedeutet, dass belegte Fakten vieler Wissenschaftler:innen Meinungen einiger weniger Wissenschaftler:innen gegenüberstehen. Dies verzerrt die Wahrnehmung. Leser:innen können so den Eindruck bekommen, auch in der Wissenschaftscommunity steht es in Sachen Covid-19-Schutzimpfung 50:50, wenngleich es eigentlich 98:2 steht. Liebe Grüße

Giuseppe08
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@kleine

In der Schule würde es heißen "nicht genügend setzen 5".
Es geht nicht um die Wahrnehmung, sondern vielmehr wieso ihrerseits keine Meldungen zu den von mir oben benannten Themen zu lesen ist? Dies würde aktuelle Vorgänge beschreiben und wäre ausgewogen!
So ist man gezwungen, sich selbst international mit der Thematik auseinander zu setzen und ein möglichst umfangreiches Bild zu bekommen, dass es in Österreich nicht gibt.

chinatown
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Das heißt,

man sucht so lange in der internationalen Presse, bis man jemanden findet, der die eigene Meinung vertritt? Auch nicht gerade ausgewogen, oder?

Giuseppe08
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@china

Als Ungeimpfter ist man viel offener für alle Argumente und Meinungen als Geimpfte. Es wird auch nicht so lange gesucht, bis man das passende findet. Vielmehr wird man automatisch mit Meinungen Pro und Kontra konfrontiert. Und daraus macht man sich sein eigenen Bild, dass wesentlich umfangreicher ist, als man es in Ö je bekommen kann. Hier gibt es nur Lügen und einseitige Berichterstattung.

DannyHanny
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Guiseppe

" hier gibt es nur Lügen und einseitige Berichterstattung "
Wenn Sie von Ihren " alternativen" Informationsquellen nach Strich und Fäden " beschissen" werden......DAS fällt Ihnen nicht auf!!
Wenn Ihre " alternativen " Fakten schon von zig Seiten widerlegt und korrigiert werden........DAS fällt Ihnen nicht auf!
Wenn Ihr eigenes Weltbild vor lauter " alternativ" und " mei bin i gscheid" und alles was Sie in Ihrer Antivaxxer Meinung bestätigt ist richtig.......Das fällt Ihnen nicht auf!
Das Sie zwar lesen, hören und sehen, aber nur das akzeptieren, was in Ihr Weltbild passt und alles andere einfach als Unwahrheit ansehen.....DAS fällt Ihnen nicht auf!
Das Sie in Ihrer Ablehnung schon fast manisch sind und nicht mehr zugänglich für Argumente, Fakten und Meinungen ( obwohl dauernd von Ihnen behauptet) der seriösen Wissenschaftlichen Welt.......DAS fällt den Lesern diese Forums auf!!

gickigacki
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als ungeimpfter

gefährdet man sich und andere. punkt.

SoundofThunder
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Wer sich nicht impfen lässt braucht eh kein Intensivbett.

Ist eh nur eine Erkältung. Punkt.

adidasler
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...und wer sich impfen lässt,...

....braucht schon gar kein intensivbett, denn der ist eh geschützt!!! Punkt
oder irr ich mich etwa??

josef0106
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😢

Stimmt leider nicht

TrailandError
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Impfen

Ist halt keine reine Privatangelegenheit sondern erfordert massive Solidarität ! Ich versteh halt einfach nicht warum die Impferweigerer so trotzig sind? PS: wann kapiert des jeder das prinzipiell kein Intensivbett frei ist sondern permanent mit OP‘s verplant wird, steigen also die schweren Coronafälle dann muss man geplante OP‘s zurückfahren- eigentlich logo …..

hornet0605
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Das ist der Witz!

Deswegen: Triage im Sinne von: Ungeimpfte Coronafälle haben Nachrang ggü. allen anderen auf def Intensiven!!!

kuwa
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Objektivierung

Um die Hetze und Treibjagd auf die Ungeimpften ( Arbeitslosengeld, OP Verschiebungen...) zu objektivieren-Zwei Primarii aus Klgft. und Graz forderten letzte Woche in einem österr. TV Sender , daß bzgl. der Intensivbetten-Auslastung korrekt "gezählt" werden sollte. Dzt. muß ein sich mit zB ursächlich Beinbruch eingelieferter, in einer Intensivstat. sich befindender und dann mit zB am 2.Tag mit Coronaviren getesteter als "Corona Intensiv Patient" erfaßt und gemeldet werden. Weiters kritisierte diese Woche ein seriöser Gesundheitsökonom im österr. TV, daß seit Bekanntwerden einer Pandemie im letzten Frühjahr kein einziges(!) Intensivbett in Ö dazugekommen wäre, wobei Österreich und Deutschland mit 30 bzw. 33 Intensivbetten pro 100tsd. Einwohner ohnehin sehr gut ausgestattet wären, der EU Schnitt liegt hier bei 15 . "Meldungen" wie "Erste OPs müssen verschoben werden ...wegen steigender Zahlen von Covid Patienten" sind nicht aussagekräftig. Was ist ein Covid Patient ? Einer mit ursächlich Beinbruch auf Intensivstat, Geimpfter oder Ungeimpfter , später Infizierter ? Die dringend notwendige Objektiv. für oder gegen die Hetze u. Schuldzuweisung erfordere " Die österr Intensivbettenauslastung durch ursächlich eingelieferte nicht geimpfte CoronaInfiz. beträgt xy % " . Warum ist eine derart objektive Erfassung und Veröffentlichung nicht möglich, damit endlich der Spaltung unserer Ges. begegnet wird.

SoundofThunder
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Versus TV

Jaja

Ragnar Lodbrok
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Kein Ungeimpfter Coronapatient mehr

auf eine Intensivstation!!! Wie kommen alle anderen, die eine OP nötig haben dazu???

adidasler
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Dann sind Sie wohl auch dafür, dass....

....raucher mit lungenkrebs zu hause bleiben sollen
...mit dem Auto verunfallte im Wrack eingeklemmt bleiben sollen....
....Übergewichtige nach Herzinfarkt nicht aufgenommen werden sollen
...etc. etc. ???
Ein schönes Bild von Solidargemeinschaft haben Sie da!!
Und übrigens: warum haben die anderen eine OP notwendig?? eventuell auf eigenes (schuldhaftes) verhalten zurückzuführen, dann steht's ihm genausowenig zu, so ein bett, oder???
ALSO: WO FANGEN WIR AN UND WO HÖREN WIR AUF???
Ich hab einen Vorschlag: Fangma zerst mitn denken an, bevor ma die gesellschaft weiter spalten!!

pianofisch
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Bei 10%?

Wenn ich bei 10% Auslastung schon OP-Termine verschieben muss, dann kann ich eigentlich nie operieren.

anda20
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Diese Gruselgeschichten

seit 1 1/2 Jahren sind für jeden Impfgegner wie Balsam.

60% geimpft und Chaos und Anarchie.
Jetzt bitte noch die Pflegekräfte und das ungeimpfte Gesundheitspersonal raushauen und alles wird gut.

Tolle Nachrichten

Vielen Dank

steirerman99
15
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mehr Kontrolle!!! bei Penny Fürstenfeld

Bei Penny in Fürstenfeld und bei Interspar gehen Personen ohne Masken einkaufen,
Gefälschte Befreiungen usw...
Keiner kontrolliert
Falsche Selbsttest........

josef0106
3
5
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👍

Wir brauchen dringend Denunzianten

 
Kommentare 1-26 von 78