Family-Talk zum NachsehenSo bringen wir unsere Kinder gut durchs Pandemie-Schuljahr

Viele Kinder und Jugendliche sind durch die andauernde Krise psychisch belastet. Wie können wir ihnen helfen, was brauchen sie? Die Ärztin und Psychotherapeutin Martina Leibovici-Mühlberger beantwortete wieder Fragen im Family-Talk.

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Das Schuljahr läuft, und viele Kinder und Jugendliche haben bereits Erfahrungen mit Quarantäne aufgrund von Corona-Fällen in der Klasse gemacht. Und wie sich die Dinge jetzt, in Herbst und Winter, weiterentwickeln, kann niemand sagen. Es zeigt sich vielfach erst jetzt, nach fast zwei Corona-Jahren, welche Spuren das Ganze an den Seelen von Kindern und Jugendlichen hinterlassen hat.

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eratum
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Es zeigt sich vielfach erst jetzt, nach fast zwei Corona-Jahren, welche Spuren das Ganze an den Seelen von Kindern und Jugendlichen hinterlassen hat.

So ein Blödsinn - genau für diese Dinge wäre es gscheiter gewesen, man hätte Menschen wie einen Martin Sprenger zur Beratung in Regierungskreisen belassen. Aber nein, man hat ihm das Expertensein ja abgesprochen, weil es nur um die gewünschte Richtung der Regierung gegangen ist und andere Ansichtsweisen nicht gefragt waren. Das ging sogar soweit, dass Herr Sprenger heute tw. als "Corona-Schwurbler" bezeichnet wird. Unglaublich eigentlich, wo genau DAS zu seinem Spezialgebiet gehört.
Über eineinhalb Jahre lang waren Kinder entweder Gefährder oder Gefährdete, je nach Bedarf. Man hat sie benutzt, weil sie keine Lobby haben - und kommt jetzt mit dem "Wir-müssen-ihnen-helfen-Gesülze" daher. Dieses Thema ist eines größten sozialen Bankrotterklärungen dieser Pandemie!